Diesel Gassings

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grenadier
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Re: Diesel Gassings

Postby grenadier » 1 decade 1 year ago (Mon Feb 15, 2010 2:31 pm)

Dear moderators,
Rollo continues to break the forum guidelines even after you warned him. He continues to;

1. use obfuscation as a tactic, never answering a direct question posed by Mr.Berg. the question is:
Just how do you imagine getting the engine of that vehicle to operate at an AFR of 14-15?

Rollo must either put up or shut up.

2. Rollo cannot call people names like "Figby". Addressing the posters correctly is in the guidelines.

Rollo, you are an embarassment, I hope you are not a holohoax denier because having dudes like you on our side is what really hurts us. Even the hoaxters(the Internet ones) have given up on the Diesel engines as mass murder weapons and switched to gasoline engines. :bounce:

ps
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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 1:00 am)

Today it is the diesel down to about lambda = 1.15 (AFR=17). 1945, it has reached about lambda = 1.40 (AFR=20). If this field is exceeded, there is Russ. In the graph of the range of lambda = 1 is represented through 10 for the specified fuel composition. CO is not included, because that would play a role in any case!

Relevant to the hazards of gas in addition to the substances mentioned especially the exhaust gas temperature with a key parameter when the motor is large (U-boat). Ubootmotor with a 1500 hp gas production quantities, which will heat up any room in no time. Alone, the temperature of a diesel engine, which will be charged at 60%, is almost immediately fatal (400 ° C).
The "witness" Tomas Blatt claims, however, took a gasification with such a U-boat's engine would have up to 4o minutes!

Of course, CO2 is poisonous because it above 5% to an acidification of the blood comes and thus occurs after some time of death. This is indisputable and is not dependent on oxygen content. How fast this deadly acidification is achieved depends on the concentration of CO2 from above 5%. A useful formula is the one I have already indicated with t [minutes] = -31 * ln (1-5 /% CO2)
In a changing CO2 content in the formula can also be processed differently. The factor "31" can, under favorable circumstances, go to 60. Around then, unless accompanied by a lack of oxygen and heat is present.

Each grower is that in wine cellars always fatal accidents due to too much CO2 is in the air.
When given anesthesia with CO2 is not just governed by the concentration but also the time! Therefore, these items do not cast doubt on the dangers of CO2! 10% CO2 will lead according to the above formula only after a period of 21.5 .... 40 minutes to die, according to conditions. The anesthetist will therefore interfere with few regulations and set the CO2 concentration so that the blood is not übersäurt. For a quick start of anesthesia, he can drive with such high concentrations, then it lowers the concentration.

Once on the diesel gassing with the "Abstelltrick. Of course you can do it. There are more complicated ways to kill Jews. The simplest would have been, simply close the door, wait a little until they had died by themselves. One would have required nothing of this. If the ceiling will be kept low accordingly, 2m already very low, especially among Selbstvergasung takes a Belegungsdichten of 10 P / m and more, perhaps half an hour.

This requires nothing, and the method operates trace. No one has claimed this quick and easy way, however!




Heute kommt man beim Diesel bis etwa Lambda = 1,15 herunter. 1945 hat man etwa Lambda = 1,40 erreicht. Wenn dieser Bereich unterschritten wird, gibt es Ruß. In der Graphik ist der Bereich von Lambda = 1 bis 10 dargestellt für die angegebene Treibstoffzusammensetzung. CO ist nicht berücksichtigt, weil das in keinem Fall eine Rolle spielen würde!

Die für die Gefährlichkeit von Abgas sind außer den genannten Substanzen insbesonders die Abgastemperatur mit ein wesentlicher Parameter, wenn der Motor groß ist (U-Boot). Ein Ubootmotor mit 1500 PS produziert Abgasmengen, welche jeden Raum innerhalb kürzester Zeit aufheizen werden. Alleine die Temperatur eines Dieselmotors, welcher zu 60% belastet wird, ist fast sofort tödlich (400°C).
Der "Zeuge" Tomas Blatt behauptet jedoch, eine Vergasung mit solch einem U-Boot Motor hätte bis zu 4o Minuten gedauert!

Natürlich ist CO2 giftig, da es oberhalb von 5% zu einer Übersäuerung des Blutes kommt und damit tritt nach einiger Zeit der Tod ein. Das ist unbestreitbar und hängt nicht vom Sauerstoffgehalt ab. Wie schnell diese tödliche Übersäuerung erreicht wird, hängt von der Konzentration des CO2 oberhalb von 5% ab. Eine brauchbare Formel ist die von mir bereits angegebene mit t [Minuten] = -31 * ln (1 - 5 / %CO2)
Bei sich änderndem CO2-Gehalt kann die Formel auch anders aufbereitet werden. Der Vorfaktor "31" kann unter günstigen Umständen auch bis 60 gehen. Etwa dann, wenn nicht gleichzeitig Sauerstoffmangel und Hitze vorhanden ist.

Jeder Winzer weiß, daß es in Weinkellern immer wieder zu tödlichen Unfällen aufgrund von zuviel CO2 in der Luft kommt.
Bei der angeführten Narkose mit CO2 ist eben nicht nur die Konzentration maßgebend sondern auch die Zeit! Daher sind diese Angaben nicht geeignet, die Gefährlichkeit von CO2 zu widerlegen! 10% CO2 werden entsprechend obiger Formel erst nach einer Zeit von 21,5....40 Minuten zum Tode führen, je nach weiteren Bedingungen. Der Narkotiseur wird daher regelnd eingreifen und die CO2 Konzentration so einstellen, daß das Blut nicht übersäurert wird. Nur zum schnellen Anfahren der Narkose darf er mit so hohen Konzentrationen fahren, dann nimmt er die Konzentration herunter.

Noch einmal zu der Dieselvergasung mit dem "Abstelltrick". Natürlich kann man das machen. Es gibt noch mehr umständliche Methoden, Juden zu töten. Die einfachste wäre aber gewesen, einfach die Tür zu schließen, etwas zu warten, bis sie von ganz alleine gestorben wären. Man hätte gar nichts hierfür benötigt. Wenn die Decke entsprechend niedrig gehalten wird, 2m sind bereits sehr niedrig, dauert eine Selbstvergasung insbesonders bei den Belegungsdichten von 10 P/m² und mehr vielleicht eine halbe Stunde.

Dazu benötigt man nichts und das Verfahren arbeitet spurenlos. Niemand hat diese schnelle und einfache Methode jedoch behauptet!

You see, above Lambda >3,2 or load < 43% the CO2 is not toxic.
Image
direktupload.net

ps
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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 2:39 am)

The origin of the Dieselstory:
-------------
Nach der Heeresdruckvorschrift
H.Dv. 195/6 von 1942 Der Satz Entwesungsgerät 42

konnte die Entwesungsbaracke 42 in Außnahmefällen auch mit den Auspuffgasen von einem Dieselmotor betrieben werden.

III. Entwesungsbetrieb
a) Entwesung mit Heißluft:
Die Baracke ist vorschriftsmäßig mit Entwesungsgut zu beschicken (Seite 8). Es ist besonders darauf zu achten, daß feuergefährliche Gegenstände wie insbesondere Streichhölzer, Feuerzeuge, Explosivstoffe (Patronen) nicht mit dem Beschickungsgut in die Baracke gebracht werden. Alle Bekleidungsstücke müssen vorher hierauf untersucht werden. Alsdann werden Rock, Hose, Mantel und Wäscheteile gewendet und links auf die Kleiderbügel gehängt.

Die Feuerstelle ist anzuheizen und der Feuerlöscher in Bereitschaft zu halten. Hinter den Schaugläsern der beiden Barackentüren und unmittelbar rechts unten in der selben Barackenwand sind die 4 Kontrollthermometer mit Holzschutzhülse einzusetzen. Die unteren Thermometer erhalten Verlängerungsgriffe.

Diese 4 Kontrollthermometer sind alle 10 Minuten abzulesen und die Temperaturen in das Betriebsbuch einzutragen. Sobald das ungünstigste Thermometer + 60° C anzeigt, beginnt der eigentliche Entwesungsbetrieb, der von diesem Zeitpunkt an 60 Minuten durchgeführt werden muß, ohne daß diese Mindestemperatur bei einem der 4 Kontrollthermometer unterschritten wird. Die Temperatur des ungünstigsten Thermometers darf + 70° C und die des günstigsten Thermometers + 90° C nicht überschreiten, da sonst Innentemperaturen von + 110° C auftreten, die das Lederzeug und andere Teile des eingebrachten Beschickungsgutes gefährden. Die Feuerstelle ist entsprechend zu bedienen (Seite 12).

Nach Beendigung der 60-Minuten-Entwesungszeit ist das Beschickungsgut als entwest zu betrachten und der Baracke zu entnehmen.

c) Entwesung mit Auspuffgasen
Der Entwesungsbetrieb mit Auspuffgasen von Verbrennungsmotoren, möglichst Dieselmotoren (kein Otto-Motor, da erhöhte Kohlenoxydgefahr), erfordert folgende Zubehörteile, die behelfsmäßig erstellt werden können:
1. 1 Verteilertrichter,
2. 1 biegsamer Metallschlauch
3. 3 Rollen Asbestband in den Stärken 3, 4 und 5 mm, je 3 m lang.
Für den Entwesungsbetrieb mit Auspuffgasen in der E-Baracke 42 ist ein 100 PS-Dieselmotor ausreichend. Der Motor ist dicht neben der Baracke aufzustellen und die Auspuffgase sind mit Hilfe des biegsamen Schlauches, der über das Auspuffrohr gesteckt und mit Asbestband abgedichtet wird, nach der Mitte der Baracke zu leiten. Die Eintrittsöffnung des Schlauches in die Baracke ist mit Hilfe von Asbest gegen Brandgefahr zu schützen. Der Verteilertrichter ist unter der Decke in etwa ¾ Höhe in der Mitte der Baracke mit der Spitze nach unten aufzuhängen. Die Austrittsöffnung des Metallschlauches ist zentriert unter der Mitte des Trichters zu befestigen, so dass die Auspuffgase gleichmäßig in der Baracke verteilt werden. Die Türen sind fest zu schließen. Der Motor ist mit etwa 60% seiner Maximalleistung zu belasten. Der Entwesungsbetrieb ist sonst genau wie beim Heißluftverfahren.

Nach Abschluß der Entwesungszeit wird die Baracke durch Öffnen der beiden Türen gelüftet und darf erst nach Ablauf einer Viertelstunde zum Entleeren betreten werden.
Das Beschickungsgut wird weiterhin gut ausgelüftet und evtl. bei Rußablagerungen ausgeklopft und ausgebürstet. Dies Verfahren darf nur beim Fehlen aller anderen Mittel angewendet werden, da es äußert unwirtschaftlich ist.
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Particularly interesting about this rule is the thermometer with wood shell! Normally one would a protective sleeve made of steel or working without a protective sleeve. Finally, we want to measure the temperature accurately and quickly. The wood shell does exactly the opposite. The temperature penetrates very slowly through the wood. Just as slowly, as the clothes! Is measured with this thermometer in conjunction with wood sleeve practically the temperature inside the clothing, foolproof. Genial!


Besonders interessant an dieser Vorschrift ist das Thermometer mit Holzschutzhülse! Normalerweise würde man eine Schutzhülse aus Stahl oder ganz ohne Schutzhülse arbeiten. Schließlich will man die Temperatur genau und schnell messen. Die Holzschutzhülse macht genau das Gegenteil. Die Temperatur dringt sehr langsam durch das Holz. Genau so langsam, wie durch die Kleidungsstücke! Man mißt mit diesem Thermometer in Verbindung mit der Holzschutzhülse praktisch die Temperatur innerhalb der Kleidung, idiotensicher. Genial!

Greg Gerdes
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Re: Diesel Gassings

Postby Greg Gerdes » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 1:43 pm)

Rollo the Ganger:


The primary exhaust product of an internal combustion engine, i.e. diesel engine, is carbon dioxide... Carbon Dioxide kills... deaths by carbon monoxide from diesel engines is extremely rare but, believe it or not, it has happened. It would certainly not be a means of mass murder. Carbon Dioxide poisoning in this case would be a more efficient means and this is what we are talking about. You seem like a good fellow but you really must do your homework.



Well Rollo, I can’t say the same thing about you, but let’s see if you’ve done your homework:

Can you give us the name of just one jew, with proof, who died of Carbon Dioxide poisoning in a “homicidal gas chamber” during the “holocaust?”

Yes or No?

Friedrich Paul Berg
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Re: Diesel Gassings

Postby Friedrich Paul Berg » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 1:46 pm)

It is nice to see PS post on this thread with some really interesting and valuable material. PS is a competent German engineer with whom I, nonetheless, have some serious disagreements particularly regarding the toxicity of carbon dioxide. It would be very helpful if PS could provide a basis for the formula (t [minutes] = -31 * ln (1-5 /% CO2). Neither that formula nor anything like it has ever appeared anywhere in the English-language literature and, I suspect, not in the German literature either. I and some others have been looking for many years. The formula is PS's own work, I suspect.

Also of special interest as far as the origins of the diesel story is PS's important discovery of the "H.Dv. 195/6 von 1942 Der Satz Entwesungsgerät 42." Apparently diesel exhaust was used by the German army for some fumigations. Before anyone jumps to too many conclusions, however, they should take note of the following sentence in PS's post: Der Motor ist mit etwa 60% seiner Maximalleistung zu belasten. (The motor must be loaded with 60% of its maximum load).
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As to Rollo-the-Ganger's posts and the challenge I put to him: "How do you get a diesel engine, John Deere or whatever, to run at an AFR of between 14 and 15?", the answer of sorts that Rollo-the-Ganger gave is simply wrong. Simply, turning the engine ON, will not do it. The keyword to understanding the problem is L-O-A-D. If there is no substantial l-o-a-d on the engine, one will never be able to achieve anything even remotely close to a stoichiometric balance between the air and the fuel.

If the engine of the diesel pickup truck is simply turned ON, the engine will be idling. Even if one steps on the fuel pedal to increase the fuel flow, the engine will still be "idling," at "fast idle." And, if one pushes the "pedal-to-the-metal," the engine will race toward RED LINE speed. Redline speed is the maximum engine speed set by all manufacturers to prevent all engines, diesel or gasoline, from self-destructing because of foolhardy operators. That speed varies for all engines. It may be only 2,000 rpm or it may be much more--but it is firmly set by the manufacturer based on the engine speed at which lubrication is likely to fail. If the lubrication can not keep up with the engine speed, the motor oil will get hot and vaporize and the engine will get hotter also and break or blowup. So, even though Rollo might want to push many pounds of fuel into his diesel engine in that pickup truck I offered him, hypothetically--the engine speed-governor will insist: "No, No, No!" The governor will cutback, severely, on the fuel supply to the engine even if Rollo wants more, more, more! As one accelerates toward REDLINE, the amounts of fuel that one pumps into the cylinders may get quite high momentarily--but, those amounts will be automatically restricted by the fuel injection governor as soon as the engine speed gets anywhere near REDLINE speed. Momentarily, one might even get stoichiometric balance between air and fuel--but it is a momentary phenomenon at best which will end as soon as the engine speed stabilizes--either because of the intervention of the speed governor, or because the driver has finally come to his senses.

So, what kinds of AFR's (air-fuel-ratios) can one achieve with the above scenarios? A steady high speed idle only requires a minimum of fuel. That is one of the inherently beautiful features of diesel engines. At any engine speed without load for more than a few seconds, the AFR's will be extremely high--easily above 50 and, possibly, even as high as 200. With such high AFR's--the CO, CO2 and oxygen levels are quite harmless even for exposures of many hours.

Another option is to restrict the air intake which was done in 1956 by Pattle et al and which I have discussed on my website elsewhere. Even with extreme air restriction to the point where the diesel would barely start, the AFR was still quite high and far from stoichiometric. See my website and Dissecting the Holocaust.

To run a diesel without redlining as one presses the fuel pedal to get higher fuel settings in order to reach lower AFR's, one must put loads on the engine. This is easy enough to do with the diesel pickup truck by simply putting a heavy cargo in the back of the vehicle and driving it up a steep hill with the pedal-to-the-metal. Then, one may even approach stoichiometric balance. But more than likely, one will still never reach it because of another control on diesel engines: the maximum fuel stop on the injection pump. Today, with vastly cleaner fuels than just a decade ago, one can get much nearer to stoichiometric balance, perhaps even reach it, without producing a dangerous level of smoke. Smoke is not merely unsightly--it also reduces the life of the engine. Smoke and the abrasive soot it contains are a major limit on diesel engine performance.

If the engine is stationary, as in a parked tractor outside an alleged gas chamber, there is simply no way to get toxic exhaust without attaching the vehicle to a brake dynamometer or some other kind of loading arrangement such as an electric generator that is in turn attached to an electric grid with a load on it.

I have tried to make the issue simple but I do realize there is some technical complexity here which simply cannot be avoided. For most people, that complexity is too much, unfortunately. C'est la Vie! I already spelled out the same arguments in my very first published essay on this subject in the IHR Journal, Spring 1984: "The Diesel Gas Chambers: Myth within a Myth."

Friedrich Paul Berg
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The Holocaust story is a hoax because 1) no one was killed by the Nazis in gas chambers, 2) the total number of Jews who died in Nazi captivity is miniscule compared to what is alleged.

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Re: Diesel Gassings

Postby Carto's Cutlass Supreme » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 3:09 pm)

Can you imagine the German engineers in charge of a huge genocidal gassing operation, trying to put a "load" on a stationary diesel engine, so that it would simulate this engine (were it powering a vehicle going up a steep hill.) Rather than using the most basic wood gas generator that would work so much better? Holzgas gas, that was ubiquitous on all sorts of vehicles? AKA producer gas? Fritz has spent his life trying to explain this concept, which is so clear, and a massive spear into the heart of the holocaust myth.

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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 3:12 pm)

The formula I have explained the behavior of CO2 in the body . The main challenge is the fact that there will be at a certain partial pressure of CO2 in the blood of death. One can look in medical Litaeratur. In addition, of course, plays a role, how big is the storage of CO2 in the blood or in the body. The consequence is that because of the amount of memory is a time constant, until the store has adopted the new CO2 levels.

These were the basic considerations on the structure of the formula. Then, only the coefficients had to be determined.

This experience served statements. One of these was that one with 5% CO2, but is powerless, but does not die. So this is a frontier. Therefore, the formula appears in the "5". Another statement was that one died at 8% CO2 within 30 - 60 minutes. This then corresponds to the "31". We will see that you get when you enter 8% a killing time of about 30 minutes.

I also have studies on the slaughter of pigs, which are anesthetized with CO2. Depending on the concentration of CO2 are also here to experience. This was critical to that pigs must be good, although stunned, but may not be dead!

Here it comes at a time level of approximately 90 seconds to perhaps 3 seconds, which decide over life or death! Coincidentally, these are times of the above formula, despite the extremely high CO2 level of 70-90% good play! Men are not pigs, but in some ways they resemble each other just yet.

The other animal killing experience in different animal sizes, which also came in a few links to language, show that the formula is pretty good fit.

Amazingly this is the fact that it applies both in rats and pigs. After all, this is a factor of about 100 in weight. But here also shows itself only in the fact that an organism "approximately around 1 W power / kg to life needs. The relative respiratory capacity based on the weight and hence the relative memory size, therefore for not too large size differences (mouse --- Elephant) constant and thus the time constant.

For this reason, is just the pig, approximately the same dimensions as a human being to compare well with the people. It is this area is very well reproduced by the formula.


--------------
Die Formel habe ich mir aus dem Verhalten des CO2 im Körper "erklärt". Wesentlich hierbei ist die Tatsache, daß bei einem bestimmten Partialdruck von CO2 im Blut der Tod eintritt. Das kann man in medizinischer Litaeratur nachsehen. Desweiteren spielt natürlich eine Rolle, wie groß der CO2 Speicher im Blut bzw. im Körper ist. Die Folge ist, daß wegen der Größe des Speichers es eine Zeit dauernd wird, bis der Speicher den neuen CO2 Pegel angenommen hat.

Dies waren die grundsätzlichen Überlegungen zur Struktur der Formel. Dann mußten nur noch die Koeffizienten ermittelt werden.

Dazu dienten Erfahrungsaussagen. Eine davon war, daß man bei 5% CO2 zwar ohnmächtig wird, aber nicht stirbt. Dies ist also die eine Grenze. Daher taucht in der Formel die "5" auf. Eine weitere Aussage war, daß man bei 8% CO2 innerhalb von 30 - 60 Minuten stirbt. Dies entspricht dann dieser "31". Man wird sehen, daß man bei Eingabe von 8% eine Tötungszeit von ca. 30 Minuten erhält.

Dann habe ich noch Untersuchungen bei der Schlachtung von Schweinen, welche mit CO2 betäubt werden. Je nach Konzentration von CO2 liegen auch hier Erfahrungswerte vor. Hierbei war mit kritisch, daß die Schweine zwar gut betäubt sein müssen, aber noch nicht tot sein dürfen!

Hierbei kommt es bei einem Zeitniveau von ca. 90 Sekunden auf vielleicht 3 Sekunden an, welche über Leben oder Tod entscheiden! Zufällig werden auch diese Zeiten von obiger Formel trotz des extrem hohen CO2 Pegels von 70-90% gut wiedergegeben! Menschen sind zwar keine Schweine, aber in manchen Dingen ähneln sie sich eben doch.

Auch die anderen Tiertötungserfahrungen bei unterschiedlichen Tiergrößen, welche auch hier in einigen Links zur Sprache kamen, lassen erkennen, daß die Formel recht gut passend ist.

Erstaunlich hierbei ist auch die Tatsache, daß sie sowohl bei Ratten oder Schweinen gilt. Immerhin ist das ein Faktor von ca. 100 im Gewicht. Aber auch hier zeigt sich eben nur die Tatsache, daß ein Organismus "ungefähr" rund 1 W Leistung / kg zum Leben braucht. Die relative Atemkapazität auf das Gewicht bezogen und damit auch die relative Speichergröße sind daher bei nicht allzugroßen Größendifferenzen (Maus---Elefant) konstant und damit auch die Zeitkonstante.

Aus diesem Grund ist gerade das Schwein, etwa gleiche Masse wie ein Mensch, gut mit dem Menschen zu vergleichen. Genau dieser Bereich wird eben von der Formel gut wiedergegeben.

ps
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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 3:46 pm)

@Carto's Cutlass Supreme

Oh yes, the Holzgasgeneratoren would have been ideal! But actually, if you look at the efficiency is not significantly better than the Selbstvergasung!

Although the killing would have gone very quickly. Maybe 5 minutes or less. But one would then still have to lift a considerable time. Maybe 10-20 minutes.

In Selbstvergasung killing time is longer, however. Maybe 30 minutes. One must also take account of the invasion this time! But then we would have immediately the corpses without delay and without ventilation can remove! Because ruled the area after the door is opened the door, which would have removed the first bodies, through the open door would have already been aired breathable air. The level of the beginning of perhaps 10% -12% CO2 would be dropped very quickly to non-critical values.

When comparing the killing of values + Ventilation values we see that one coming at CO to perhaps 25 minutes and Selbstvergasung to 30 minutes. Not greater is the difference!

But the technical effort in Holzgasvergasung + Ventilation is obviously much larger than the Selbstvergasung, where the technical complexity is practically zero.

With minimal technical effort, one would have even been able to accelerate Selbstvergasung. This would have been only a tarp from the ceiling onto the heads must be lowered, so that the breathable air volume would have been even further reduced. That would certainly not have been a great effort and the killing times were achievable located safely in the range of only 10 minutes. The entire cycle would be even shorter than in Holzgasgenerator been.



Oh ja, die Holzgasgeneratoren wären hervorragend geeignet gewesen! Aber tatsächlich, wenn man sich die Effizienz ansieht, nicht wesentlich besser als die Selbstvergasung!

Zwar wäre die Tötung sehr schnell gegangen. Vielleicht 5 Minuten oder noch weniger. Aber man hätte danach noch eine erhebliche Zeit lüften müssen. Vielleicht 10-20 Minuten.

Bei der Selbstvergasung ist die Tötungszeit dagegen länger. Vielleicht 30 Minuten. Man muß hierbei auch die Einmarschzeit berücksichtigen! Aber danach hätte man sofort die Leichen ohne Verzögerung und ohne Lüftung herausnehmen können! Weil nach dem Türöffnen der Bereich an der Tür, wo man die ersten Leichen entfernt hätte, durch die geöffnete Tür gelüftet bereits atembare Luft geherrscht hätte. Der Pegel von anfangs vielleicht 10%-12% CO2 wäre sehr rasch auf unkritische Werte abgefallen.

Beim Vergleich der Tötungszeitwerte + Lüftungszeitwerte sieht man, daß man bei CO auf vielleicht 25 Minuten kommt und bei Selbstvergasung auf 30 Minuten. Viel größer ist der Unterschied nicht!

Aber der technische Aufwand bei der Holzgasvergasung + Lüftung ist natürlich viel größer als bei der Selbstvergasung, wo der technische Aufwand praktisch Null ist.

Mit minimalem technischen Aufwand hätte man sogar die Selbstvergasung noch beschleunigen können. Dazu hätte man nur eine Plane von der Decke auf die Köpfe absenken müssen, sodaß das atembare Luftvolumen noch stärker reduziert worden wäre. Das wäre bestimmt kein großer Aufwand gewesen und die damit erreichbaren Tötungszeiten wären sicher im Bereich von nur 10 Minuten gelegen. Der Gesamtzyklus wäre noch kürzer als beim Holzgasgenerator gewesen.

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Re: Diesel Gassings

Postby Rollo the Ganger » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 5:47 pm)

Berg, If you had read Franz Hoffman's work article like I asked you, you would have seen immediately above the part I mentioned a discussion of a diesel engine going from a high AFR in idle to a low of around 12 to 1 AFR while under a load cycle. You can call me on that statement by simply going back and reading the article I suggested. Having assumed you read it, which you didn't, how could I then assume you"d be so stupid as to try and ask that question knowing I had offered you a source which discussed that very topic? You should have deduced that I read it, having offered you to. I honestly thought you were trying to trick me into saying to set the throttle, which of course works with a gasoline engine but not most diesels. I believe now they have one. Then again, I'm not a diesel mechanic, never claimed to be. Now they even have diesel engines with lamba sensors in the exhaust or whever with feedback controls that do it all for you! Simply turning them ON actually would be a correct statement, for the most part. All should note that Berg added the "simply" to my remark. Proof that he's a holocaust revisionist.

As far as load goes, hook it to a generator! You can power an arc-furnace and vaporize all your aphyxiated "undesirables" without a trace except ashes. I guarantee the lice will fry along with them. And yes some did suggest simply putting them all into a room and letting them die by simply breathing. I said in one of my early posts I mentioned "living" internal combustion engines and made mention of the Apollo 13 incident. Berg still has yet to answer my inquiry to him why NASA would even bother with the carbon dioxide scrubber on that flight if it was a harmless as he says it is.

Greg Gerdes
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Re: Diesel Gassings

Postby Greg Gerdes » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 6:10 pm)

Q - Can you give us the name of just one jew, with proof, who died of Carbon Dioxide poisoning in a “homicidal gas chamber” during the “holocaust?”

RtG:

No I can't.



RtG:

Answer this question for me now; Can you name...


Your question is irrelevant. We're talking about the alleged homicidal gassings of jooos during the holohoax via Carbon Dioxide poisoning.


Two relevant questions for Rollo:

How many jooos are you claiming died of Carbon Dioxide poisoning in “homicidal / diesel gas chambers” during the “holocaust?”

At what locations are you claiming these alleged Carbon Dioxide poisonings of jooos via “homicidal / diesel gas chambers” took place?

Greg Gerdes
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Re: Diesel Gassings

Postby Greg Gerdes » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 6:47 pm)

You have been asked two simple questions:

Two relevant questions for Rollo:

How many jews are you claiming died of Carbon Dioxide poisoning in “homicidal / diesel gas chambers” during the “holocaust?”

At what locations are you claiming these alleged Carbon Dioxide poisonings of jews via “homicidal / diesel gas chambers” took place?


Answer the questions RtG.

Friedrich Paul Berg
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Re: Diesel Gassings

Postby Friedrich Paul Berg » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 6:53 pm)

Rollo-the-Ganger had more than two days to answer my simple question about how one might operate a diesel engine with a stoichiometric balance between air and fuel--and he came up with nothing except BS. He even called me: "stupid (pronounced; 'stoooo-pid')." After I answered the question for him earlier today, he now pretends that he had actually answered it already with his earlier reference to the essay by Franz Hofmann at: http://franzh.home.texas.net/lean.html

In that entire essay by Franz Hofmann, the word "load" appears only once as follows:

Now, why don't we just use diesel for lean burn? Simple, we are! At idle, a diesel engine may operate at air to fuel ratios in the 40 to 60 to 1 range! At full load, this ratio drops to 12 to 1 (and the accompanying smoke in the process, indicating unburned fuel).


In all of Rollo's posts on this thread until a few minutes ago, he had never mentioned "load" even once.

BTW, a major reason for why one needs carbon dioxide scrubbers in spacecraft and submarines is because one does not want to anesthetize crew members and put them to sleep. One needs those crew members bright-eyed and sharp--not just alive.

Friedrich Paul Berg
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Nazi Gassings Never Happened! Niemand wurde vergast!
Last edited by Friedrich Paul Berg on Tue Feb 16, 2010 7:34 pm, edited 2 times in total.
The Holocaust story is a hoax because 1) no one was killed by the Nazis in gas chambers, 2) the total number of Jews who died in Nazi captivity is miniscule compared to what is alleged.

ps
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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Tue Feb 16, 2010 9:46 pm)

Next, Rollo the Ganger, I said that CO does not matter. The same applies to CO2 at the moment, is charged when a diesel!

That means you would have never driven a diesel at that time to less than 1.4 and lambda = 20 ARF! The simple reason is that the exhaust gases are then already about 700 ° C would be hot and the exhaust flow rate with a 1500 horsepower diesel engine at about 12,000 m³ / h is!

Thomas Blatt spoke of a U-boat engine and 40 minutes killing time!

The Jews were simply burned or killed by the heat and were not poisoned! Within a minute, the lungs were destroyed.

For this reason, it is immaterial whether it is said to have involved a petrol or a diesel engine. Both would alone have been fatal because of the exhaust heat, when at least the diesel near full load or approximately > 30% load is driven.

In a later post I will tell about all the amazing things Zyklon B gas chambers. Then you will all just laugh about the Holocaust! I promise. Only a preliminary indication of where the Zyklon B story has become completely untenable, therefore, about 1000 detected 000 and 4000 000 were of lies, it will also look very hard with the other lies!

In this context I would point again to this thermometer in true Diesel gasification, the protective tube made of wood. This is the expert at once that here were not idiots at work, but top engineers! German holocaust if we had planned one, would be the best and most reasonable solution has been sought. Just as with these protection tubes made of wood!

As a German engineer, I'm used to "consider everything" too. If someone says to me, therefore, the diesel engines' were particularly toxic terminated "for more CO or produce more CO2, I can only laugh, because already the 700 ° C exhaust gas temperature is absolutely deadly. Or have cooled down, the German engineers calculated the exhaust only to the CO or CO2 can be fully effective?

So it is not there the slightest reason, under an ARF of 20 to go! Any such claim if it comes from witnesses is therefore immediately exposed as a lie.

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Zunächst, Rollo the Ganger, sagte ich bereits, daß CO keine Rolle spielt. Selbiges gilt auch für CO2 in dem Moment, wo ein Diesel belastet ist!

Das bedeutet, niemals würde man einen Diesel in der damaligen Zeit auf unter Lambda 1,4 bzw. ARF = 20 gefahren haben! Der einfache Grund ist der, daß die Auspuffgase dann bereits rund 700°C heiß wären und der Abgasvolumenstrom bei einem 1500 PS Diesel bei rund 12000 m³/h liegt!

Thomas Blatt sprach von einem U-boot Motor und 40 Minuten Tötungszeit!

Die Juden wären einfach verbrannt bzw. durch die Hitze getötet und nicht vergiftet worden! Innerhalb einer Minute wäre die Lunge zerstört.

Aus diesem Grund ist es vollkommen unerheblich, ob es sich um einen Ottomotor oder einen Dieselmotor gehandelt haben soll. Beides wäre alleine wegen der Abgashitze tödlich gewesen, wenn zumindest der der Diesel in Vollastnähe oder ca. > 30% Last gefahren wird.

In einem späteren Beitrag werde ich noch etwa ganz Erstaunliches zu den Zyklon B Gaskammern berichten. Danach werdet ihr alle nur noch über den Holocaust lachen! Ich verspreche es. Vorab nur der Hinweis, wenn die Zyklon B Geschichte vollkommen unhaltbar geworden ist, also etwa 1000 000 bis 4000 000 Millionen Lügen nachgewiesen wurden, wird es auch sehr schwer mit den anderen Lügen aussehen!

Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal auf dieses Thermometer bei der echten Dieselmotorvergasung hinweisen, dessen Schutzrohr aus Holz bestand. Dies zeigt dem Fachmann sofort, daß hier keine Idioten am Werk waren, sondern Top Ingenieure! Wenn wir Deutsche einen holocaust vorgehabt hätten, wäre die beste und vernünftigste Lösung angestrebt worden. Genauso wie mit diesen Schutzrohren aus Holz!

Als deutscher Ingenieur bin ich es gewohnt, "alles" zu berücksichtigen. Wenn mir daher jemand sagt, die Dieselmotoren seien "besonders" giftig eingestellt gewesen um mehr CO oder mehr CO2 zu produziern, kann ich darüber nur lachen, weil bereits die 700°C Abgastemperatur absolut tödlich ist. Oder hätten die deutschen Ingenieure ausgerechnet das Abgas erst heruntergekühlt, um das CO oder CO2 voll wirksam werden zu lassen?

Es gab also nicht den allergeringsten Grund unter ein ARF von 20 zu gehen! Jede derartige Behauptung, wenn sie von Zeugen kommt, ist daher sofort als Lüge entlarvt.

Friedrich Paul Berg
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Re: Diesel Gassings

Postby Friedrich Paul Berg » 1 decade 1 year ago (Wed Feb 17, 2010 1:43 am)

PS's answer is probably confusing because of the language difficulties--so I will try to paraphrase his position. PS is saying that the CO and CO2 levels are irrelevant because long before one could possibly get toxic levels of those components in the exhaust, the temperature of the exhaust would kill the intended victims. But PS's point also is that the load on the diesel engine would have to be greater than about 30% of the load rating for the engine. At less than 30% load, the temperatures are too low, and the CO and CO2 levels are too low also.

In other words, one would NOT get a deadly exhaust by simply turning on the engine, or by racing the engine--not even with the pedal-to-the-metal. One would have to impose a load of more than 30% and nothing like that has even been suggested in any of the diesel holocaust scenarios. The tractor parked behind the building would not do it at all.

Friedrich Paul Berg
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Re: Diesel Gassings

Postby ps » 1 decade 1 year ago (Wed Feb 17, 2010 10:06 am)

Thanks FPB to say it again clearly and to further differentiate. This is unfortunately necessary in this problem:

1. When I "30%" say load, I have the big engine in the head, which is charged at the lowest speed.
2. When this motor is loaded at high speed with maybe 0-10%, the result is the same. Even then, the heat will be rapidly fatal.
3. Under no circumstances can be fatal at a major motor symptoms of poisoning. Only the temperature and the thermal performance!

On the other hand saw it in a small motor, which gassed the same premises. Here, the thermal performance would be too small to be able to kill. Such a small engine would have to be driven at high load, so that the poisonous effect of the exhaust gas, high CO2 concentrations in conjunction with a low O2 content, comes into play. For this reason, it is completely unnecessary even with a small motor, which must be below the usual "drive AFR 20" too. The exhaust is already so deadly enough already.

The small and large motor must of course be seen always in relation to room size. For the fumigation of a cathedral would be a 1500 hp engine submarine as "small" look during the fumigation of a living room with a 30 hp engine as a "would be considered large."

In the statements must, of course, thermal considerations are involved such as cooling of the exhaust gases through the raumbegrenzenden surfaces. And again this time plays a role.

The topic is so complex and every statement is both false and, therefore, be correct if no further constraints are given. In a discussion can therefore refute any non-specific statement by a specified according example)

Thomas Blatt, however, his statements already specified in sufficient detail so that they can be refuted!

a) it says U-boat engine. It just means a 1500 hp engine

b) He says that the engine had already been heard from a great distance. The generators were yipped. Ie because of the volume, the engine was driven at last, that is, torque, and because of the whining at high speed!

c) And he says in these circumstances, operated a large motor with almost the highest performance that killing time is to have amounted to 40 minutes. This is precisely under these circumstances, absolutely impossible! It would have been to lie, perhaps 1 or 2 minutes killing time!

Thus, this story has already been done! Whether it should have been a question of a diesel engine or a gasoline engine. It was a great run in the high power motor, which is produced due to the large amount of exhaust gas at high temperatures almost instantly deadly fumes.

It is always useful, not only a "small refute" try detail. All that is true, will be consistent in all details. But, when the lie, the story is so untrue, it will come at a total consideration always insoluble contradictions of one or many details. Thus, a fictitious story refuted.

In my experience, I always take the witnesses as they were made. Regardless of whether the statements were voluntary basis or have been pressed. I try to bring them into a system of equations. When voting, the statements that the system of equations is the testimony to be confirmed. If, however, reveal this was a lie, is at least one point lies.

Sometimes you come out wonderful results if you look at the evidence as true. In one particular case, namely the killing of the Jews with Zyklon B at Auschwitz Birkenau, for example, comes as a result The required for this Gaskammertemperatur out. Namely Gaskammertemperatur to kill those who allowed the Jews in 1 .. 2 ... 3 .. 4 .. 5 .. 7:10 .. 15 .. 20 minutes. In each of these times of killing each fact had to be lethal gas or lethal evaporated HCN concentration of this medium have prevailed. Since the device is strictly testified Kula-known, after all she is repeatedly testified and Extrabeheizung the cyclone container was definitely ruled out, therefore, had to be killed at any time required by the thermal evaporation ensured Gaskammertemperatur.

I'm going to deny me because of these known results, therefore, the Holocaust never again "or to dispute that. On the contrary, I will pose with the earnest air of HC to be true and leave it to the Holocaust unbelieving believer himself, if he contests the Gaskammertemperaturen or the testimony.

In both cases he denies that the Holocaust!

Other: If you take the green line in my plot (CO2) and multiply it with 70, so you get the temperature of the fum.
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Danke FPB, um es noch einmal klar zu sagen und noch weiter zu differenzieren. Das ist leider bei diesem Problem nötig:

1. Wenn ich "30%" Last sage habe ich den großen Motor im Kopf, welcher bei niedrigster Drehzahl belastet wird.
2. Wenn dieser Motor bei hoher Drehzahl mit vielleicht 0-10% belastet wird, ist das Ergebnis dasselbe. Auch dann wird die Hitze schnell tödlich sein.
3. Unter keinen Umständen können bei einem großen Motor Vergiftungserscheinungen tödlich sein. Nur die Temperatur bzw. die thermische Leistung!

Anders sähe es bei einem kleinen Motor aus, welcher dieselben Räumlichkeiten vergast. Hier wäre dann die thermische Leistung zu gering, um töten zu können. Ein solcher kleiner Motor müßte daher mit hoher Belastung gefahren werden, damit die Giftwirkung des Abgases, hohe CO2 Konzentration in Verbindung mit niedrigem O2 Gehalt, zum Tragen kommt. Aus diesem Grund ist es auch bei einem kleinen Motor vollkommen unnötig, den unter dem üblichen "AFR 20" fahren zu müssen. Das Abgas ist bereits so schon tödlich genug.

Der kleine und der große Motor muß natürlich auch immer im Verhältnis zur Raumgröße gesehen werden. Für die Begasung einer Kathedrale wäre ein 1500 PS U-boot motor als "klein" anzusehen während für die Begasung eines Wohnzimmers ein 30 PS Motor als "groß" anzusehen wäre.

In die Aussagen müssen natürlich auch thermische Überlegungen, etwa Abkühlung der Auspuffgase durch die raumbegrenzenden Flächen mit einbezogen werden. Und immer spielt hierbei die Zeit eine Rolle.

Das Thema ist also komplex und jede Aussage kann sowohl falsch also auch richtig sein, wenn keine näheren Randbedingungen angegeben sind. In einer Diskussion kann daher jeder eine unspezifische Aussage durch ein entsprechend spezifiziertes Beispiel widerlegen :)

Thomas Blatt jedoch spezifiziert seine Aussagen bereits so ausreichend genau, daß sie widerlegbar sind!

a) Er sagt U-Boot Motor. Das bedeutet eben ein 1500 PS Motor

b) Er sagt, der Motor sei schon aus großer Entfernung zu hören gewesen. Die Generatoren hätten gejault. Das bedeutet wegen der Lautstärke, der Motor wurde mit Last, also Drehmoment, gefahren und wegen des Jaulens mit hoher Drehzahl!

c) Und er berichtet unter diesen Umständen, großer Motor betrieben mit nahezu höchster Leistung, daß die Tötungszeit bis 40 Minuten betragen haben soll. Genau das ist unter diesen Umständen vollkommen unmöglich! Richtig wäre es gewesen zu lügen, vielleicht 1 oder 2 Minuten Tötungszeit!

Damit hat sich diese Story bereits erledigt! Egal, ob es sich um einen Dieselmotor oder einen Ottomotor gehandelt haben soll. Es handelte sich um einen großen im Hochleistungsbereich betriebenen Motor, welcher wegen der großen Abgasmenge bei hohen Temperaturen nahezu sofort tödliche Abgase produziert.

Es ist immer sinnvoll, nicht nur ein "kleines" Detail versuchen zu widerlegen. Alles, was wahr ist, wird auch in allen Details stimmig sein. Sobald jedoch gelogen wird, die Geschichte also unwahr ist, wird es bei einer Gesamtbetrachtung immer zu unlösbaren Widersprüchen bei einem oder vielen Details kommen. So widerlegt man eine erlogene Geschichte.

Aus meiner Erfahrung heraus nehme ich immer die Zeugenaussagen so wie sie getätigt wurden. Egal, ob die Aussagen freiwillig zustande kamen oder abgepresst wurden. Diese versuche ich in ein Gleichungssystem zu bringen. Wenn die Aussagen stimmen, geht das Gleichungssystem werden die Zeugenaussagen bestätigt. Wenn jedoch eine Lüge dabei war, wird sich an wenigstens einer Stelle die Lüge offenbaren.

Manchmal kommen dann wundervolle Ergebnisse heraus, wenn man die Zeugenaussagen als wahr ansieht. In einem besonderen Fall, nämlich bei der Tötung der Juden mit Zyklon B in Auschwitz Birkenau kommt als Ergebnis z.B. die hierzu benötigte Gaskammertemperatur heraus. Nämlich diejenige Gaskammertemperatur, welche es ermöglichte, die Juden in 1...2....3...4...5...7.10..15...20 Minuten zu töten. In jeder dieser Tötungszeiten mußte nämlich die jeweils tödliche Gasmenge verdampft sein bzw. die hierfür mittlere tödliche HCN Konzentration geherrscht haben. Da die bezeugte Kula-Vorrichtung genauestens bekannt ist, schließlich ist sie mehrfach bezeugt und eine Extrabeheizung des Zyklonbehälters definitiv ausgeschlossen wurde, mußte daher die zu jeder Tötungszeit erforderliche thermische Verdampfungsleistung durch die Gaskammertemperatur gewährleistet sein.

Ich werde wegen dieser mir bekannten Ergebnisse den Holocaust daher nie mehr "leugnen" oder gar bestreiten. Ganz im Gegenteil werde ich mit ernstester Miene den HC als wahr darstellen und es dem ungläubigen Holocaustgläubigen selbst überlassen, ob er die Gaskammertemperaturen bestreitet oder die Zeugenaussagen.

In beiden Fällen bestreitet er selbst damit den Holocaust!

Anmerkung: Wenn man die grüne Linie (CO2) in meinem Plot mit 70 multipliziert, erhält man ungefähr die Abgastemperatur. Bei Lambda = 1 wären das dann ca. 900°C.


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