Wer wusste von den Gaskammern?

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Hotzenplotz
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Wer wusste von den Gaskammern?

Postby Hotzenplotz » 1 decade 4 years ago (Tue Aug 09, 2005 1:31 pm)

Willkommen allerseits in der deutschen Ausgabe des revisionistischen Forums.

Wir Deutschen sind ja vieles gewöhnt. Der jüdischen Lobby und ihren willigen Helfern reicht es ja nicht, uns 6,000,000 Vergaste anzulasten. Man behauptet auch oft noch, die meisten hätten davon gewusst, oder jedenfalls davon wissen müssen.

Daher lohnt es sich einen Blick auf die Frage zu werfen, wer von den Gaskammern von Auschwitz wusste.

Stauffenberg, der Hitler-Attentäter, wusste offenbar im Juni 1944 nichts, obwohl er in Kontakt mit den Alliierten war.

http://forum.codoh.com/viewtopic.php?t=2252

Victor Cavendish-Bentinck war Chef des British Joint Intelligence Commitee während des Zweiten Weltkriegs. Spätestens seit Januar 1942 hat die BBC Gaskammerpropaganda auf Deutsch nach Kontinentaleuropa gesendet. In diesem Monat hat Thomas Mann in seiner Sendung "Deutsche Hörer!" bereits die Vergasungen gegeißelt. Im August 1943 - also fast zwei Jahre nach den ersten Vergasungen gemäß der Standarddarstellung - notiert Cavendish-Bentinck dennoch:

"I think that we weaken our case against the Germans by publicly giving credence to atrocity stories for which we have no evidence. These mass executions in gas chambers remind me of the story of employment of human corpses during the last war for the manufacture of fat, which was a grotesque lie and led to the true stories of German enormities being brushed aside as being mere propaganda"

http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/Cav ... tinck.html

Sprich, die Alliierten haben die Gaskammer-Propaganda selbst nur für Propaganda gehalten. Dennoch erwartet man von Deutschen anscheinend, sie hätten das für bare Münze nehmen sollen.

Aber es kommt noch besser.

Wer den Film "Der Untergang" gesehen hat, erinnert sich vielleicht an den Abspann, in dem (die echte) Sekretärin Hitlers zu Wort kommt. Sie wusste von nichts, obwohl sie bis zum Ende im Bunker mit dabei war.

Ernst Kaltenbrunner war ab 30. Januar 1943 Chef des Sicherheitsdienstes und des SD. Als Chef des Reichssicherheitshauptamtes war er bis Kriegsende Vorgesetzter etwa von Adolf Eichmann und somit verantwortlich für die Deportationen der Juden Europas in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Reichssicherheitshauptamt war buchstäblich bis zur letzten Minute auch verantwortlich für die Verfolgung und Ermordung zahlloser politischer Gegner des Nazi-Regimes und der ausländischen Zivilarbeiter (aus der deutschen Wikipedia).

Aus dem Protokoll der Nürnberger Prozesse (Kauffmann ist Kaltenbrunners Verteidiger):

"DR. KAUFFMANN: Now, will you please answer this question with "yes" or "no": Had the concentration camp at Auschwitz been known to you as such? KALTENBRUNNER: No, I did not know about it until November of 1943.
DR. KAUFFMANN: Were you, simultaneously with learning of the camp's existence, informed of the significance of this camp, namely, that it was exclusively an extermination camp for Jews handed over by Eichmann?
KALTENBRUNNER: No, it could not have been known to anybody as such, for the question put to Himmler, "Why was such a large camp being installed there?" was always answered by him, "Because of the proximity of the large armament works."[...]

http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/proc/04-11-46.htm

Rudolf Höß war bekanntlich Kommandant von Auschwitz. Er lebte mit seiner Frau und Kindern auf dem Territorium des KLs. Dennoch wusste seine Frau anscheinend von nichts - jedenfalls schreibt Höß in seinen Memoiren, nachdem er geschildert hat, dass er seit dem Beginn der Massenvernichtungen keine Freude mehr hatte: "Doch was wusste meine Frau von den Dingen, die mich bedrückten, - sie hat es nie erfahren." (KIA S. 202*)

Und Rudolf Höß selbst? Jetzt spätestens wird es allmählich albern:

"Wie es zu den Greueln in den Konzentrationslagern kommen konnte, habe ich [...] dargelegt. Ich für meine Person habe sie nie gebilligt. Ich selbst habe nie einen Häftling mißhandelt oder gar getötet. Ich habe auch nie Mißhandlungen von seiten meiner Untergebenen geduldet. Wenn ich jetzt [!] im Laufe der Untersuchung hören muss [!], welch ungeheuerliche Quälereien in Auschwitz [...] vorgekommen sind, so überläuft es mich kalt." (KIA 231)

"Es ist viel geschehen in Auschwitz, angeblich in meinem Namen, in meinem Auftrag, auf meinen Befehl, wovon ich weder etwas wußte [!], das ich weder geduldet noch gebilligt hätte." (KIA 233)

"Ich war unbewußt [!] ein Rad in der großen Vernichtungsmaschine des Dritten Reiches geworden." (KIA 235)

Man muss dazu natürlich sagen, dass Höß an anderer Stelle in seinen Memoiren und verschiedenen Aussagen die Vergasungen bestätigt hat bzw. bestätigt haben soll und sogar die aus heutiger orthodoxer Sicht vierfach übertriebene Zahl von 2,5 Millionen vergasten während seiner Zeit in Auschwitz genannt hat. Aber sagt uns das jetzt mehr über den Holocaust oder mehr über die Art und Weise, wie Höß' Aufzeichnungen zustande kamen? Jetzt wissen wir wenigstens, was Martin Broszat in der Einleitung von Höß Memoiren meint, wenn er sagt: "Die Echtheit der Memoiren ergibt sich vor allem aus ihrer inneren historischen und subjektiven Stimmigkeit." (KIA 12)

-H

(*) Kommandant in Auschwitz, autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höß, herausgegeben von Martin Broszat, dtv 2004.

[Bearb.: Rechtschreibung]
Last edited by Hotzenplotz on Wed Aug 10, 2005 10:49 am, edited 1 time in total.

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Postby neocon » 1 decade 4 years ago (Wed Aug 10, 2005 3:35 am)

Ich glaub nicht mehr an die Judenmassenvernichtung.
Nicht nach der Massenvernichtungs-Irak-Verarsche.

Hab aber mal dran geglaubt weil alle Leute, die ich
respektiert hab dran geglaubt haben.

Nachdem bald alle "Augenzeugen" gestorben sein
werden ist es an der Zeit eines der "Vernichtungslager"
z.B. Treblinka endlich mal genaustens mit den
heute zur Verfügung stehenden forensischen Techniken
zu untersuchen. Treblinka ist ein superkleines genau
lokalisiertes Lager und von einer millionenfachen
Massenvernichtung müssen einfach Spuren nachweisbar sein.
Keiner führt jemanden in einen Wald, vergast und verbrennt ihn
und hinterlässt keine Spuren. Gibts nicht. Und bei 900.000
in den Wald geführten erst recht nicht.

Wie könnte man so eine offizielle Massenvernichtungs-Inspektion
anleiern? http://www.un.org ? Rotes Kreuz? Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte anrufen wegen permanentem
Meinungsterror durch Massenvernichtungs-Lobbygruppen?
Allein der "Impact" des Holocaust auf all die Generationen
deutscher Kinder, denen offiziell Selbsthass und Minderwertigkeitsgefühle
eingehämmert werden wegen der Judenmassenvernichtung,
für die sie mitverantwortlich seien ist echt heftig.
Wenn man schon für alle Zeiten seinen eigenen Kindern sowas
ins Hirn pflanzt, dann sollte man absolut jede auch noch so
kleine Chance, dass man ihnen alliierte Kriegspropaganda ins
Gehirn einpflanzt ausschliessen. Und die "Beweislage" für so
eine kollektive Massenvernichtungslobotomie ist mir einfach zu
dünn. Habs irgendwie im Urin, dass in dieser sagenhaften
Judenmassenvernichtung irgendwie verdammt viel von dem
Stoff steckt, aus dem auch die ganze Irakpropaganda gestrickt
ist.

Bergmann
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Postby Bergmann » 1 decade 4 years ago (Wed Aug 10, 2005 10:02 pm)

Hotzenplotz wrote:Wer hat von den Vergasungen in Auschwitz/Birkenau gewußt?

Ohne Vergasungen kann natürlich auch niemand von Vergasungen gewußt haben. Klar.

Nach meiner Ansicht ist eine Vergasung von Menschen in Auschwitz/Birkenau so wie es von verschiedenen Augenzeugen beschrieben wurde technisch nicht möglich gewesen. Das Zyklon-B braucht 1½ bis 3 Stunden um das Blausäure Gas volständig zu verdampfen, besonders in feuchten kühlen Kellerräumen. Image

Nach 10 Minuten sind nur etwa 10% vom Giftgas entladen, d.h. es ist eine massive Überdosierung erforderlich um die Menschen in 15 Minuten umzubringen. Dann braucht das Gas noch über eine Stunde bis es vollständig verdampft ist, und dann sind mindesten 1½ Stunden Entlüftung erforderlich.
Erst nachdem eine chemische Testprobe ergibt, daß keine Restgas der Blausäure vorhanden ist, und mit Gasmasken aufgesetzt und mit Schutzanzügen und Handschuhen kann die Leichenhalle (oder Bunker) betreten werden.

Bergmann
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Postby Bergmann » 1 decade 4 years ago (Wed Aug 10, 2005 10:05 pm)

neocon wrote: Wie könnte man so eine offizielle Massenvernichtungs-Inspektion
anleiern? http://www.un.org ? Rotes Kreuz? Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte anrufen wegen permanentem
Meinungsterror durch Massenvernichtungs-Lobbygruppen?

Solange deutsche Spitzenpolitiker wie Kanzler Schröder, (ein ‘selfmade man’), Außenminister Fischer (der ‘Taugenichts’) und Innenminister Schily (‘Knüppel-Otto’), solange der größte Teil der deutschen Presse auf der Seite der Holocaust-Junkies stehen und es im Strafgesetzbuch einen StGB §130 gibt, ist da keine Chance für eine Änderung.

Die deutschen Politiker mauscheln gerne mit der US Ostküste und Israel, an Deutschland haben die wenig Interesse.

Die deutsche Justiz hat kein Interesse an irgendwelche Untersuchungen in Treblinke. Für die ist ja alles “Offenkundig” und braucht nicht weiter bewiesen werden.


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