Erneuter Überfall auf Alfred Schaefer

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Erneuter Überfall auf Alfred Schaefer

Postby phdnm » 6 months 3 weeks ago (Tue Jan 23, 2018 10:59 pm)

Erneuter Überfall auf Alfred Schaefer


23. Januar 2018

Am frühen Morgen des heutigen Tages, wurde Alfred Schaefer zum wiederholten mal, von den Erfüllungsgehilfen der jüdischen Machthaber, in seiner Wohnung heimgesucht. Wieder wurden „Recht und Gesetz“ als Ausrede gebraucht, um einen erneuten Raubzug bei ihm vorzunehmen. Sogar seine liebe Ehefrau wurde diesmal, „ganz offiziell“, ebenfalls ausgeraubt.

An dem Tag, an dem Horst Mahler seinen 82. Geburtstag im Kerker der BRD verbringen muss, beißt die wütende Satansbrut wieder zu. Getrieben von Hass, Rache und Angst, demonstriert sie noch(!) ihre Stärke. Noch finden sich ausreichend Erfüllungsgehilfen, um anständige Menschen zu tyrannisieren. Noch wähnen sich die Helfer auf der Seite der Macht.

Und doch ist jeden Tag deutlicher spürbar, wie hilflos diese „Macht“ gegenüber dem Erwachen der Völker ist.

In den kommenden Tagen werden weitere Informationen über diese Schandtat folgen!


https://wir-sind-monika.com/2018/01/23/ ... -schaefer/




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Re: Erneuter Überfall auf Alfred Schaefer

Postby phdnm » 3 months 2 weeks ago (Thu May 03, 2018 8:54 am)




Revisionistisches Geschwisterpaar


03.05.2018

Am morgigen Freitag beginnt vor dem Amtsgericht Dresden der Prozess gegen einen kanadischen Holocaust-Leugner. Auch gegen seine Schwester wird wegen Volksverhetzung ermittelt.

Der in Tutzing in Oberbayern lebende kanadische Holocaust-Leugner Alfred Schaefer ist wegen Volksverhetzung angeklagt. Der 63-Jährige selbst hat den Verhandlungstermin am 4. Mai vor dem Amtsgericht Dresden mit den Worten er sei „vor die Inquisition geladen“ publik gemacht und angekündigt, den Prozess dazu zu nutzen, in langatmiger Form den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden in Frage zu stellen.

Eingehandelt hatte sich Schaefer die Anklage wegen seiner Rede bei einer vom Nürnberger Neonazi Gerhard Ittner im Februar 2017 in Dresden angeführten Demonstration. Ende Januar gab es bei Schaefer eine Hausdurchsuchung, bei der Computer und Mobiltelefone beschlagnahmt wurden. Der Blogger aus Tutzing will wie schon zahlreiche andere Holocaust-Leugner, den Gerichtstermin zu einem öffentlichkeitswirksamen Schauprozess nutzen. Er kündigt an: „Als Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit (…) begrüße ich die Gelegenheit, dem Schandfleck der Meinungsverfolgung in der BRD auf öffentlicher Bühne die Maske vom Gesicht reißen und diese mit entblößter Fratze an den Pranger stellen zu können.“

Seit Jahresbeginn in Untersuchungshaft

Seine in Kanada lebende Schwester Monika Schaefer, die sich auf Deutschland-Besuch befand, verbringt seit Jahresbeginn ihre Zeit in Untersuchungshaft. Ihre Festnahme erfolgte im Landgericht München, als sie als Zuschauerin einer Gerichtsverhandlung gegen die Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz beiwohnte. Auch gegen Monika Schaefer wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Dabei geht es um einen Videobeitrag aus dem Jahr 2016, in dem sie die Existenz von nationalsozialistischen Vernichtungslagern abstreitet.

Die internationale Riege von Revisionisten hat seit Monika Schaefers Festnahme eine Unterstützungskampagne für sie losgetreten bis hin zu Protesten vor deutschen Botschafts- und Konsulatsgebäuden in Kanada. Monika Schaefer gehörte in ihrem Heimatland zur Partei der Grünen, die sich aber inzwischen von ihr getrennt haben. Anwaltlich lässt sie sich von Szene-Anwalt Wolfram Nahrath vertreten.


https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... wisterpaar

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Re: Erneuter Überfall auf Alfred Schaefer

Postby phdnm » 3 months 1 week ago (Fri May 04, 2018 10:49 pm)

62-Jähriger wegen Holocaust-Leugnens verurteilt


Alfred Schaefer hat über die Bombardierung Dresdens auf einer Kundgebung gesprochen – und NS-Verbrechen verharmlost.

Samstag, 05.05.2018

Er hat die Bühne gesucht und er hat sie bekommen: Alfred Schaefer, ein 62-jähriger Deutsch-Kanadier aus Bayern, der am Freitag am Amtsgericht Dresden Angeklagter war. „Ich bin dankbar für diesen Prozess“, sagte der Mann, er freue sich, öffentlich zu sagen, was er „Wahrheit“ nennt. Ein anderes Mal sprach er von Inquisition und davon, dass sein Urteil – der Galgen – längst feststehe. Alfred Schaefer kennt sich aus mit der Justiz, er hat bereits mehrfach wegen Volksverhetzung vor deutschen Gerichten gestanden, wurde jedoch bislang nie verurteilt.

Mehr als 30 Schaulustige verfolgten die Hauptverhandlung. Wachtmeister kontrollierten jeden Besucher. Wie Schaefer, der einen einschlägigen Internet-Auftritt betreibt, sind die meisten jenseits der 60. Sie wollten den Angeklagten unterstützen.

Am 11. Februar 2017 war der 62-Jährige Redner auf der Kundgebung des bekannten Holocaust-Leugners Gerhard Ittner. Rund 200 Menschen hatten sich am Zwingerteich versammelt. Anlass war der 72. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Schaefer sagte laut Anklage, Dresden sei kein militärisches Ziel der Alliierten gewesen, in der Stadt hätten sich nur Frauen und Kinder, Flüchtlinge aus deutschen Ostgebieten aufgehalten. Nach dem Krieg, so Schaefer, hätte eine „Weltbanken-Macht“ dafür gesorgt, Deutsche als böse darzustellen, dem hätte das System den Namen „Nazi“ gegeben. Wann immer etwas gegen diese Deutschen passieren musste, habe man mit dem Begriff „Nazi“ das Programm aufgerufen. Es sei aber nur ein Phantom, eine „Fantasie der Weltbanken“.

Schaefer kritisierte, es sei nicht klar, was konkret er denn geleugnet haben soll. Er sagte, viele angebliche Verbrechen der Nationalsozialisten seien nicht belegbar oder haltlos. In langen, schwer zu ertragenden Ausführungen in seinem letzten Wort versuchte er weiter, die Verbrechen der Nazi-Herrschaft zu relativieren. Als seine Anhänger nun klatschten, mussten sie den Saal verlassen.

Das Gericht verurteilte Schäfer wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 5 000 Euro. Zwar habe der Redner den Holocaust nicht genannt, doch der Kontext sei klar. Ihm ginge es darum, die Verbrechen der Nationalsozialisten zu verharmlosen. Fast stundenlang habe sich Schaefer in Details von Gräueltaten „gesuhlt“, die den Nazis angeblich zu Unrecht vorgeworfen wurden. Er habe sich jedoch mit keinem Wort von den NS-Verbrechen distanziert.

Neben Schaefer wurden auch Ittner und ein dritter Redner der Kundgebung von 2017 angeklagt. Deren Verhandlungen stehen noch aus. Schaefer wurde inzwischen auch in München wegen Volksverhetzung angeklagt – vor dem Landgericht.


https://www.sz-online.de/nachrichten/62 ... 31021.html



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