Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

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Sachse
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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby Sachse » 1 year 6 months ago (Tue Jan 17, 2017 5:50 am)

Bravo!

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 6 months 1 week ago (Thu Jan 04, 2018 8:08 am)

Meinungsverfolgung in Deutschland – Die „BRD-Stasi“ wird immer dreister!!


3. Januar 2018

Sehr verehrte Damen und Herren,

heute besuchte die 58. Jährige Kanadierin Monika Schäfer den politischen Schauprozess der wegen Holocaustleugnung angeklagten Anwältin Sylvia Stolz. Frau Schäfer, die in Übersee lebt, war zu Besuch bei ihrem, in Deutschland lebenden Bruder Alfred Schäfer.

Erstmals Aufmerksamkeit erregte sie durch ein Video aus dem Jahre 2016, in welchem sie sich öffentlich bei ihren Eltern dafür entschuldigte, dass sie ihnen ihre Erzählungen über das nationalsozialistische Deutschland nicht glaubte, welche konträr zur heutigen „offiziellen“ Darstellung sind! Frau Schäfer kam nach einiger Recherche über die Geschichte zu dem Ergebnis, dass der Holocaust, ihrer Meinung nach, nicht stattgefunden haben kann, was sie in ihrem Video auch ausdrücklich sagte!

Nun, das alleinige „Nicht-glauben“ an dieses Ereignis steht, wie den meisten bereits bekannt sein dürfte, in Deutschland unter Strafe, sofern man diesen „Nichtglauben“ daran öffentlich äußert. Dieses „Verbrechen“ wird mittels dem Paragraph 130 StGB „Volksverhetzung“ strafrechtlich verfolgt und aufs schärfste bestraft!

Frau Schäfer war bis zum Veröffentlichen dieses drei-minütigen Videos eine unbescholtene Frau, die bis dato in keinster Weise kriminell aufgefallen oder bei der Polizei aktenkundig war! Ihr großes Verbrechen bestand also lediglich im „Zweifel“ an ein geschichtliches Ereignis, welches wie kein anderes, durch den Staat „rechtlich“ geschützt wird! Weder hat sie in diesem Statement über irgendein Volk gehetzt, noch es beleidigt. Ich weiß nicht, ob dieses Video noch online ist. Doch aus „strafrechtlichen“ Gründen werde ich es hier verständlicherweise nicht posten!

Meine Damen und Herren, dass unsere „Justiz“ mittlerweile Stasi-Methoden nicht nur einführt, sondern sogar übertrifft, ist ein unausgesprochenes Geheimnis. Dass die GSG9 mit Infanterie bei nicht vorbestraften Menschen einrückt, ihre Haustüren eintritt und sie wegen gewaltloser Meinungsäußerungen zu knallharten Haftstrafen verurteilt ist ebenfalls bereits bekannt! Selbst wenn man diese „Verbrecher“ eigens aus dem Ausland, ohne Pass und Papiere und damit illegal, einfliegen lassen muss, wie es im Falle Gerhard Ittners geschah!

Auch bekannt ist, dass in der BRD widerwärtige Schauprozesse gegen 90-Jährige Greise geführt werden, weil sie zu Kriegszeiten in einem Konzentrationslager als Buchhalter oder Wächter gearbeitet haben und denen man noch nicht einmal das konkrete Mitwirken an einem Verbrechen nachweisen kann!

Alleine der obige Absatz sollte Ihnen, sofern Sie noch einen Rest Rechtsverständnis haben, das Blut in den Adern gefrieren lassen! Die Inquisition jagt förmlich mit Kavallerie durch ganz Deutschland um auch noch den letzten „Nazi“ dingfest zu machen, selbst dann wenn er 99 ist und bereits auf dem Sterbebett liegt.

Auch wird billigend in Kauf genommen, dass diese, zum Teil schwer kranken Menschen, während dieser nervenaufreibenden Prozesse sterben, wie es im Falle Reinhold Hannigs geschehen ist. Später wird, zu allem Überfluss, nicht etwa bedauert, dass man den Angeklagten, der in seinem Leben keiner Fliege persönlich etwas zu Leide getan hat „gesetzlich“ zu Tode gefoltert hat, sondern man beklagt, dass er die Frechheit besaß zu sterben, bevor das Urteil rechtskräftig wurde. Das müssen Sie sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!!

Nun aber greift man zu derart perfiden und widerlichen Mitteln, dass man ohne Zweifel behaupten kann: Der russische Bolschewismus ist nun endgültig in Deutschland angekommen! Falls Sie nicht wissen, was das ist: In Russland wurden unter Stalin harmlose Menschen wegen bloßer Meinungsäußerungen politisch verfolgt, gefoltert und ermordet. Der „edle Staatsmann“ hat es geschafft auf diese Weise etwa ein Viertel seines eigenen Volkes auszurotten und dabei war es ihm, wie der heutigen „BRD-Justiz“ genauso egal, ob dies Männer, Frauen, Greise oder sogar Kinder betraf!

Wenn Sie dies hier und heute erleben möchten, dann kann ich Sie beruhigen: Wenn wir jetzt weiter schweigen und nicht endlich aufstehen gegen solch barbarische Methoden, dann haben wir es bis nächstes Jahr vielleicht dort hin geschafft! Und unsere eigenen Kinder werden sich herzlichst bei uns bedanken, wenn ihr Leben zerstört wird, nur weil sie einmal unbedacht einen Gedanken geäußert haben!

Im konkreten Fall wurde Frau Schäfer während der Prozesspause, ohne Vorwarnung aus dem Nichts heraus von Polizisten (also den Freunden und Helfern des Deutschen Volkes) festgenommen und sofort verhaftet!

Sie sitzt jetzt in Untersuchungshaft und bekommt morgen ihren Haftverkündungstermin! Erstaunlich wie schnell die Mühlen des Gesetzes im Falle eines „Meinungsverbrechens“ mahlen, während man hingegen Monate oder gar Jahre und 5000 Beweise braucht, um einen gestellten, zum Teil aktenkundigen und bewiesenermaßen schuldigen Gewaltverbrecher zu inhaftieren. Vorausgesetzt natürlich man verfolgt sein Verbrechen überhaupt!

Im sagenumwobenen Silvester für „Merkels Gäste“ konnte unser „Freund und Helfer“ nicht durchgreifen, als es wirklich um eine seelische und körperliche Bedrohung hunderter Frauen ging, die dank dem Können der Exekutive nun ein Leben lang traumatisiert sein werden! Und auch wenn die öffentlichen Medien plärren und greinen, dass mal wieder ein „Flüchtling“ ein deutsches Mädchen umgebracht hat, bleiben die Grenzen offen und die „Gäste“ werden weiterhin großzügig vom Steuerzahler alimentiert!

Ich frage Sie jetzt ganz offen: Von welcher Art Täter fühlen Sie sich mehr bedroht? Dem unvorbestraften „Meinungsverbrecher“, der den Erzählungen seiner Eltern mehr glaubt, als den Erzählungen der Qualitätsmedien? Oder dem gewalttätigen Schwerverbrecher?

Und wenn Sie, wie ich meine, zu zweiterem tendieren, wie kommt es dann, dass der erste umso viel härter bestraft wird? Es spielt hier überhaupt keine Rolle, was Sie glauben oder was ich glaube! Hier geht es grundsätzlich um eine Art und Weise wie als solches bezeichnetes „Recht und Gesetz“, welches ja eigentlich dazu dienen sollte, das Volk zu schützen, umgesetzt und ausgeübt wird!?

Ich bitte Sie inständig um Ihre Mithilfe! Verbreiten Sie dieses Justizverbrechen, denn anders kann ich es nicht bezeichnen, in Ihren Blogs und Videos! Das Deutsche Volk muss erfahren zu welchen Mitteln hier gegriffen wird und nach welchen Maßstäben hier Recht gesprochen wird!

Lassen Sie es nicht so weit kommen, wie die armen Russen unter Stalins blutgetränkten Händen am eigenen Leib erleben mussten und leisten Sie Ihren Beitrag! Wenn Sie diese Vorstellung für überzogen halten, dann denken Sie noch einmal genau nach. Auch damals in Russland gab es einen „harmlosen“ Anfang. Auch wenn dies hier schon nicht mehr harmlos, sondern höchstens gruselig ist!

Wir sind Deutschland, das Land der Dichter und Denker! Und wie sagte Walther Rathenau so schön? „Denken heißt vergleichen!“ Man hört sich Dinge an, man wirft einen Blick auf die eine, sowie die andere Seite und zieht dann unter Berücksichtigung „aller“ Argumente seine persönlichen Schlüsse.

Soviel muss doch erlaubt sein!!!

Ein Deutsches Mädchen


https://deutsches-maedchen.com/2018/01/ ... -dreister/





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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 3 months 2 weeks ago (Wed Apr 04, 2018 11:50 pm)



Deutsche Übersetzung von Monika's Brief an Kanadische Freunde

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby PRHL » 3 months 1 week ago (Sun Apr 08, 2018 12:04 pm)

Brief an
Monika Schaefer
(JVA Stadlheim)
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

Dorsten, den 8. April 2018
Sehr geehrte Frau Schaefer,
seit Ihrem Video "Entschuldigung, Mama, ich Hatte Unrecht" verfolge ich Ihren Fall aufmerksam. Am 02.04.2018 habe ich von Ihrem "Brief Nr. 3" an "Arthur und Shasta" in Kanada erfahren. Darin erwähnen Sie einen "Gottesdienst", wo es um die Geschwister Scholl resp. um die Pflicht ging, gegen totalitäre Strukturen Widerstand zu leisten. Sie bezeichnen die Situation als "ironisch", weil Sie nun selbst eingesperrt sind.
Zunächst: Ich bin "Pater", d.h. Priester, u.z. ein "Sedisvakantist". Kurz: Gem. "Sedisvakantismus" war Pius XII., gest. 1958, der bislang letzte Papst. Folglich lehne ich auch das sog. "Zweite Vatikanische Konzil" ab. Es stimmt folglich auch nicht, dass die "Päpste" "Johannes Paul II.", "Benedikt XVI." und "Franziskus I." das Konzentrationslager Auschwitz besucht habe. Sondern das waren die Nicht-Päpste Karol Wojtyla, Joseph Ratzinger und Jorge Bergoglio. Ebenso ist es *keine* katholische Aussage, was "Vatikansprecher Federico Lombardi" am 30. Januar 2009 sagte: "Christen dürften die Erinnerung an die Shoah weder meiden noch diese leugnen. Wer das tue, leugne den christlichen Glauben, da er nichts von Gottes Mysterium, Israels Erwählung zum Volk Gottes, wisse" (de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung).
Vermutlich jeder Christ, jedenfalls aber jeder katholischer Priester ist heute verpflichtet, sich mit dem Holocaust resp. mit der Holocaustleugnung / dem Revisionismus zu beschäftigen. Dafür gibt es sehr viele und sehr schwerwiegende Gründe. Hier nur kleine Hinweise: Nach dem Tod von Papst Pius XII. begann eine ungeheuerliche Verleumdungskampagne konkret gegen diesen Papst, aber eigentlich gegen die gesamte katholische Kirche. Das Theaterstück "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth wurde von Katholiken als Verleumdung verurteilt, von der BRD aber als "Kulturgut" geschützt. Laut Hochhuth hat der Papst zu der Judenausrottung durch die Nazis geschwiegen; Pius XII. erscheint somit selbst als Schwerverbrecher. Später hat dann Daniel J. Goldhagen behauptet, die gesamte katholische Kirche habe die nationalsozialistische Judenausrottung mitverschuldet. Claude Lanzmann erklärte: "Auschwitz ist die Widerlegung Christi". Und einer der bekanntesten "Theologen" des o.g. sog. "Zweite Vatikanische Konzils", Hans Küng, hat ein sog. "Credo" (Glaubensbekenntnis) veröffentlicht: "Nach Auschwitz, dem Gulag und zwei Weltkriegen kann man nicht mehr vollmundig von »Gott, dem Allmächtigen« reden. [...] Wir gehen heute nicht mehr mittelalterlich von einem Gott »über« oder »außerhalb« der Welt aus. Denken wir heute Gott, so kann nur Gott in der Welt und die Welt in Gott gedacht werden. Gott wirkt dann nicht als Baumeister, sondern von innen als die dynamische wirklichste Wirklichkeit im Entwicklungsprozeß der Welt."
Der zentrale Punkt dabei: Es ist mir in all den Jahren nicht gelungen herauszufinden, wie man einer Verurteilung wegen Holocaustleugnung entgehen kann. Rein rechtlich gesehen, ist "Holocaustleugnung" gar nicht strafbar, weil es keinen entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch gibt. Das Wort "Holocaust" kommt dort noch nicht einmal vor, geschweige denn, dass es inhaltlich bestimmt ist. Der Begriff Holocaust bezeichnet im Alten Testament das Opfer, das "ganz" (holos) "verbrannt" (kaustos) wurde. "Holocaust" meint von daher also keine Nazi-Handlungen, keine Menschenopfer, keine Vergasungen etc. Bereits am 10.12.2009, d.h. vor über acht Jahren, habe ich eine Beschwerde eingereicht beim Bundesverfassungsgericht, am 15.07.2010 dann beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der Beschwerdegegenstand: Der § 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung) verstößt gegen das Bestimmtheitsgebot (keine Strafe ohne Gesetz - nulla poena sine lege). Am 08.01.2010 habe ich deshalb an das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC), Bonn, gefaxt:
»Auf der UNO-Holocost-Homepage steht quasi als Vorwort: "Denying historical facts, especially on such an important subject as the Holocaust, is just not acceptable. Nor is it acceptable to call for the elimination of any State or people." [Das Leugnen historischer Tatsachen, besonders bei einem so wichtigen Thema wie dem Holocaust, ist schlichtweg nicht hinnehmbar. Es ist ebenfalls nicht hinnehmbar, zur Vernichtung irgendeines Staates oder Volkes aufzurufen.] (Secretary-General Ban Ki-moon, Press Conference SG/2120, 14 December 2006). Seit Jahren versuche ich - erfolglos - u.a. durch Lektüre von Fachliteratur sowie durch zahlreiche Anfragen, Strafanzeigen etc. pp. herauszufinden, wie überhaupt das Credo lautet, das man bekennen muss, um nicht wegen "Holocaust-Leugnung" kriminalisiert zu werden. Also: Was sind die "historischen Tatsachen", die zu leugnen "nicht hinnehmbar" ist?«
Noch heute: Alles erfolglos! Deshalb meine Bitte: Lassen Sie sich von der Justiz die Einzelheiten schriftlich geben, die man glauben muss, um einer Verurteilung wegen Holocaustleugnung zu entgehen, und schicken Sie mir diese zu. Ich bitte also um eine Reaktion von Ihnen nur für den Fall, dass Sie mir diese Unterlagen zuschicken. Zum Vergleich der katholische Glaube: Dieser hat sog. Dogmen, d.h. ausdrückliche Lehrsätze wie: Es gibt "einen Gott", es gibt "drei Personen in dem einen Gott", es gibt "zwei Naturen in Jesus Christus", es gibt "sieben Sakramente". Ich benötige diese Klarheit dringend, weil ich es auch zukünftig nicht gutheißen will, wenn Gott und seine Kirche durch den Schmutz gezogen werden. "Judenseife"? "Vergasungen in Dachau"? Was muss ich dazu glauben? Kurz: Wenn ich etwas zum Holocaust schreibe, dann will ich vorher genau wissen, ja dann muss ich vorher genau wissen, ja dann habe ich das absolut unanfechtbare und unverzichtbare Recht, vorher genau zu wissen, was ich hinsichtlich Holocaust glauben muss.
Mit christlichem Gruß
Pater Rolf Hermann Lingen
Goldbrink 2a
46282 Dorsten
www.pater-lingen.de

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 3 months 2 days ago (Mon Apr 16, 2018 11:36 am)



Wiebke Jung verliest einen Brief der inhaftierten Monika Schaefer. Unterstützt auch Ihr diese Heldin für die Meinungsfreiheit und schreibt ihr an folgende Adresse:

Monika Schaefer
JVA Stadelheim
Schwarzenbergstr. 14
81549 München


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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 1 month 2 weeks ago (Sun Jun 03, 2018 8:26 am)

Geschwister Schaefer – Termine


2. Juni 2018

Ich hatte schon darüber berichtet: Landgericht München II lädt zum Termin

Nun stehen die ersten Termine fest!

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Nehmen Sie sich die Zeit und erscheinen Sie zahlreich zu einem oder mehreren Terminen. Auch auf diese Weise können Sie den Helfern der Lüge deutlich zeigen, daß es sich nicht mehr nur um eine Randerscheinung handelt wenn sich Menschen mit den Lügen über unsere Geschichte auseinandersetzen.

Sprechen Sie Freunde und Bekannte an, bilden Sie Fahrgemeinschaften. Vielleicht suchen Sie auch rechtzeitig eine günstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe wenn Sie an mehreren Verhandlungstagen teilnehmen wollen.

Denken Sie unbedingt daran einen gültigen Ausweis der BRD dabei zu haben, wenn Sie in den Gerichtssaal möchten. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – kein gültiges Ausweisdokument besitzen und nicht zu weit von München weg wohnen, könnte es sich dennoch lohnen „dabei zu sein„. Bei großem Aufkommen an Zuschauern ist es leider oft so, daß nicht alle in den Saal gelangen. Dann finden eben außerhalb des Saals Gespräche statt, man lernt sich kennen und zeigt Flagge.

Die Geschwister Schaefer – Monika wird schon seit dem 3. Januar in Stadlheim gefangen gehalten – kämpfen ihren Kampf für uns, unsere Kinder und Enkel. Nun sind wir gefordert zu zeigen, wie wichtig uns der Kampf um die Wahrheit ist.


https://endederluegedotblog.wordpress.c ... r-termine/

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby PRHL » 1 month 5 days ago (Wed Jun 13, 2018 12:38 pm)

Heute, 13.06.2018, habe ich folgenden Brief an Monika Schaefer verschickt:

Sehr geehrte Frau Schaefer,
erst heute, am 13.06.2018, kam Ihre freundliche Antwort v. 22.05.2018 auf mein Schreiben v. 08.04.2018 hier an. Vor wenigen Tagen, am 04.06.2018, hat Ursula Haverbeck aus der JVA Bielefeld-Brackwede einen Brief geschrieben, beginnend mit:

»Liebe Landsleute, liebe Bürger des „christlichen Abendlandes“, das christliche Abendland! – gibt es das eigentlich noch? Wird nicht alles getan von naturfeindlichen und damit zugleich Gott-feindlichen Mächten, es zu zerstören und den Reichtum seiner Völker auszulöschen?«

Eine der stärksten und erfolgreichsten gottfeindlichen Mächte und somit auch Zerstörerin des christlichen Abendlandes ist zweifellos die Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" mit ihrem derzeitigen sichtbaren Oberhaupt Jorge Bergoglio, Pseudonym "Papst Franziskus I.". Jorge war erst kürzlich wieder in den Nachrichten; hier ein Ausschnitt aus domradio.de v. 11.06.2018:

»Papst Franziskus hat zum steten Gedenken an den Holocaust gemahnt. "Nie darf die Erinnerung an die grauenvolle Gewalt, an das unsagbare Leid und die Vernichtung eines Volkes verstummen", lauten Papstworte Richtung deutscher Hauptstadt. "Die Erinnerung ist vielmehr eine stete Mahnung an uns alle, uns für die Versöhnung, das gegenseitige Verständnis und die Liebe gegenüber den 'älteren Brüdern', den Juden, einzusetzen", heißt es weiter in einem Grußwort zu der Symphonie "Das Leiden der Unschuldigen", die am Sonntagabend in Berlin aufgeführt wurde. [...] Das Konzert war mit gottesdienstlichen Elementen von Christen und Juden verbunden. So sang einer der elf anwesenden Rabbiner, Zsolt Balla aus Leipzig, das jüdische Totengebet für die Opfer des Holocaust. Der Darmstädter Rabbiner Jehoschua Ahrens nannte die Komposition einen "Ausdruck von Liebe und Respekt dem Judentum gegenüber". Der Neokatechumenale Weg stehe für "einen Dialog mit dem Judentum auf Augenhöhe".«

Also: Ein katholisches Dogma, d.h. eine unfehlbar und damit unabänderlich definierte katholische Glaubenslehre lautet: "[Die heilige römische Kirche ...] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß 'niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter - des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt" (Konzil von Florenz, Lehrbestimmung für die Jakobiten, 1442, DS 1351, zit. nach NR 1938, 350).

So offenkundig unleugbar unanfechtbar existentiell wichtig für Jorge Bergoglio der Holocaust ist, so absolut belanglos ist für ihn der katholische Glaube. Das habe ich in vielen meiner Pressemeldungen dargelegt, von denen ich exemplarisch zwei beifüge:

Papst Franziskus I. und die Belanglosigkeit der Religion - https://archive.org/details/papst_belanglos

Papst Franziskus I. als gespielter Witz - https://archive.org/details/jorge_witz

Diese beiden Pressemitteilungen sind auch auf verschiedenen Presseportalen im Internet veröffentlicht worden - z.T. erst nach Freischaltung durch einen zensierenden Redakteur. Und für keine von beiden Meldungen wurde ich irgendwie gerichtlich verfolgt. Wenn Sie sich also darüber wundern, weswegen "die katholische Kirche" so oft und eindringlich auf den Holocaust hinweist, dann gibt nur der sog. "Sedisvakantismus" die richtige Antwort.

Mit christlichem Gruß, P. Rolf Lingen

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 3 weeks 4 days ago (Sun Jun 24, 2018 1:39 am)



Zum Geburtstag – Happy Birthday

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Heute würde unsere Monika ihren 59. Geburtstag mit ihren Freunden feiern. Weil unsere Welt aber, unsere Rasse und unser Volk, von einem bösartigen Parasiten – dem jüdischen Geist und seinen Auswüchsen – lebensbedrohlich befallen ist, verzichtet Monika auf solche Nebensächlichkeiten und persönlichen Freuden des Lebens.

Stattdessen sitzt sie im Kerker einer westlichen Demokratie, der BRD.

Unverblümt legt sie den Finger in die Wunde des Systems, weist allen Vergifteten und Umerzogenen den Weg in die Freiheit und hebt sich dadurch aus der Masse der Heuchler – die zwar Freiheit propagieren aber nichts für sie einzusetzen bereit sind – hervor.

Monika Schaefer, Schwarzenbergstrasse 14, D-81549 München (Deutschland)


https://wir-sind-monika.com/2018/06/24/ ... -birthday/

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Re: Monika Schaefer : Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

Postby phdnm » 2 weeks 3 days ago (Mon Jul 02, 2018 2:37 pm)

Kurzbericht vom ersten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


2. Juli 2018


übernommen von: http://die-heimkehr.info

Hier der Bericht eines Kameraden, der zur Verhandlung anwesend war:

Am ersten Verhandlungstag gegen Monika und Alfred Schaefer wurde heute, am 2.7.2018, Alfred Schaefer im Gerichtssaal verhaftet, vermutlich weil er auf der Demo in Nürnberg am letzten Samstag gezeigt hat, wie hoch das kleine Hündchen Pawlow springen kann.

Der Anwalt von Monika Schaefer stellte gegen Ende des Verhandlungstages den Antrag, daß sich die Geschwister Monika und Alfred Schaefer wenigstens im Gerichtsaal unterhalten und begrüßen dürfen sollten und, daß die Umgangsformen vonseiten des Justizpersonals gegenüber Monika Schaefer angemessener sein sollten. Als dieser Antrag von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, rief Sylvia Stolz entrüstet aus dem Zuschauerraum, dies sei ungeheuerlich, worauf sie mit einer Ordnungshaft von 2 Tagen belegt wurde und daraufhin ebenfalls im Gerichtssaal verhaftet wurde. [Anm: Sylvia Stolz hat tatsächlich wörtlich geäußert: „…das ist Terror. Ungeheuerlich wäre viel zu schwach“! Diese Aussage wurde von ihr nicht während der Verhandlung getätigt, sondern nachdem der „Richter“ die Verhandlung beendet hatte! ]

Ein Prozeßbeobachter, welcher aus Mitteldeutschland stammt, bemerkte, daß derlei Gebaren nicht einmal zu tiefsten DDR-Zeiten möglich gewesen wäre.

Obwohl die Verhandlung im Zuschauerraum zunächst kaum zu verstehen war, wurde die Verwendung von Mikrofonen vom Richter vehement abgelehnt. Erst als die Proteste aus dem Zuschauerraum immer lauter wurden und Monika Schaefer fragte, ob es sich nun um eine öffentliche Verhandlung handeln solle oder nicht, wurden die Mikrofone eingeschaltet.

Das Gericht reagierte auf Äußerungen Alfred Schaefers mit dem Hinweis, dies sei keine „Muppet Show“.

Es waren etwa 20 Prozessbeobachter im Zuhörerraum, so daß unerwarteter Weise noch einige Plätze frei blieben.

Morgen geht es ab 12:30 Uhr weiter.

Nachtrag:

Lady Michèle Renouf war außerhalb des Gerichtsgebäudes anwesend, um die englischsprachige Welt, in welcher diesem Ereignis größte Aufmerksamkeit gewidmet wird, zeitnah zu informieren. Direkt nach der Verhandlung sprach sie mit dem Anwalt von Monika Schaefer über den Verhandlungsverlauf. Das Ergebnis der Gespräches teilte sie zeitnah ihrem Publikum über mehrere englischsprachige Weltnetzseiten mit.


https://wir-sind-monika.com/2018/07/02/ ... -muenchen/


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