Red Cross appraisal of camps, original source?

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Juan
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Red Cross appraisal of camps, original source?

Postby Juan » 1 decade 4 years ago (Tue Nov 22, 2005 8:23 pm)

Hi,

Been a long time since the last time I could access the forum, still guessing why.

I'm looking for an original source for this famous Red Cross document, the only links available are from nutty "christian" sites.

Thank you.

gasto
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Postby gasto » 1 decade 4 years ago (Fri Dec 02, 2005 5:38 pm)

sorry for bumping this, but I too would like to see the original source, as Juan said...

It´s a very important document...
If Human Soap rumour was fake, why can´t all the other absurd claims be too??

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ClaudiaRothenbach
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Postby ClaudiaRothenbach » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 4:22 am)

Rassinier's book "Was ist Wahrheit" - appendix 6 - contains an exerpt from an ICRC report from 1947. The Red Cross was explicitely looking for gas chambers because of the rumors and propaganda.

They found nothing! Even British POWs in the camp had never heard about gas chambers.

Here is the German version (could somebody copy the English version?):

Aus: DOKUMENTATION ÜBER DIE BEMÜHUNGEN DES INTERNATIONALEN KOMITEES DES ROTEN KREUZES ZUGUNSTEN DER IN DEUTSCHLAND IN KONZENTRATIONSLAGERN GEFANGENGEHALTENEN ZIVILPERSONEN (1939-1945) III. AUSGABE, GENF, APRIL 1947;
übersetzt aus dem Französischen.

Seite 91: 1. Besuch des Lagerkommandanten von Auschwitz durch einen Vertreter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (September 1944).
Auf der ganzen Strecke, genau genommen längs der polnischen Straßen, die von Teschen nach Auschwitz führen, sind wir Männer- und Frauengruppen begegnet, die von SS begleitet waren, gestreifte Kleider trugen und die kleine Arbeitskommandos bildeten. Die Kommandos arbeiten sowohl in der Landwirtschaft als auch in Bergwerken. Diese Leute haben alle, obwohl sie an der frischen Luft arbeiten, blasse, fahle Hautfarbe. Alle marschieren im Gleichschritt in Viererreihen; die Wachen, Gewehr unter dem Arm, sind SS-Leute der Division Totenkopf. …
Wir kommen schließlich in Auschwitz an, und - nachdem wir die nötige Geduld aufgebracht haben - werden wir in das Innere des Kz-Lagers hereingelassen. Vom Lager selbst sehen wir nur sechs bis acht große, in roten Ziegelsteinen errichtete Kasernen. Die Gebäude scheinen neu zu sein; alle Fenster sind mit Gittern versehen. Das Lager ist mit einer sehr hohen, mit Stacheldraht beschickten Mauer aus Betonplatten umgeben.
Unterhaltung mit dem Lagerkommandanten: Wie in Oranienburg und in Ravensbrück sind hier die Offiziere freundlich, aber auch zur gleichen Zeit verschwiegen. (Jedes Wort ist wohl überlegt und man merkt die Befürchtung, die geringste Auskunft zu geben.

1. Die Verteilung der RK-Pakete scheint gestattet und sogar durch eine für alle Kz's gültige Anordnung geregelt zu sein.

2. Der Kommandant sagt uns, daß die persönlich an einen Gefangenen gerichteten Pakete immer vollständig ausgehändigt werden.

3. Es gibt für jede Nationalität Vertrauensleute.

4. Es gibt einen Judenältesten, der für die gesamten jüdischen Interessen verantwortlich ist.

5. Die Vertrauensleute und der Judenälteste können Sammelpakete empfangen; diese Pakete werden frei nach ihrem Ermessen verteilt. Die persönlichen, mit unbekannten Namen versehenen Pakete werden dem Vertrauensmann der entsprechenden Nationalität ausgehändigt.

6. Die Verteilung der vom Komitee abgesandten Pakete scheint uns gesichert. Wir haben keinen Beweis, aber unser Eindruck ist, daß der Lagerkommandant die Wahrheit sagt, wenn er erklärt, die Verteilung finde regelmäßig statt und jeder Diebstahl werde streng bestraft. …

Wir hoffen, daß wir Ihnen bald Namen, Vornamen, Nummern und Nationalität der Auschwitz-Häftlinge zukommen lassen können. Ein Kommando von englischen Kriegsgefangenen arbeitet nämlich in einem Auschwitzer Bergwerk zusammen mit den Kz-Häftlingen. Wir haben den Hauptvertrauensmann von Teschen gebeten, sein Möglichstes zu tun, um vom Vertrauensmann des Auschwitz-Kommandos alle erforderlichen Auskünfte zu erhalten. Der britische Vertrauensmann hat uns von sich aus gefragt, ob wir etwas über den "Brausesaal" wüßten. Es ginge nämlich das Gerücht um, daß im Lager ein sehr moderner Brausesaal bestünde, wo die Häftlinge reihenweise vergast würden. Der britische Vertrauensmann hat durch sein Auschwitz-Kommando versucht, eine Bestätigung dieser Behauptung zu erlangen. Es war unmöglich, etwas zu beweisen. Die Gefangenen selbst haben nicht darüber gesprochen. Als wir Auschwitz verließen, hatten wir jedenfalls den Eindruck, daß das Geheimnis sehr gehütet wird. Dennoch nehmen wir die Gewißheit mit, daß Pakete geschickt werden sollten, und zwar so viel und so schnell wie möglich. Wir sagen es noch einmal, daß wir an die vollständige Aushändigung aller Sendungen an die Häftlinge glauben.

Analyse des Berichtes des RK-Vertreters über seinen Besuch im K z-Auschwitz (September 1944)

1. Auf der Strecke von 50 km (Luftlinie) zwischen Teschen und Auschwitz - also weit ab vom Kz-Lager - hat: der Beauftragte des RK zwar überall Kz-Arbeitskommandos angetroffen. Er berichtet aber nicht, ob er auf dieser langen Strecke den Versuch unternommen hat, die Häftlinge nach eventuellen Vergasungen zu fragen oder daß er von diesen darüber angesprochen worden sei.

2. Die Kz-Häftlinge waren durchaus nicht hermetisch abgeriegelt und somit für die Außenwelt nachrichtenmäßig abgeschnitten. Sie waren ganz im Gegenteil bis auf etwa 50 km außerhalb des Lagers im Bergbau und in der Landwirtschaft beschäftigt. Das bedeutet, daß die Häftlinge weitgehend mit der dortigen Bevölkerung und sogar mit englischen Kriegsgefangenen in Berührung kamen. Einer Weitergabe von Nachrichten aus dem Lager war damit Tür und Tor geöffnet. Wären der polnischen Bevölkerung und den englischen Kriegsgefangenen durch die Häftlinge über Grausamkeiten im Lager etwas zu Ohren gekommen, so darf man annehmen, daß diese für eine schnelle und ausgiebige Verbreitung dieser Meldungen, auch in der deutschen Bevölkerung und in der Wehrmacht, gesorgt hätten. Nichts von dem aber ist bekannt.

3. In dem etwa 50 km entfernt gelegenen englischen Kriegsgefangenenlager in Teschen ging das Gerücht um, in Auschwitz würden Häftlinge vergast.

4. Das englische Außenkommando, das in Auschwitz tagtäglich mit den Häftlingen des Kz-Lagers zusammenarbeitete und sich somit aus erster Quelle über den Wahrheitsgehalt dieses Gerüchts Klarheit verschaffen konnte, war nicht In der Lage, das Gerücht als eine Tatsache bestätigt zu erhalten. Die Häftlinge des Lagers, die es ja hätten wissen müssen und die ihren englischen Arbeitskameraden gewiß Mitteilung gemacht hätten, haben ganz im Gegenteil bei der Arbeit vor Ort, wo sie zweifellos weitgehend unbeobachtet waren, nichts von Vergasungen erzählt. Nach dem gescheiterten Klärungsversuch des englischen Hauptvertrauensmannes in Teschen durch sein Auschwitzer Außenkommando, wandte sich dieser an den Vertreter des RK. Genfs Abgesandter konnte erst recht nichts über Vergasungen berichten. Wenn der Vertreter des RK auch von dem Gerücht im Sinne "eines wohl behüteten Geheimnisses" orakelt, so ist er den hierfür zu erwartenden Beweis schuldig geblieben.

5. Inwiefern mit Leichtigkeit alles Mögliche aus dem Lager nach außen gebracht werden konnte, geht daraus hervor, daß der Vertreter des RK nach Genf meldete, er hoffe, über die mit den Kz-Häftlingen zusammenarbeitenden englischen Kriegsgefangenen ganze Listen mit allen Einzelheiten über die Lagerinsassen zu erhalten.
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Vallon
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Postby Vallon » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 4:57 am)

Der britische Vertrauensmann hat uns von sich aus gefragt, ob wir etwas über den "Brausesaal" wüßten. Es ginge nämlich das Gerücht um, daß im Lager ein sehr moderner Brausesaal bestünde, wo die Häftlinge reihenweise vergast würden. Der britische Vertrauensmann hat durch sein Auschwitz-Kommando versucht, eine Bestätigung dieser Behauptung zu erlangen. Es war unmöglich, etwas zu beweisen. Die Gefangenen selbst haben nicht darüber gesprochen. Als wir Auschwitz verließen, hatten wir jedenfalls den Eindruck, daß das Geheimnis sehr gehütet wird.
Thanks, Claudia.

Vidal-Naquet has a footnote:
On the September 1944 visit by representatives of the CICR to the Auschwitz commandant, cf. Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne (1939-1945), 3d ed. (Geneva, 1947).

A British agent in the Teschen camp tried, through intermediaries, to obtain information as to what was being said of gas chamber-shower rooms. He was unsuccessful: the representatives themselves appear not to have asked any direct questions: "We have the impression that the mystery is kept quite secret."

I cannot find this document on-line in English.
The French text is here: http://www.vho.org/F/b/CICR/3.html

TMoran
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Postby TMoran » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 6:03 am)

As a reply to Jaun stating, 'I'm looking for an original source for this famous Red Cross document.'

Vallon returned with some quotes by Lipstadt.

Vallon said along the way as to the quotes:
Most important, the ICRC specifically delineated how systematic annihilation was carried out:



Well, so much for those standards. Some years ago the Red Cross turned over some 6,000 pages of Red Cross records to Israel. Were they originals or copies? If they were the originals then did the Red Cross keep sets of copies? About that time the Red Cross was turned into a Jewish tracing organization.

Where did Lipstadt get it from any Red Cross records that it said anything like what she was guoted to have said by Vallon?

Then, if there is anything in the Red Cross files, which had thousands of pages, was there just one or two pages that said anything about mass extermination? Meaning a page inserted into Red Cross files at the time would have been easy.

Here's a site that has something interesting on the Red Cross and the Holocaust story. Just type >holocaust red cross< into GOOGLE for more.

http://www.conspiracyplanet.com/channel ... entid=3019

Vallon
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Postby Vallon » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 6:11 am)

TMoran wrote:Where did Lipstadt get it from any Red Cross records that it said anything like what she was guoted to have said by Vallon?
That is from the 1948 report (where the ICRC is trying to make itself look good).
I will quote a paragraph:
Under National Socialism the Jews had become in truth outcasts, condemned by rigid racial legislation to suffer tyranny, persecution and systematic extermination. No kind of protection shielded them; being neither PW nor civilian internees, they formed a separate category, without the benefit of any Convention. The supervision which the ICRC was empowered to exercise in favour of prisoners and internees did not apply to them. In most cases, they were, in fact, nationals of the State which held them in its power and which, secure in its supreme authority, allowed no intervention in their behalf. These unfortunate citizens shared the same fate as political deportees, were deprived of civil rights, were given less favoured treatment than enemy nationals, who at least had the benefit of a statute. They were penned into concentration camps and ghettos, recruited for forced labour, subjected to grave brutalities and sent to death camps, without anyone being allowed to intervene in those matters which Germany and her allies considered to be exclusively within the bounds of their home policy.
Arthur Butz quotes the rest of the chapter about the Jews: http://www.vho.org/GB/Books/thottc/9.html

TMoran
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Postby TMoran » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 8:45 am)

As for my having said:
Where did Lipstadt get it from any Red Cross records that it said anything like what she was guoted to have said by Vallon?

Vallon responds:
That is from the 1948 report (where the ICRC is trying to make itself look good).

I will quote a paragraph: Quote:
Under National Socialism the Jews had become in truth outcasts, condemned by rigid racial legislation to suffer tyranny, persecution and systematic extermination. ... subjected to grave brutalities and sent to death camps, ...

Arthur Butz quotes the rest of the chapter about the Jews: http://www.vho.org/GB/Books/thottc/9.html



I think you have hit on something Vallon. You say we got something in the ICRC report that was put there to make it look good? Could be. Something to conform with and show awareness of the well emerging Holocaust story. After all, it's a synopsis and doesn't report on details.

And then it can all be found in the one paragraph? Out of the 6,000 + pages and one (1) paragraph?

I believe the reference I gave says the Germans were responsive to allowing Red Cross inspections of the camps. In that case, we should expect they would have detected something and then have at least one whole page in stead of one paragraph.

Radar
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Postby Radar » 1 decade 4 years ago (Sat Dec 03, 2005 10:48 am)

It's pretty hopeless picking over old Red Cross words when they have given their actual reports for some reason to the Israelis who of course can not be trusted to present the truth to the public if it does not support the standard Holocaust dogmas. And we know that the Red Cross today is scared silly to make any statement which might lend support to the hated revisionists who are even jailed in some places for merely holding wrong opinions. They are almost as bad as Amnesty International in this cringing. Can you imagine what a Holocaust Industry criticism of the Red Cross would mean to fund raising? Gasp!

My suggestion to Vallon, the seeker of truth, is that he contact the Red Cross with his credentials as a true believer flying to see if they will give him access to the copies of the reports they should have retained. Then he can tell us what they say. Revisionists surely can't get access. We can trust him to be fair, right? Good luck Vallon.

If this doesn't work one might wonder why the reports are so secret after all these years. Strange, no?

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ClaudiaRothenbach
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Postby ClaudiaRothenbach » 1 decade 4 years ago (Sun Dec 04, 2005 2:38 pm)

Vallon wrote:
Der britische Vertrauensmann hat uns von sich aus gefragt, ob wir etwas über den "Brausesaal" wüßten. Es ginge nämlich das Gerücht um, daß im Lager ein sehr moderner Brausesaal bestünde, wo die Häftlinge reihenweise vergast würden. Der britische Vertrauensmann hat durch sein Auschwitz-Kommando versucht, eine Bestätigung dieser Behauptung zu erlangen. Es war unmöglich, etwas zu beweisen. Die Gefangenen selbst haben nicht darüber gesprochen. Als wir Auschwitz verließen, hatten wir jedenfalls den Eindruck, daß das Geheimnis sehr gehütet wird.
Thanks, Claudia.

Vidal-Naquet has a footnote:
On the September 1944 visit by representatives of the CICR to the Auschwitz commandant, cf. Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne (1939-1945), 3d ed. (Geneva, 1947).

A British agent in the Teschen camp tried, through intermediaries, to obtain information as to what was being said of gas chamber-shower rooms. He was unsuccessful: the representatives themselves appear not to have asked any direct questions: "We have the impression that the mystery is kept quite secret."

I cannot find this document on-line in English.
The French text is here: http://www.vho.org/F/b/CICR/3.html


Übersetzen Sie dann auch bitte die folgende Analyse aus demselben Text:

Die Häftlinge des Lagers, die es ja hätten wissen müssen und die ihren englischen Arbeitskameraden gewiß Mitteilung gemacht hätten, haben ganz im Gegenteil bei der Arbeit vor Ort, wo sie zweifellos weitgehend unbeobachtet waren, nichts von Vergasungen erzählt.
"Everything has already been said, but not yet by everyone." - Karl Valentin

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Postby Barrington James » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 10:24 am)

Arthur Butz in his book "The Hoax of the Twentieth Century" makes many references to the Red Cross visits. Dr.Wilhelm Staglich in his book "The Auschwsitz Myth " makes a reference or two also.
You can fool too many of the people most of the time.

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Postby Hannover » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 12:32 pm)

Revealing thread here about The Red Cross not finding evidence of the absurd allegations:

http://forum.codoh.com/viewtopic.php?t=2115

Image

- Hannover
If it can't happen as alleged, then it didn't.

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Postby gasto » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 1:46 pm)

ok...now that I have seen this, I wonder, what is it that people need in order to convince themselves about the fact that there ever was anything like homicidal gas chambers during WWII? It really bothers me
If Human Soap rumour was fake, why can´t all the other absurd claims be too??

Vallon
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Postby Vallon » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 2:53 pm)

The statement that the International Red Cross had observers in all German concentration camps during the whole war is of course false.

You can read the ICRC's own history here:
In December 1939, the President of the ICRC approached the German Red Cross to arrange for ICRC delegates to visit the Jews from Vienna who had been deported to Poland. He met with a refusal, as the German authorities did not under any circumstances want to enter into a discussion on the fate of these people.

From then on, the ICRC opted for a strategy of no longer addressing the question of Jews directly -- it did so only in general approaches concerning the victims of mass arrests or deportation, and then it made no reference to their religious affiliation or racial origins, although it was clear that the people in question were, for the most part, Jews.

On 29 April 1942, the German Red Cross informed the ICRC that it would not communicate any information on "non-Aryan" detainees, and asked it to refrain from asking questions about them.


François Bugnion wrote:
What did the ICRC know? We hardly know how the ICRC obtained its information. Still, there is no doubt that senior ICRC officials had become aware of the genocide by the summer of 1942. When questioned by United States Consul Paul Squire on 7 November 1942, Carl Burckhardt, a distinguished member of the Committee, confirmed the existence of an order issued by Hitler intended to make the Reich "Judenfrei" or "free of Jews", in the terminology of Hitler's Germany. Burckhardt added that since there was no place where they could be resettled, this could only mean one thing.

...

In the summer of 1942, alarmed by the drift towards total war, the ICRC had considered launching an appeal on the conduct of hostilities.

The proposed appeal singled out four points that appeared particularly serious:
  • the expansion of aerial bombing raids directed against civilian population centres;
  • the tightening of the blockade;
  • the deportation, hostage-taking and massacres of civilians;
  • the fate of prisoners of war not protected by the 1929 Geneva Convention.
The draft was the subject of a written consultation and then examined by the Committee in plenary session on 14 October 1942. In the end, the ICRC decided against launching the appeal.

Why? What emerges from the exchange of correspondence in the written consultation, and also from the minutes of the session of 14 October 1942, is an impression of helplessness. Even the members of the Committee who declared themselves most clearly in favour of an appeal recognized that it would change nothing, that the ICRC would be unable to stop the march to the brink.

gasto
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Postby gasto » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 3:01 pm)

mhmh so the document Hannover attached is fake?
If Human Soap rumour was fake, why can´t all the other absurd claims be too??

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Postby ClaudiaRothenbach » 1 decade 4 years ago (Mon Dec 05, 2005 3:06 pm)

No, it is not!

The text from François Bugnion is from 2002. It is influenced by Jewish pressure groups.

The original ICRC report from the post war time is prove that the red cross could not find any prove of gas chambers. They proved that there were rumors, nothing else.
"Everything has already been said, but not yet by everyone." - Karl Valentin


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