Study: It's Easy to Plant False Memories

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Hektor
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Re: Study: It's Easy to Plant False Memories

Postby Hektor » 5 years 8 months ago (Wed Jul 02, 2014 6:36 am)

Hannover wrote:This story has many applications for the 'holocau$t' tales we have heard. It was almost made to order. Pass it on.

- Hannover


...Loftus said some people may be so suggestible that they could be convinced they were responsible for crimes they didn't commit. In interviews, ``much of what goes on — unwittingly — is contamination,'' she said. ...

There is even an example from the Frankfurt Auschwitz Trial for this. Not an accused but an hearsay witness:
...Ja, dann möchte ich Ihnen doch nun einmal folgendes vorhalten. Sie sind am 28. September 1961 von dem Untersuchungsrichter vernommen worden. Ich halte vor die Stelle auf Blatt 10.139 der Akten. Dort haben Sie gesagt: »Er erklärte mir, daß die damalige Quote der vergasten Häftlinge bei etwa 250 pro Tag läge. Er sagte, man habe unterirdische Gaskammern angelegt. Die Leute würden nackt hineingetrieben unter dem Vorwand, sie sollten gebadet werden. Durch das Rohrleitungssystem ströme aber Gas ein. Für die Vernichtung in den Gaskammern sei aus den Reihen der Häftlinge ein ›Sonderkommando‹ gebildet. Das hat«
Zeugin Elise Heinisch-Utner [unterbricht]:
Herr Doktor, das
Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:
Moment. Moment, bitte
Zeugin Elise Heinisch-Utner [unterbricht]:
Habe ich nicht gesagt

Staatsanwalt Kügler:

Moment, bitte. Moment, bitte. »Wenn die Häftlinge einige Zeit bei diesem ›Sonderkommando‹ tätig gewesen seien, fielen sie selbst der Vergasung anheim. Für die Tätigkeit bei dem ›Sonderkommando‹, das die Häftlinge in den Vergasungsraum brachte und auch die Vergasung durchzuführen hatte, sei eine Zeit von vier oder sechs Wochen vorgesehen. Danach findet dann die Vergasung der ›Sonderkommando‹-Angehörigen statt. Er hat sich nicht darüber geäußert, in welcher Weise er persönlich mit den Vernichtungsaktionen zu tun hatte.« 6 Damals, Frau Zeugin, das möchte ich Ihnen eindringlich vorhalten, haben Sie dem Untersuchungsrichter gegenüber erklärt, Herr Mulka habe Ihnen das erklärt.



Zeugin Elise Heinisch-Utner:

Herr Doktor, darf ich Ihnen dagegenhalten, daß ich das nicht gesagt habe. Die Vernehmung hat damals meines Erinnerns nach circa acht oder neun Stunden gedauert. Ich bin früh von Wiesbaden gekommen, knapp gefrühstückt, und man hatte mir nicht einmal die Möglichkeit gegeben, zu einer angemessenen Zeit eine Mahlzeit einzunehmen. Hingegen der Herr Doktor Düx hat mir gegenüber seine Brote mit großem Appetit verzehrt, hatte mir erklärt, auch er hätte nicht gegessen, was aber nicht stimmte. Und als er meine Aussage in das Protokoll diktierte, bin ich ihm ein paarmal ins Wort gefallen, weil er den Sinn meiner Aussage durch seine Formulierung veränderte. [...]

....

Something is quoted from the interrogation, something very much in the Holocaust story line (gas through pipes in a bath). Witness insists she didn't say that. She says that the interrogation took more then 8 hours and that she was hungry.

Later she's not sure, whether she said it or not.

She also says
Zeugin Elise Heinisch-Utner:

Das ist möglich. Er hat sehr, sehr weit ausgeholt mit all den Dingen. Es ist möglich, daß darüber gesprochen wurde. Aber jedenfalls Herr Mulka hat mir das nicht gesagt. Daran kann ich mich erinnern. Gelesen habe ich nachher sehr viele Dinge über Auschwitz, die auch uns, die wir in Auschwitz lebten, unbekannt waren.
http://www.auschwitz-prozess.de/index.p ... er-Elise_1

that she read a lot of things about Auschwitz.... not sure whether that may have come into memory or not.

Audio of the interrogation:
https://archive.org/details/EliseHeinis ... itzProzess

I nice touch she tells about is the bombing of Auschwitz with wreath into the fire not bombs:
Zeugin Elise Heinisch-Utner:
...
Ich habe ihn dann nachher zu einem Likör in mein Herrenzimmer eingeladen und unter vier Augen gefragt. Da sagte er: »Wir haben Juden verbrannt.« Ich sage: »Das ist doch nicht möglich. Doch nicht im Freien?« »Doch.« Er sagte: »Gestern haben Sie ein Feuer gesehen, heute wahrscheinlich zwei, morgen vielleicht drei. Es sind die ganzen Juden aus Ungarn, aus Rumänien, die wohl vergast werden.« Er sagte mir, Kinder hätte man lebend hineingeworfen in das Feuer. Man hätte riesige Scheiterhaufen errichtet, mit Teer und brennbarem Material versehen und Fettabzugsrinnen darum gegraben.

Und am Abend waren tatsächlich zwei Feuer. Ich glaube, das war dann der Gründonnerstag. Wir hatten in dieser Nacht Fliegeralarm. Und die Polen, die immer weitaus besser als wir orientiert waren, sagten, daß Engländer dagewesen wären und Kränze in die Feuer geworfen hätten. Es wurden keine Bomben in dieser Nacht geworfen. Das hatte ich neulich vergessen zu erwähnen, also daß
Vorsitzender Richter [unterbricht]:
Was? Die Engländer wären dagewesen und hätten was gemacht?
Zeugin Elise Heinisch-Utner:
Kränze in diese Feuer geworfen.
Vorsitzender Richter:
Kränze ins Feuer geworfen?
Zeugin Elise Heinisch-Utner:
Kränze, ja. [Pause] Also das war in der Karwoche 1944. Ich weiß nicht, ob das hier bekannt ist
Vorsitzender Richter [unterbricht]:
Und wer hat Ihnen das erzählt mit diesen Gräben, wo die Leichen verbrannt wurden?
http://www.auschwitz-prozess.de/index.p ... er-Elise_2
Note the judge asking in disbelieve.


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