Wer wird es verstehen?

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Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 10 months ago (Mon Mar 29, 2010 11:20 am)

Gegen das Vergessen – Die Wahrheit über den Holocaust und die Gaskammern in Auschwitz – Gegen rechtes Gedankengut

In Auschwitz Birkenau wurden Millionen Juden in den großen Gaskammern der beiden Krematorien mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B vergast, einem mit flüssiger Blausäure getränktem Granulat aus hochporösem Kieselgur. Damit die Blausäure verdampfen kann, muß ihr genauso wie bei der Wasserverdampfung Wärmeenergie zugeführt werden. Die Verdampfungswärme von Blausäure ist geringer als die von Wasser und beträgt 1000 J / Gramm (Wasser 2500 J / Gramm). Auch der Siedepunkt der Blausäure ist niedriger als die von Wasser, nämlich 26 °C (Wasser 100°C).

Von den Holocaustleugnern (sogenannten “Revisionisten”) wird bestritten, daß es innerhalb der bezeugten Tötungszeit von augenblicklich bis im Extremfall 20 Minuten möglich gewesen wäre, soviel Blausäure verdampfen zu lassen, daß das Haber´sche Tödlichkeitsprodukt “Konzentration * Zeit” von 3000 ppm * Minute in der 504 m³ großen Gaskammer erreicht worden wäre (3000 ppm = 0,3 Volumenprozent).

Begründet wird dies von den Holocaustleugnern damit, daß die Gaskammertemperatur viel zu niedrig war, um die benötigte thermische Verdampfungsleistung erzielen zu können. Man muß hierzu wissen, daß das Zyklon B (typische Blausäuremenge 4 kg und Zyklon-B-Granulatvolumen 15 Liter) in vier Behälter geschüttet wurde, welche durch eine Deckenöffnung innerhalb einer schützenden “Drahtnetzsäule” an einer Schnur bis zum Boden der Gaskammer hinuntergelassen wurde, nachdem die gasdichte Tür der Gaskammer verschlossen war. Die Behälter besaßen keine eigene Heizvorrichtung und konnten daher ausschließlich durch die Gaskammertemperatur erwärmt werden.

Diese Begründung der Holocaustleugner ist durchaus richtig, wenn man voraussetzt, daß die 210 m² große Gaskammer nur durch die Körperwärme von z.B. 1500 Menschen beheizt werden konnte. Aber wie man in dem Internetlexikon Wikipedia lesen kann, waren diese Gaskammern beheizbar. Dort kann man unter dem Stichwort “Gaskammer (Massenmord)” lesen: “Einige Male wird dort die Tarnsprache außer acht gelassen; es wird über Arbeiten an der Gaskammer und beheizbare (!) Leichenkeller berichtet…”. Die Leichenkeller der Krematorien waren die Gaskammern.

Damit ist die ansonsten praktisch nicht widerlegbare physikalische Begründung der Holocaustleugner eindeutig widerlegt. Man kann anhand derselben Berechnungsmethode, welche die Holocaustleugner verwendet haben, nicht nur beweisen, daß eine 20 Minuten Tötungszeit möglich gewesen ist. Dazu mußte die Gaskammer nur auf 62 °C hochgeheizt gewesen sein. Sondern auch die vom Lagerleiter Rudolf Höß oder dem Lagerarzt Horst Fischer bezeugte Tötungszeit von 3 Minuten konnten mit einer Gaskammertemperatur von 460 °C erreicht werden. Selbst bezeugte Vergasungen innerhalb von nur einer Minute waren bei 1200 °C Gaskammertemperatur möglich.

Gerade diese hohen Temperaturen beweisen auch den Unsinnsgehalt der “Gutachten” der Holocaustleugner Germar Rudolf oder Ernst Zündel. Bei diesen hohen Temperaturen können gar keine Blausäureverbindungen mehr entstehen, welche von den Vergasungen zeugen könnten. Die praktische Spurenlosigkeit ist also kein Beweis gegen den Holocaust. Im Gegenteil sind sie ein Beweis für den Holocaust, weil die hohen Temperaturen alle Spuren vernichtet haben.

Diese Temperaturen erscheinen zwar hoch, aber die anerkannte Hochtechnologie der raketenbauenden Nazis machte dies möglich. Der Massenmord an den Juden in industriellem Maßstab wurde von allen Zeugen und Gerichten immer wieder bestätigt und kann daher von den Holocaustleugnern zwar bezweifelt, aber nicht mehr widerlegt werden.

++++++

Die bezeugten Tötungszeiten. [ Gaskammertemperatur, gesamte während der Tötungszeit verdampfte Blausäuremenge] berechnet für 1500 Menschen a 50 kg Gewicht und 1 mg/kg tödliche Blausäuremenge im Körper bei 4 kg Zyklon B Einsatz und für ein Haber´sches Tödlichkeitsprodukt von 3000 ppm*min. Diese Daten widerlegen auch die behauptende Forderung der Holocaustleugner nach horrenden Zyklon B Einsatzmengen:

Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten) [264°C, 350 g]

Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy, Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 47-50 (3 bis im Extremen 15 min) [460 °C - 80 °C, 420 g - 206 g]

E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischerverlag, Frankfurt/Main 1983, ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.) [> 1200°C - 122 °C - 62 °C, >668 g - 256 g - 175 g]

J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, Interpress Publishers, Warschau 1985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten)

H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, Europäische Verlagsanstalt, Köln 1984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten) [ >122 °C, >256 g]

Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff. +294 (augenblicklich bis 10 min.) [ >1200 °C - 122 °C, >668g - 256 g]

C. Vaillant-Couturier, Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg (IMT), Band VI, S. 242 (5 bis 7 Minuten) [264 °C - 181 °C, 350 g - 304 g]

Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3. – 5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landesgericht Wien. Arzt des Lagers Auschwitz Dr. Horst Fischer, der selbst regelmäßig die Aufsicht bei Gaskammerexekutionen gehabt hat, berichtet in Übereinstimmung mit der überwiegenden Mehrzahl aller anderen Zeugen von Tötungszeiten von 2 bis 3 Minuten. [683 °C - 460 °C, 484 g - 420 g]

M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.) [264 °C, 350 g]

P. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung [339 °C, 380 g]

A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, C.F. Müller, Heidelberg, 21984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.) [1200 °C, 668 g]

F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.) [156 °C - 122 °C, 286 g - 256 g]

R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung)

E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einige Minuten Anschalten des Ventilators)

K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein).

C.S. Bendel in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.)

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Re: Wer wird es verstehen?

Postby Älghuvud » 9 years 10 months ago (Mon Mar 29, 2010 3:31 pm)

Die praktische Spurenlosigkeit ist also kein Beweis gegen den Holocaust. Im Gegenteil sind sie ein Beweis für den Holocaust, weil die hohen Temperaturen alle Spuren vernichtet haben.

Einfach nur süß. Erinnert mich an die Gerichtsverhandlung aus "Alice im Wunderland", wo der Herzkönig als Richter ähnliche logische Fehlleistungen erbringt.
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby Mannstein » 9 years 10 months ago (Tue Mar 30, 2010 8:11 am)

Sondern auch die vom Lagerleiter Rudolf Höß oder dem Lagerarzt Horst Fischer bezeugte Tötungszeit von 3 Minuten konnten mit einer Gaskammertemperatur von 460 °C erreicht werden


Wenn sie sich auf Rudolf Hoss Aussagen stutzen die durch Folterung erpresst wurden dann wunsche ich ihnen gut Gluck. Ein Zeugnis dass unter solchen Bedingungen erlangt wurde ist von jedem Gericht wertlos erklart. Aber dann wissen wir doch dass das IMT in Nurenberg kein Gericht war sondern eine lynch Party.

Ubrigens aus diesem Grund beachten die meisten Historiker das Hoss Zeugnis nicht mehr. Manche feige deutsche geschichts Schreiberlinge allerdings beruhen sich auf seine Aussagen immer noch als wenn es die pure Wahrheit darstellt.

Na ja lieber Lugen schreiben und auf freiem Fuss sein als die Wahrheit und funf Jahre hinter Gitter sitzen.

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 10 months ago (Tue Mar 30, 2010 4:15 pm)

@Mannstein
Sie sollten sich noch einmal die Überschrift genau durchlesen und darüber Nachdenken! Und anschließend sollen Sie noch einmal alles Lesen! Und Verstehen!


Obiges Flugblatt kann natürlich nicht alles zum Holocaust erklären. Dazu ist es zu kurz. Aber wenn man noch etwas nachdenkt, wird man feststellen, daß schlagartig sich sämtliche widerlegende "Probleme" der Revisionisten in Luft auflösen.

So behaupten die Revisionisten z.B., man hätte nicht durch das Guckloch blicken können, weil es von innen wegen der praktisch 100% Luftfeuchtigkeit beschlagen gewesen wäre. Bei 400°C gibt es dagegen garantiert keine Probleme mehr mit der kondensierenden Feuchtigkeit. Und bei 1200°C Gaskammertemperatur ist die Gaskammer sogar hell erleuchtet gewesen und bot daher für die Beobachtung des Todeszeitpunktes allerbeste Lichtverhältnisse.

Auch das dümmliche Geschwätz der Revisionisten bzgl. der Krematoriumskapazitäten ist damit wohl endgültig widerlegt. Genauso wie die Behauptungen, daß der Ofenraum für ein Krematorium viel zu heiß gewesen wäre. Natürlich ist das völlig richtig. Oben war nämlich die normale Großbäckerei, welche in der Lagertarnsprache allerdings mit "Bäckerei" bezeichnet wurde, und ein extra Krematorium hat man gar nicht benötigt!

Wenn die Juden in der 1200°C heißen Gaskammer nach einer Minute durch das Giftgas Blausäure getötet waren, brauchte man nur noch 15 Minuten zu warten, bis die Leichen kremiert waren. Sicher hat hier auch die starke Lüftung mitgeholfen, welche eben nicht nur das gefährliche Blausäuregas so stark verdünnt hat, daß das Sonderkommando auch ohne Gasmaske die Gaskammer hat auskehren können, sondern sie hat eben gleich die Luft zur Kremierung mitgeliefert. Wenn man sich die benötigten Blausäuremenge ansieht, nämlich 668 Gramm bei 1200°C, kann selbst der dümmste Revisionist nachrechnen, daß dann 4000 Gramm in rund 6 Minuten verdampft worden sind. Das ist einfache Dreisatzrechnung! Das Argument des Holocaustleugners Germar Rudolf, welcher stundenlange Ausgasungszeiten behauptet hat, löst sich daher in Luft auf! Allerspätestens 30 Minuten nach Türschluß hat das Sonderkommando völlig gefahrlos die kremierten Knochen der Opfer einsammeln können. Falls die wegen der höheren Gaskammertemperatur nicht bereits ebenfalls zu Asche zerfallen waren.

1500 Juden konnte man daher ohne Probleme unter Berücksichtigung der Einmarschzeit in 1 Stunde komplett verarbeiten. Das sind 30000 Juden am Tag in nur einer Gaskammer, wenn man etwas Ruhezeit mit einkalkuliert. In Auschwitz Birkenau gab es aber zwei solcher Gaskammern.

Wir wissen, daß täglich 10 Züge a 50 Waggons a 100 Juden in Auschwitz ankamen und davon sofort 70% direktvergast wurden. Dazu benötigte man nur die eine einzige Gaskammer! Die Gaskammern ("Krematorium") wurden natürlich durchgehend beheizt. Auf einem Dokument wurde dies von einem Mitarbeiter der Firma Topf und Söhne empfohlen. Die Begründung war die Lebensdauer der Ausmauerung, welche natürlich stark durch Temperaturwechseln beeinträchtigt wird.

Mit der Gaskammerbeheizung erledigen sich daher sämtliche Probleme, welche die "Revisionisten" gesehen haben. Hier noch einmal der beweisende Wikipedia-Absatz:
Am besten dokumentiert sind vier Krematorien (Nummer I bis IV) mit Gaskammern in Auschwitz-Birkenau, die zwischen März und Juni 1943 fertiggestellt wurden und für die man die Bauunterlagen aufgefunden hat. Einige Male wird dort die Tarnsprache außer acht gelassen; es wird über Arbeiten an der Gaskammer und beheizbare (!) Leichenkeller berichtet, ferner sind Empfangsbestätigungen für gasdichte Türen oder Bestellungen von Gasprüfgeräten für Cyanwasserstoff erhalten. Heinrich Messing, Klempner der Firma Topf und Söhne, notiert auf Montage in Auschwitz auf seinem Arbeitszettel 13. März 1943, 15 Arbeitsstunden, Be- und Entlüftungsanlagen im Keller I in Betrieb genommen. Keller I war die Gaskammer, in der folgenden Nacht wurden hier 1492 Juden aus Krakau umgebracht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29

Und hier noch einmal die Bedeutung der Kula-Drahtnetzsäulen:
Holocaust-Deniers

Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.

Kula's and Tauber's depositions describing the "wire-mesh insertion devices," decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber's description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.

Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.

Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.

Holocaust-deniers reject the validity of the aerial photographs, claiming that the four dark spots on the roof of each gas chamber were retouchings added by the CIA or some other conspiracy. John Ball, who has no expertise in interpreting aerial photographs, suggests either that hypothesis or, alternatively, that the dark spots were flowerpots sitting on each gas chamber.

The objects shown on the roof in the ground photo, say some deniers, are ordinary boxes of construction material.

Deniers also claim that there is no evidence of four holes in the roof of each gas chamber. Because the chambers were dynamited in an attempt to hide evidence of mass murder from the approaching Soviet army, the roofs have collapsed and it is difficult to tell in the rubble what is a hole and what is not. Later this year, an essay on this website will address this question in detail.

Finally, Holocaust-deniers intentionally confuse the solid support columns for the gas chamber roof with the wire-mesh columns. As obvious evidence of their crimes, the latter would have been removed by the Nazis from the gas chambers before they were blown up. Ludicrously, deniers show photos of the solid columns as proof that the wire-mesh columns never existed.

Such feeble attempts to rewrite history do not stand.
http://www.holocaust-history.org/auschw ... o-columns/

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Re: Wer wird es verstehen?

Postby TheHeartofEurope » 9 years 9 months ago (Mon May 03, 2010 10:26 am)

Älghuvud wrote:Die praktische Spurenlosigkeit ist also kein Beweis gegen den Holocaust. Im Gegenteil sind sie ein Beweis für den Holocaust, weil die hohen Temperaturen alle Spuren vernichtet haben.

Einfach nur süß. Erinnert mich an die Gerichtsverhandlung aus "Alice im Wunderland", wo der Herzkönig als Richter ähnliche logische Fehlleistungen erbringt.
Ich schließe mich an
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 8 months ago (Wed Jun 02, 2010 12:46 pm)

Bezug:
http://rodohforum.yuku.com/topic/10670/t/coke-consumption--Auschwitz-crematoria--thermotechnically-i.html?page=7

Natürlich liegt Dimitry (Rollo the Ganger) nicht ganz richtig. Nachgeprüft habe ich es allerdings noch nicht. Nur hat er sich bei der Ofengröße verschätzt, welche eben aus den Zeugenaussagen direkt resultiert. Der Kremaofen war wegen der bezeugten 1-Minutenvergasungen die Gaskammer selbst, welche eben auf 1200°C vorgeheizt war und im Dauerbetrieb betrieben wurde, als die Juden einmarschiert sind. Seine Annahme von 800°C ist daher genauso falsch wie seine 3,65 kg Koks/Jude.

Bei Annahme einer vernünftigen Isolierschichtdicke (0,1 m) von Dach, Fußboden und Wänden der Gaskammer ergibt sich ein Wärmeverlust von ca. 1000 kW für die gesamte Gaskammer. Bekanntermaßen dauerte ein Gesamtzyklus incl. Einmarsch von 1500 Juden, 1 Minute Vergasungszeit bei 1200°C, Verbrennen der Juden, Lüftung und Auskehren der Asche etwa 40 Minuten. Somit werden für diesen Zyklus bei Annahme von 9 kWh / kgKoks ca. 75 kg Koks für die Verlustwärmedeckung benötigt. Hinzu kommt noch eine unwesentliche Erwärmungsenergie bei der Lüftung von ca. 1400 kWh je Zyklus hinzu. In der Summe incl. Wirkungsgrad dann 550 kg Koks je Zyklus.

Da nach Dimitrys Berechnung die Wärmebilanz bei einer zu veraschende Leiche ungefähr neutral ist, werden also spezifisch je Jude nur 0,365 kg Koks zur Verholocaustierung verbraucht.

Wo liegt nun das Problem? Nun, Dimitry hat seine Berechnungen mit falschen Öfen gemacht und eben die Vergasung der Juden mit Zyklon B innerhalb von 1 Minute bei 1200°C Gaskammertemperatur nicht berücksichtigt. Deshalb kommt er auf einen viel zu großen Koksverbrauch.

Ein Augenzeuge hat eine ähnliche Situation schon einmal beschrieben (Dan 3,1.4-6.8.12-26).

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Hier beraten sich die Juden noch, was zu tun sei:
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Da damals noch nicht das tödlich wirkenden Zyklon B bekannt war, verlassen sie wieder den Feuerofen:
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All dies ist bezeugt.

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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Sun Jun 20, 2010 2:05 pm)

Dimitry ignoriert bei seinen Milchmädchenrechnungen die Kula-Kochtöpfe!
Die Kulakochtöpfe Marke "Partie Mobile" zusammen mit den Drahtnetzsäulen sind das wesentliche Element, welche die Exterministen als Beweis für den Holocaust zu Recht ins Schlachtfeld geworfen haben.

Der Holocaustleugner Dimitry ignoriert vollkommen, daß die zur Verdampfung notwendige Wärme durch Konvektion und Strahlung an diese Kochtöpfe gebracht werden muß. Er "rechnet" uns vor ( http://rodohforum.yuku.com/reply/247958 ... ply-247958) :
"UPDATE: And to release heat for vaporization of, say, m=5 kg of HCN at boiling point T=298.85 K (25.7C) with vaporization heat L=0.934 MJ/kg (see here) one needs to cool air in the gas chamber by 10.9 C degrees only, as can be easily calculated here:
dT = m*L / (Cv*v) = 10.9 K,

where v = p*V/(R*T)=20580 mole is the mole number for air inside the gas chamber, p=101400 Pa, V=504 q.m., Cv = 5R/2 is air heat capacity at constant volume (gas chamber was hermetically closed), R=8.31 J/mole*K is the gas constant. And 5kg of HCN per 504q.m. corresponds to 9000ppm. Double clinical case"

Natürlich ist die Energiebetrachtung richtig. Aber es geht um eine LEISTUNGsbetrachtung! Die Frage ist nämlich, welche Wärmeleistung notwendig ist, um obige z.B. 5 kg HCN innerhalb z.B. von 1 Minute zu verdampfen. Dimitry ist offenkundig ein klinischer Fall, welcher nicht einmal weiß, worauf es ankommt.

Die Wärmeleistung wären nach seinen eigenen Werten bei 1 Minute Verdampfungszeit eben 0,934 MJ/kg * 5 kg / 60s = 77833 Watt!

5 kg blausäure in den Kulakochtöpfen benetzen eine Behälteroberfläche von ca. 0,9 m². Über diese Fläche müssen die 77833 Watt fließen. Dies ergibt dann eine flächenspezifische Wärmeleistung von 77833 W / 0,9 m² = 86481 W / m² !

Die Wärme wird durch Konvektion und durch Strahlung übertragen.

Für die Wärmeübertragung durch Konvektion findet man eine Gebrauchsformel in Luft:

Nk [W/m²] = 1.32 * (dT / D ) ^(1/4) * dT

D ist dabei der äquivalente Behälterdurchmesser, hier beim Kulatopf mit 0,15 m einzusetzen. dT ist die Temperaturdifferenz zwischen Gaskammerluft und Oberflächentemperatur des Topfes. Die Oberflächentemperatur des Topfes ist im ersten Moment nicht kleiner als 26°C, die Siedetemperatur der Blausäure.

Für die Wärmeübertragung durch Strahlung findet man (da die Oberfläche verzinkt ist, beträgt cr = 0,25):

Ns [W/m²] = 5,67E-8 *cr * ( (Tg+273)^4 - (Tb+273)^4 )

Tg ist hierbei die Oberflächentemperatur der Gaskammer und Tb ist hierbei die Blechtemperatur des Topfes Die übertragene Wärmeleistung ist dann Nk + Ns.

Demnach ist die Gaskammerübertemperatur dT so herauszufinden, daß folgende Gleichung gültig ist:

86481 W / m² = 1.32 * ( dT / 0.15 ) ^(1/4) * dT + 5,67E-8 * c r * ( (dT+Tb+273)^4 - (Tb+273)^4 )

Für eine Gaskammertemperatur von dT + 26° = 1224 °C ist die Gleichung erfüllt.

Die Rechnung wäre aber nur dann richtig, wenn die Blechtemperatur Tb = 26°C wäre. Dies könnte gerade einmal dann stimmen, wenn im Inneren des Behälters sich reine flüssige Blausäure befindet und eben nicht nur Blausäuregranulat Zyklon B.

In diesem Fall, mit Zyklon B, ist die Berechnung natürlich schwieriger, weil die Blechtemperatur erheblich ansteigen wird. Bei einer korrekten Rechnung, wie ich sie entsprechend der Tötungszeitvorgabe gemacht habe, kommt heraus, daß zum Tötungszeitpunkt nach einer Minute sogar nur 658 g HCN verdampft sein muß! Also noch gar nicht einmal die 5 kg des klinischen Falles Dimitry. Meine Rechnung berücksichtigt mehr, als hier dargestellt und die gerade genannten Werte galten für 5 kg Zyklon B Einsatz (vorherige Angaben galten für 4 kg Zyklon).

Zu diesem Zeitpunkt wird dann nämlich das Habersche Tödlichkeitsprodukt von 3000 ppm HCN * min erreicht, wobei die HCN Konzentration 5770 ppm beträgt. Und dies eben bei einer Gaskammertemperatur von 1102°C. Die Blechtempertur des Topfes beträgt nach diesem 1-Minutenzeitpunkt 540°C.

Der Holocaustleugner Dimitry hat natürlich dem Nichts entgegenzusetzen und daher schreibt er:
"BTW, I didn't answer for bunny/[email protected] posts since, first, I would like to let his imbecility to speak for itself, and second, because I'm still waiting for this cowardly and clumsily lying rabbit"


Hahaha. Die Trauben hängen ihm zu hoch!

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Sun Jun 20, 2010 10:19 pm)

Dimitry ( http://rodohforum.yuku.com/topic/10670/ ... tml?page=7 )hängt sich hieran auf :

Für die Wärmeübertragung durch Konvektion findet man eine Gebrauchsformel in Luft:

Nk [W/m²] = 1.32 * (dT / D ) ^(1/4) * dT


Dies Formel habe ich absichtlich als "Gebrauchsformel" bezeichnet. Man nennt einen solchen Formeltyp auch eine Zahlenwertgleichung ( http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlenwertgleichung ), und daher sind die Einheiten natürlich nicht kompatibel.


Eine ähnliche Formel ist auch auf S. 75 zu finden (Gleichung 4.21):
http://www.upress.uni-kassel.de/online/ ... t.frei.pdf

alpha = 1.6 * dT ^(0,3) .
bzw.
Nk [W/m²] = 1.6 * dT^(0,3) * dT

Sowohl die von mir verwendete Formel also auch die jetzt zitierte Formel sind nahezu gleichwertig (Abweichung bis ca. 10%). Ich bevorzuge meine Formel, da diese mit einer exakteren Formel noch besser übereinstimmt, aber erheblich kürzer ist.

Dies wäre z.B. eine "korrekte" Formel alleine für die Konvektion an einem senkrechten Zylinder vom Durchmesser D und Höhe L:
Nk [W/m²] =Lambda*((0,825+0,387*(g*L^3* dRho*Rho*Cp/(Eta*Lambda)*(1+(0,495*Lambda/(Eta*Cp))^(9/16))^(-16/9))^(1/6))^2+0,97*L/D)/(L*Cp)*Dh

Diese Formel wäre wohl doch etwas zu umständlich. Unser armer Dimitry würde wohl daran verzweifeln. Meine 1,32... Formel habe ich aber mit dieser "korrekten" Formel überprüft. Die Abweichung lag bei rund 3% über den gesamten infrage kommenden Bereich. Für diesen Vergleich hatte ich sogar die mittleren Stoffwerte für den jeweiligen Temperaturbereich verwendet (Lambda, Rho, Cp, Eta). Alleine diese Stoffwerte zu ermitteln ist ein erheblicher Aufwand.

Daher ist meine Wahl dem Problem völlig angemessen: Nk [W/m²] = 1.32 * (dT / D ) ^(1/4) * dT

Dimitry hat natürlich keine Ahnung, worum es überhaupt geht. Er glaubt, es handelt sich hier um eine Verdunstung. Er hat noch nicht verstanden, daß es in diesem Kochtopf ausschließlich um die Verdampfung der im porösen Granulat gebundenen flüssigen Blausäure geht und die einzige wärmeübertragende Oberfläche nur die Blechoberfläche des Kochtopfs ist ( 0,9m²).

Auf die "innere" Oberfläche des Granulats im Kochtopf kommt es gar nicht an. Die darf sogar unendlich groß sein.

Die Situation ist nicht anders, wie wenn man feuchten Sand in einem Kochtopf trocknen möchte. Auch hierbei spielt die Feinheit (innere Oberfläche) des Sandes gar keine Rolle. Nur die Energie, welche man dem Kochtopf über die äußere Oberfläche zuführt.

Dimitry will anscheinend diese Situation nicht wahrhaben. Sie ist aber eben bestens bezeugt:

Image
http://www.holocaust-history.org/auschw ... ematic.gif

Image
http://www.holocaust-history.org/auschw ... s/kula.jpg

Auch in diesem neuen Video werden die Drahtnetzsäulen hervorgehoben:

http://www.youtube.com/watch?v=x3EeTFtY ... r_embedded


Das ist die physikalische Situation im Kula-Kochtopf, der von der Gaskammertemperatur erwärmt wird:

Image
http://s3.directupload.net/images/100621/x5p9imir.png

Wenn Dimitry die 1200°C Gaskammertemperatur leugnet, leugnet er gleichzeitig den Holocaust. Er bezichtigt dann seine eigenen Zeugen und Mitstreiter der Lüge. Offenkundig ist er zu dumm, um dies zu verstehen.

Oder hat er etwa ein Problem damit, daß die Juden in eine weißglühende Gaskammer hineingehen und die Juden sich das nicht trauen? Ich kann ihn beruhigen. Juden können das, weil sie feuerfest sind. In der Thora haben die Juden dies selbst schon vor ca. 2600 Jahren bezeugt. Juden lügen niemals, Dimitry!

Übrigens: little grey rabbit scheint in Urlaub zu sein :D

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Mon Jun 21, 2010 7:23 am)

Unser etwas dummer Dimitry phantasiert mit Außentemperaturen von -10°C sich etwas zusammen. Er hat noch nicht verstanden, daß die Gaskammerinnentemperatur rund 1200°C betragen muß, damit überhaupt die Vergasung innerhalb der bezeugten 1 Minute stattfinden kann. Auf die Außentemperatur kommt es hierbei gar nicht mehr an.

Es sei denn, daß das Zyklon B Granulat mit -10°C in den Kulakochtopf eingefüllt wurde. Nun, dann muß natürlich die Gaskammertemperatur entzsprechend erhöht werden, damit wiederum eine 1-Minuten-Vergasung möglich wird. Dann muß nämlich erst einmal das Zyklongranulat auf die Siedetemperatur der Blausäure erwärmt werden und dies kostet noch zusätzliche Energie.

Dimitry ist ein Schwätzer, welcher nicht weiß, wovon er spricht.


Sein "Beitrag":

But here I would like to give him another flogging because of what was written by our bunny/[email protected] here (see his post from "Sun Jun 20, 2010 10:19 pm ").

1. OK, if he wants to use non-dimensional equations - this is his choice. But such choice must be stated from the beginning, what he didn't do.

Hier lügt Dimitry. Von Anfang an hatte ich die Gleichung als "Gebrauchsformel" gekennzeichnet. Aber solche Holocaustleugner wie Dimitry lügen immer. Das ist nichts Neues.

2. Not surprisingly, he didn't understand that he didn't understand what term "convection" means in the reality In case of gas chamber, convection could originate if temperature of roof is less than that of the floor. In this case air near floor heats and expands -> it's density decreases -> it starts to rise with respect to floor -> it reaches the roof, cools, it's density thereof increases, it goes down. Such fluxes are called convective fluxes, and the overall process is called convection. Theses fluxes are more-or-less parallel to the vertical direction because of the gravity acceleration (see this publication, for instance). Now I'm looking forward to see [email protected] explanations on how such convective fluxes of air are transferring heat to the Zyklon-B through the side faces of the Zyklon-B columns I'm also interested in detailed picture that provides characteristic temperatures and directions of the convective fluxes of air, and the reason why do they originate, according to the meaning of the term convection I provided earlier

Dimitry hat nicht verstanden, daß ich die Gaskammer als voll temperiert angenommen habe: Beheizung aller Umgebungsflächen. Wenn ich dies nicht mache, muß die Gaskammertemperatur noch höher als 1200°C gewählt werden. Weil der kältere Boden nicht so stark auf den Zyklonkochtopf strahlt. Eine isotherm temperierte Gaskammer benötigt die niedrigsten Temperaturen. Oder hat Dimitry etwa Angst, daß die Juden auf dem 1200°C heißen Fußboden tanzen könnten? Keine Sorge, dazu besteht weder eine Möglichkeit (zu dicht gedrängt) noch ist das erforderlich: Juden sind feuerfest. Die halten das locker aus!

3. Of course, he didn't understand that evaporation, and thereof heat transfer, is going on through the pores of the material, so we must operate with the corresponding surface that is by several orders of magnitude higher than that of the outer surface of the Zyklon-B granulars. This is the same situation as for absorption for activated carbon I mentioned earlier.

Dimitry glaubt daß es in einem porösen Material zu einer Konvektion kommt. Selbst wenn dies der Fall wäre, spielt dies für die Erstbetrachtung ( 86481 W / m² Heizleistung) keine Rolle. Weil ich hierfür bereits im Inneren des Topfes einen Wärmeübergangswiderstand von 0 Km²/W angenommen habe.


4. Our Einstein carefully avoided that his "equations" are confronted with the real experiments that were made at ~ -10C! What I'm interested in mostly, is how our bunny will try to explain these experiments (almost all HCN evaporates during 1 hour) with his equations when the outer temperature is set to, say, -7C or -4.5C Because in this case if we set Tg in his equations to, say, -7C, and leave Tb=26C as he puts it himself in his calculations, then we will achieve negative heat flux -> negative evaporation = condensation by our bunny silly logic The same consideration can be applied to water at room temperature, that - everyone knows - evaporates, but according to our bunny silly logic, it cannot since Tb in this case must be equal to 100C, while Tg=~20C (water rate evaporation is low because saturated vapor pressure at room temperatures is much lower in comparison to the atmospheric one -> it's bad for removing of the vapor from the vapor-liquid surface).

Dimitry, bitte vergleiche mich nicht mit dem Idioten Einstein! Das ist echt beleidigend. In einem nahezu geschlossenen Topf findet bei einer Außentemperatur von -7°C auch keine nennenswerte Verdunstung statt. Die würde nur bei einem über den Boden verstreuten Zyklongranulat geschehen. Und dies auch nur dann, wenn die Luft eben nicht zu 100% mit Feuchte gesättigt ist! Aus diesem Grund wurde schließlich auch der Kula-Kochtopf erfunden, welcher mit VERDAMPFUNG arbeitet. Und eben nicht mit VERDUNSTUNG!

Weil dies mit der Verdampfung aber bei normalen Gaskammertemperaturen (+30°C) trotz Kondensation nicht schnell genug funktioniert, haben sich die Nazis die erwärmte Gaskammer ausgedacht. Mit eben 1200°C. Du leugnest dauernd den Holocaust, Dimitry!

5. Our Einstein carefully avoided that evaporation is not directly connected with energy flux, for example, energy flux from the outside is zeroth, while the evaporation is going on without any problems (like propan-butan evaporation before burning I mentioned earlier). In this publication equation for evaporation flux is written down with the help of statistical theory in the first-order of perturbation expansion (see Eq.(45)). It is clearly seen, that even if temperatures TV and TL are equal, and the chemical potentials are not (and they are not equal since they belong to different phases), we have evaporation flux nonzeroth.

Ich sehe, Dimitry hat sich noch niemals mit thermischen Problemen befaßt. Er bräuchte nur einmal eine hohe Konservendose (10-15 cm Durchmesser) mit kaltem Wasser gefüllt in seinen auf 250°C vorgewärmten heißen Backofen stellen und und die Temperaturerhöhung nach 1 Minute messen und dann über die Wärmekapazität der Wasserfüllung und die Oberfläche der Konservendose die spezifische Heizleistung hochrechnen. Aber dazu ist er bestimmt viel zu dumm. Deshalb schwafelt der Holocaustleugner von "Theorien".


Wie die thermophysikalische Situation aussieht, habe ich bereits mit der letzten Graphik gezeigt. Da Dimitry nicht einmal das verstanden hat, wird er auch nicht eine über die gesamte Tötungszeit berechnete dynamische Simulation verstehen. Dort könnte er die Blechtemperatur, die äußere Wärmeleistung, die Verdampfungswärmeleistung und die Entwicklung der Gaskammerkonzentration und die Entwicklung des Konzentration*Zeit Tödlichkeitsproduktes und auch das Fortschreiten der "nassen Front" im Zyklongranulat als Funktion der Zeit sehen.

Wahrscheinlich wird er selbst dann noch den Holocaust leugnen, unser Dimitry.

Nachtrag: Dimitry, präsentiere doch einfach einmal deine eigene Berechnung der notwendigen Gaskammertemperatur für die Verdampfung einer in 1 Minute tödlichen Blausäuremenge im Kula- Zyklon-Kochtopf! Oder präsentiere das Ergebnis des Backofenversuchs.

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Mon Jun 21, 2010 10:35 am)

Dimitry versucht verzweifelt, den best bezeugten Zyklonkochtopf aus dem Spiel zu halten. Er ist zu blöde nicht zu wissen, daß in einem Topf gefüllt mit Blausäure, oben ein leichter Deckel drauf, in einem Raum mit 20°C die Blausäure im Topf nicht weiter verdampfen wird.

Erst wenn die Umgebungstemperatur über die Siedetemperatur der Blausäure angestiegen ist, wird der Topf HCN Dampf entwickeln, der dann durch die Undichtigkeit des Deckels herausströmen wird.

Die Vorgänge sind genau dieselben wie beim Erhitzen von Wasser in der Küche! Oder beim Wasserkochen in einem Teekessel mit Pfeife. Der Teekessel pfeift erst dann, wenn die Siedetemperatur des Wassers oder der Blausäure erreicht ist. Die Stärke des Pfeifens ist direkt von der Verdampfungsgeschwindigkeit und damit von der zugeführten Wärmeleistung abhängig.

Dr. Filip Friedmann bezeugt:
Die Gaskammern von Auschwitz.

Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. [......]

In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden. [....]

Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet [...]

Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.

Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten. Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.

Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.

Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht....

Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....


Dies war natürlich ein Versuch in einer unbeheizten Gaskammer. Wahrscheinlich im Sommer. Die Nazis wußten zwar, wie man im Winter eine Gaskammer beheizen kann. Aber wie man dies im Sommer macht, da gab es eben keine Erfahrung. Die 1440 Juden in vier Lagen gestapelt sind dann nicht durch Blausäure gestorben sondern einfach durch Ersticken am eigenen Gestank.

Aus Friedman´s Schilderung geht eindeutig hervor, daß es sich um ein Verdampfungsverfahren handelt und eben nicht um ein Verdunstungsverfahren. Ansonsten hätte er nicht davon gesprochen, daß der Gasapparat unterhalb der Siedetemperatur noch kein Gas freisetzte.

Dimitry, geh zurück in deine Synagoge und lerne lieber den Talmud auswendig! Die offenen Verdunstungsversuche von Peters sind vollkommen irrelevant für den Kula-Zyklonkochtopf und die Judenvergasungen in den Gaskammern!

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Mon Jun 21, 2010 2:26 pm)

Hier spricht ein typischer Hebräer, welcher durch "genaue" Betrachtungen versucht ein nicht umstürzbares Ergebnis zu Fall zu bringen. Eben ein Rabbi. Entsprechend dumm sind seine lächerlichen "Einwände". Wahrscheinlich wird er gleich noch verlangen, den zeitlichen Wärmefluß durch den 0,35 mm dicken Blechmantel an jeder Stelle auch noch sehen zu wollen. Nur ist er zu dumm zu wissen, daß dies sich innerhalb von Millisekunden abspielt. Er fordert und fordert. Genauso wie seine Artgenossen auch immer nur die Hand aufhalten.

Er ist zu dumm zu wissen, daß der Wärmestrob von der 1200°C heißen Gaskammer Richtung Behälterwand fließt. Er ist zu dumm zu wissen, daß die an der kalten Behälterwand hinströmende Gaskammerluft sich nach unten bewegt, weil die Dichte der an der Behälterwand abgekühlte Gaskammerluft größer geworden ist.

Er hat noch nicht einmal verstanden, daß die kennzeichnende Größe D = 0,15 die Kantenlänge des Zyklonbehälters ist. Dies ist der das Problem kennzeichnende Durchmesser.

Dummerweise beweist er, daß er wirklich von Wärmeübertragung noch nie etwas gehört hat. Er will nämlich alles "erklärt" haben, unser Rabbi Dimitry!

Lang und breit habe ich oben bereits erklärt, daß die 0,9m² mit der Zyklon B Menge zusammenhängen. Dimitry ist also recht vergesslich. Demenz? .
Now, what is interesting. First, he still cannot provide rigorous physical model explaining his heat transfer by his “convection”. OK, I reformulate what I want from him:

1. Please, show me heat transfer directions by arrows on a picture. Hint: if it is associated with convection, then it must have direction parallel to that of convective fluxes of air.
2. Please, explain me how the former heat transfer is associated with your 0.9 sq.m. area.
3. Please, show me convective fluxes movement by arrows on a picture. Hint: air movement directions must be parallel or anti-parallel to the gravity acceleration in the considered case (except turning points).
4. Please, explain me what exactly initiated and is governing such convective fluxes, with all the necessary characteristic temperatures. How it is associated with convective heat transfer in the first point? How it is associated with your D=0.15m?

I ask him about this because I have serious doubts in his ability to understand clearly what exactly he is calculating:



So, er fragt mich. Aber er will von mir erklärt haben, wie es funktioniert. Selbst ist er nämlich zu dumm, eine Gegenrechnung präsentieren zu können, unser Rabbi.

Ach, Kondensation an der Behälterwand bei größer 100°C Blechtemperatur bei normalem Luftdruck? Hahaha. Ein wahrlich dummer Rabbi, unser Dimitry.


Hier einmal eine bis zum Tötungszeitpunkt 1 Minute gerechnete Situation. Tot tritt ein, wenn das Haber´sche Tödlichkeitsprodukt von 3000 ppm*min erreicht ist. Die Darstellung ist normiert und die Faktoren und Kurvenbedeutungen stehen links.

Dazu ist auch die letzte Graphik hilfreich. Die gaskammerseitige Wärmeübertragung an die Blechwand wird durch Konvektion durch die Gaskammerluft und durch die anteilige Strahlung des Raumes und der Juden bedingt. Die Wärmeübertragung von der Blechwand in das Granulat geschieht durch die Strahlung der Blechwand und durch Wärmeleitung durch das Gas und das Granulat.

Das mit flüssiger HCN gefüllte Granulat hat hierbei 26°C. Das bereits getrocknete Granulat ist natürlich immer wärmer.

Wenn man die innere Wärmeleitung unendlich groß an sieht, wäre die maximale Wärmeleistung für die Verdampfung Nl, also 48 kW. Infolge der schlechten Wärmeleitfähigkeit des Granulats sinkt die Verdampfungsleistung Nr aber auf maximal 16 kW ab.

Im Plot habe ich zwei Zeitsklalierungen, damit man auch die "1. Sekunde" sieht (Zeitfaktor 100). Das Blech erwärmt sich sehr rasch auf hohe Temperatur. Dies ist die gepunktete gelbe Linie.

Dimitry wird sich natürlich die Frage stellen, wie es möglich ist, 5890 ppm HCN mit nur 631 Gramm verdampfter HCN erreichen zu können. Das wären schließlich nur 1,4 g/m³. Mal sehen, ob unser holocaustleugnender Rabbi das herausbekommt.

Oh, Entschuldigung. In der Normierung ist mir bei den Leistungen ein Fehler unterlaufen. Dargestellt sind die Leistungen/m² und nicht die tatsächlichen Leistungen. Die tatsächlichen Leistungen müssen daher noch mit der Fläche von hier 0,72 m² entsprechend 4 kg Zyklon multipliziert werden! Also Nluft = 34600 W und Nverdampfung = 11500 W.

codoh1201C21.06.png


Hier noch extra für Rabbi Dimitry den Plot, weil er meine hiesigen Plots nicht sehen kann:
http://s1.directupload.net/file/d/2198/xrxxnrv9_png.htm
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 7 months ago (Mon Jun 21, 2010 5:03 pm)

Unser holocaustleugnender Rabbi Dimitry installiert nun selbst Rohrkrepierer.
Meanwhile, on the CODOH "Revisionist" Forum our [email protected] gave another reply (see "Mon Jun 21, 2010 2:26 pm"). This time he tried to present some physical model of how energy and air fluxes are directed. He even attached a picture, which I cannot view because I don't have permissions and I'm not going to register at this CODOH site. Therefore, since I don't see his "findings" and thereby cannot continue to have fun from it I will give him short answer. Convection on which he insists cannot originate neither inside the Zyklon-B column, nor outside it in the gas chamber because of too many obstacles (mesh wire or people) crossing the way of the coherent air flows. These obstacles will immediately break air flow coherence, and convection will stop even without start.

One may notice, that this time our Einstein wrote a lot about his non-relevant physical model, and also a lot of personal insults to me. This makes his silence about overkill of his "calculations" even more deafening

Oh, Rabbi Dimitry. Jetzt hast du mich aber voll erwischt. Wenn also keine Konvektion auftreten kann, tja, da müssen wir die Gaskammertemperatur erhöhen. Von 1201°C auf etwa 1282 °C. Dann muß die Strahlung alleine die Wärmeleistung erbringen. War das in deinem Sinn?

Wir sollten alle froh sein, daß die Juden feuerfest sind. Sonst hätten wir nun echte Probleme gehabt.

Hier noch extra für Rabbi Dimitry den Plot, weil er meine hiesigen Plots nicht sehen kann:
http://s1.directupload.net/file/d/2198/xrxxnrv9_png.htm

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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 5 months ago (Sun Aug 29, 2010 5:54 pm)

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, womit ich mit "man" natürlich nur mich selbst meine.

Bei den Auschwitzer Gaskammern kommt es nämlich gar nicht darauf an, ob die Juden bei diesem oder jenem Haberschen Tödlichkeitsprodukt tot waren!

Es kommt auch gar nicht darauf an, wieviele Juden nun eigentlich in der Gaskammer waren und es kommt nicht einmal auf die Gaskammergröße an.

Damit erübrigen sich viele Nebenrechnungen, wenn man die benötigte Gaskammertemperatur berechnen will. Die Gaskammertemperatur in Verbindung mit den Tötungszeiten und den Kuladrahtnetzsäulen und den Zyklon B Granulateigenschaften ist der allerwesentlichste Punkt beim Holocaust.

Wir müssen nur wissen, daß eine 1 kg Zyklon B Dose 1 kg HCN enthalten hat und in Verbindung mit dem wohl definierten Zyklonkochtopf 1 kg Zyklon B eine Wärmeübertragungsfläche von 0,18 m² bewirkt und HCN eine Verdampfungswärme von ca. 976 J/g benötigt.

Die eigentliche Erkenntnis ist dann die, daß es keinen Sinn macht, Tote zu vergasen. Richtig?

Das bedeutet nämlich automatisch, daß zum Tötungszeitpunkt auch das ganze eingesetzte Zyklon B bzw. die Blausäure verdampft sein muß! Und zwar unabhängig davon, wieviel Zyklon B man überhaupt eingesetzt hat. Ob 1 kg oder 10 kg, ist vollkommen egal. Man hat eben so viel eingesetzt, wie eben nötig war!

Wenn also bezeugt wird, man habe 6 kg Zyklon B eingesetzt und hat beobachtet, daß daraufhin die Juden in 3 Minuten tot waren, wäre es wohl unsinnig anzunehmen , daß zu diesem Zeitpunkt erst 1 kg verdampft sind und die restlichen 5 kg die toten Juden noch töter gemacht haben.

Viel eher würde man sogar annehmen müssen, daß man das ganze Zyklon in einer kürzeren Zeit als der behaupteten Tötungszeit verdampft hätte und dann das Gas bis zum behaupteten Tötungszeitpunkt hätte wirken lassen bzw. den Tod nach 3 oder 20 Minuten festgestellt hat.

Ist doch völlig logisch.

Um nun zu einer möglichst niedrigen Gaskammertemperatur zu gelangen, muß man daher annehmen, daß genau mit dem Todeszeitpunkt auch der letzte Rest Zyklon verdampft war und dann direkt gelüftet wurde. Man hat also eine Punktlandung gefahren.

Die gesamte Zyklonmenge in kürzerer Zeit als in der Tötungszeit zu verdampfen hätte eine höhere Temperaturen bedingt. Über den Tötungszeitpunkt hinaus noch zu verdampfen wäre unsinnig gewesen, weil man nur Tote vergast hätte. Daher ist nur der Punkt Tötungszeitpunkt gleich Verdampfungsende gleich Lüftungsanfang logisch.

Genau dann werden auch die restlichen Aussagen bzgl. der Türöffnungszeitpunkte in sich automatisch ebenfalls stimmig.

Daraus können nun folgende Schlüsse gezogen werden.

Da 1 kg Zyklon im Kulabehälter immer 0,18 m² Wärmeübertragungsfläche auf grund der entsprechenden Füllhöhe nach sich zieht und 1 kg Zyklon (HCN) eine Verdampfungswärme nach VDI von 976000 J hat, ergibt sich für den Vorgang eine Konstante, welche unabhängig von der eingesetzten Zyklonmenge ist!

Nämlich das Kulazeitprodukt:

1 kgZyklon * 976000 J/kgZyklon /0,18m² * 1min / 60s = 90370 Wmin/m²

Damit ergibt sich folgende einfache Formel:

Kulazeitprodukt / Tötungszeit = Wärmeleistung / m²
oder
W/m² *min/min = W/m²
oder
Kulazeitprodukt = Tötungszeit * Wärmeleistung/m²
oder
Tötungszeit * Wärmeleistung/m² - Kulazeitprodukt = 0

Man muß also in der Gleichung nur die gaskammertemperaturabhängige flächenspezifische Wärmeleistung so bestimmen, daß die Gleichung 0 ergibt. Es kommen dann keine Juden , abgemagert oder nicht, Gaskammergrößen und Zyklonmengen mehr vor.

Die Wärmeleistung ist dabei die Summe von Strahlungsleistung und Konvektionsleistung so wie bei einem Heizkörper, aber nur die flächenbezogene. Also

Tötungszeit * (Strahlungsleistung + Konvektionsleistung) - Kulazeitprodukt = 0

Das sieht dann vereinfacht so aus, wenn der Topf seine Strahlungswärme zur Hälfte von der Gaskammeroberfläche und die andere Hälfte von den darumherumstehenden Juden bekommt:

Strahlungsleistung [W/m²] = cs*cr * ( 0,5* (Tgas+273)^4 + 0,5*(Tjude + 273)^4 - (Tsiede+273)^4 )

Konvektionsleistung[W/m²] = 1.32 * (( Tgas-Tsiede ) / 0.15) ^ (1/4) * (Tgas-Tsiede)

gekürzt:

Konvektionsleistung [W/m²] = 1.32 * (( Tgas-Tsiede )^5 / 0.15) ^ (1/4)

Tgas = Gaskammertemperatur in °C
Tsiede = 26°C Blausäuresiedepunkt
Tjude = 37°C Körpertemperatur der Juden
cs = 5.67 * 10^(-8) W/m²K^4 absolute Strahlungszahl
cr = 0.25 relative Strahlungszahl für verzinktes Stahlblech

Die nachfolgende zusammengefasste Formel liefert auf jeden Fall eine zu kleine Gaskammertemperatur! Es wird praktisch vorausgesetzt, daß im Zyklonkochtopf flüssige, bestens gerührte Blausäure ist, sodaß auch das Kochtopfblech diese Siedetemperatur 26°C hat. Dann wird nämlich die von der Umgebung gelieferte Wärmeleistung vollständig als Verdampfungsleistung wirksam, die Verdampfungsleistung ist daher maximal.

In Wirklichkeit stimmt das natürlich nicht. Das Blech würde sich etwa auf die halbe Temperaturdifferenz zw. fl. Blausäure im Granulat erwärmen müssen, wofür Energie benötigt wird, dann muß vom Blech an das Zyklongranulat die Wärme weiter gereicht werden, ebenfalls durch Strahlung und Wärmeleitung und dann muß auch das getrocknete Zyklongranulat auch noch teilweise erwärmt werden. All dies wird also vernachläßigt und daher wird eine zu niedrige Gaskammertemperatur berechnet.

Alle Einwände, dieses und jenes sei nicht berücksichtigt worden, werden also bei Berücksichtigung nur höhere Gaskammertemperaturen ergeben!

Dennoch kann die so berechnete Gaskammertemperatur sich im wahrsten Sinn des Wortes "sehen" lassen.

Allgemein:
Tötungszeit * (cs*cr * ( 0,5* (Tgas+273)^4 + 0,5*(Tjude + 273)^4 - (Tsiede+273)^4 ) + 1.32 * (( Tgas-Tsiede )^5 / 0.15) ^ (1/4) ) - 90370 Wmin/m² = 0

Oder direkt alles mit den bekannten Zahlen, Tötungszeit in Minuten:

Tötungszeit * ( 5.67*10^(-8) * 0.25 * ( 0.5* (Tgas+273)^4 + 0.5*(310)^4 - (299)^4 ) + 1.32 * (( Tgas-26)^5 / 0.15) ^ (1/4)) - 90370 = 0

Die Gaskammertemperatur Tgas kommt dann direkt in °C für jede betrachtete Tötungszeit heraus.

Beispielwert für Tötungszeit = 20 Minuten: Tgas = 381.07 °C

Diese Formel kann leider nur iterativ, also durch Einsetzen von Tgas und systematisches Probieren gelöst werden.

Man kann aber die Fragestellung auch umdrehen und sehen, in welcher Zeit die Juden bei einer bestimmten Gaskammertemperatur Tgas getötet werden. Diese Formel ist dann direkt ausrechenbar:

Tötungszeit [min] = 90370 / ( 5.67*10^(-8) * 0.25 * ( 0.5* (Tgas+273)^4 + 0.5*(310)^4 - (299)^4 ) + 1.32 * (( Tgas-26)^5 / 0.15) ^ (1/4))

Man kopiert einfach die rechte Seite der Formel in das Googelsuchfeld und ersetzt an den zwei Stellen Tgas durch die zu untersuchende Gaskammertemperatur.

Die erste Formel auf der rechten Seite des Fachbuches Im Anhang ist Beweis für die Wärmeübertragung infolge Konvektion. Die Formel für die Strahlungsleistung findet man in jedem Physikbuch.

Nachfolgende Kurve zeigt die mit obigen Formeln berechnete Gaskammertemperatur in Auschwitz Birkenau, abhängig von der bezeugten Tötungszeit.
zykformelgraph26.08.png
gaskammertemp f(tötungszeit)
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Konvektionsformel

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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 4 months ago (Fri Sep 17, 2010 9:34 am)

Zusammenfassung:

All die vorangegangenen Ausführungen zeigen, daß die Vergasungen in Auschwitz Birkenau in den beiden großen Gaskammern, dem Haupttatort des Holocaust, unter ganz besonderen Umständen stattfanden.

Diese beiden großen Gaskammern, von denen nur noch gesprengte Reste zu sehen sind, symbolisieren den gesamten Holocaust wie nichts anderes. Dort sind die Juden mit Hilfe von Zyklon B in Millionenstückzahlen ermordet worden, wie alle Historiker und alle Holocaustbetroffene es uns seit 60 Jahren erzählen.

Die besonderen Umstände, welche bisher noch niemals berücksichtigt wurden, sind die notwendigen Gaskammertemperaturen, welche diese Massenmorde erst ermöglichten. Man darf anhand der vorangegangenen Ausführungen durch aus zu dem Schluß kommen, daß die Juden in weißglühende Gaskammern hineingetrieben wurden.

Diese weißglühenden Gaskammern waren deshalb notwendig, damit die Juden mit dem hochgiftigen Zyklon B, einem stark blausäurehaltigen Insektenvernichtungsmittel, in einer "vernünftigen" Zeit, üblicherweise 2-3 Minuten, schnell getötet werden konnten.

Dabei war die extreme Gaskammertemperatur nur deshalb notwendig, damit die Blausäure so schnell verdampfen konnte, daß die Gaskonzentration in der bezeugten Zeit auch tödlich wirkte und zudem die Blausäure bis zu diesem Zeitpunkt auch vollständig verdampft war. Schließlich macht es wohl keinen Sinn, bereits tote Juden noch weiter zu töten.

Ab dem Toteszeitpunkt mußte nämlich gelüftet werden, damit das Sonderkommando ungefährdet von den Blausäuregasen ihre Arbeit tun konnte. Nach Zeugenaussagen konnte die Gaskammertür bereits nach wenigen Minuten bis etwa eine halbe Stunde nach Türschluß bereits wieder geöffnet werden und die Arbeit ohne Gasmaske aufgenommen werden.

Damit ist ausgesagt, daß keine giftigen Gase mehr in der weißglühenden Gaskammer vorhanden gewesen sein können. Es wurde auch bezeugt, daß die Gaskammer beheizt war. Aber selbst wenn dies nicht ausdrücklich gesagt worden wäre, wurde auf jeden Fall unterstützend ausgesagt, daß der Vergasungsapparat erst ab einer bestimmten Gaskammertemperatur Gas lieferte und zwar oberhalb von 27°C.

Desweiteren zeigt der bezeugte Zyklon-Kochtopf, von dem sogar eine bemaßte Skizze samt einer Beschreibung vorhanden ist, daß es sich um eine Verdampfungsvorrichtung hierbei gehandelt hat und dieser Kochtopf keine extra Beheizung gehabt haben kann. Wäre nämlich eine Kochtopfbeheizung vorhanden gewesen, hätte man nicht außerdem noch die Gaskammer beheizen müssen. Dann hätte das Verfahren nämlich auch bei -10°C Gaskammertemperatur funktioniert.

Die bezeugte Faktenlage ist also eindeutig. Es wurde nur die Gaskammer beheizt und der Zyklon B Kochtopf wurde ausschließlich durch die Gaskammertemperatur beheizt. Da nun alle physikalischen Größen gegeben sind, kann die notwendige Gaskammertemperatur sehr leicht berechnet werden. Es ist eine bestimmte Gleichung, welche als einzige Unbekannte nur die Gaskammertemperatur enthält und diese ist damit bestimmbar.

Im einfachsten Fall bekommt man eine tötungszeitabhängige Minimaltemperatur heraus.Dies waren die 389°C für eine 20 Minutenvergasung. Wenn man allerdings die realen Verhältnisse innerhalb des Kochtopf ebenfalls noch berücksichtigt, kann man in diesem Fall sogar auf eine Gaskammertemperatur von über 600°C schließen. Ähnlich müssen auch die höheren Gaskammertemperaturen für den realistischen Fall noch weiter nach oben korrigiert werden und aus Materialgründen dürfte die Obergrenze der Gaskammertemperatur bei ca. 1500°C gelegen haben.

Dies stimmt auch bestens mit den von dem österreichischen Historiker Prof. Gerhard Jagschitz (Schwerpunkt Nationalsozialismus, Terror und Vernichtung im Dritten Reich ) nach langem Studium der Zeugenaussagen als Gutachter im Fall Gerd Honsik ermittelten Tötungszeiten von 2-3 Minuten überein, welche der die Vergasungen beaufsichtigende Arzt Dr. Horst Fischer bezeugt hat. Die hier nicht aufgeführte reale Berechnung ergibt hierfür notwendige Gaskammertemperaturen von 1380°C bis 1540°C und dies entspricht zweifellos weißglühenden Gaskammern.

Wohl niemand anderes als dieser beaufsichtigende Arzt kann die Tötungszeiten besser kennen.

Zwar wirkt die Vorstellung, daß die Juden in weißglühende Gaskammern hineingetrieben wurden und dort noch bis zu einer halbe Stunde warten mußten, bis auch der letzte Jude in der Gaskammer war und die Tür geschlossen werden konnte, zunächst etwas befremdlich.

Aber dies ist nur für Menschen befremdlich, welche die Aussagen der Juden nicht kennen. Die Juden selbst haben nämlich bereits in der Bibel bezeugt, daß sie eine extreme Hitzebeständigkeit besitzen. Aus diesem Grund war der Umstand, daß sie in glühende Gaskammern getrieben wurden, für sie gar nicht weiter erwähnenswert. Nur die anschließende Vergiftung mit dem tödlichen Zyklon B war daher das Wesentliche und das haben die Juden auch bezeugt.

Es ist daher unsinnig, den Holocaust länger zu bestreiten oder sogar zu leugnen. Denn nach einem letzten Blick in die Gaskammer und die Drahtnetzsäulen http://www.youtube.com/watch?v=x3EeTFtY ... r_embedded

wird auch dem letzten Deutschen endlich klar geworden sein, daß


1. Es ist offenkundig, daß es Gaskammern zu Auschwitz Birkenau (Krema II + III) gegeben hat!

2. Es ist offenkundig, daß in diesen Gaskammer Juden vergast worden sind!

3. Es ist offenkundig, daß es in der Gaskammer Drahtnetzsäulen gegeben hat!

4. Es ist offenkundig, daß im Inneren dieser Drahtnetzsäulen ein mit Zyklon B gefüllter Behälter an einer Schnur bis zum Boden herabgelassen werden konnte, nachdem die Juden einmarschiert waren und die Tür geschlossen war!

5. Es ist offenkundig daß die Einbringung des Zyklon B bewirkt hat, daß die Juden z.B. eine Minute oder zwanzig Minuten später tot waren!

6. Es ist offenkundig, daß nach etwa einer halben Stunde die Gaskammertür wieder gefahrlos geöffnet werden konnte!

7. Es ist offenkundig, daß der Holocaust stattgefunden hat!

8. Es ist richtig, daß Blausäure eine Verdampfungswärme von ca. 1000 J/g hat (40% von Wasser).

9. Es ist offenkundig, daß alle diese Punkte 1. bis 7. von allen bzw. vielen Zeugen mehr oder weniger gleichlautend bestätigt wurden und in vielen Prozessen, Urteilen und Büchern seit 60 Jahren nachzulesen sind!

10. Es ist offenkundig, daß es sinnlos ist, Tote mit Zyklon B zu vergasen!

ps
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Re: Wer wird es verstehen?

Postby ps » 9 years 4 months ago (Tue Sep 21, 2010 7:39 pm)

Die vorgenannten Ausführungen mögen Manchen nicht plausibel genug erscheinen. Besonders die Rechnungen nicht. Aber wie wäre es, wenn Sie die Ausführungen insbesonders die thermischen Berechnungen in einem einfachen Experiment selbst nachprüfen?

Ich habe das gerade gemacht und werde Ihnen eine genaue Anleitung geben. Es ist alles sehr einfach und spätestens nach einer Stunde müssen Sie nicht mehr glauben sondern gehören zu denjenigen, welche Wissen dürfen!

Ziel des Experiments ist es, die Gaskammertemperatur aufgrund des Experimentes selbst berechnen zu können. Das Ergebnis wird zwar höher liegen, als ich es oben gezeigt habe. Dann wissen Sie aber, daß meine Angaben der Größe nach nicht geschwindelt sind. Und außerdem wissen Sie anschließend, daß die Juden niemals in einer kalten Gaskammer vergast worden sein können! Nur in weißglühenden Gaskammern, wie ich es gezeigt habe.

Das Einzige, was was Sie anschließend noch glauben müssen, sind nur noch die technischen Daten von Zyklon B. Weil die in der bereits genannten Form explizit sonst nirgends erwähnt wurden.

"AKTE

der forensisch-chemischen Laboruntersuchung.

Im Jahre 1944, vom 4. bis 21. August, führte eine Expertenkommission in der Zusammensetzung Oberst des Sanitätstruppen W.A. Blochin, Oberingenieur und Dozent der chemischen Wissenschaften P.S. Pelkis, Oberingenieur und Dozent der technischen Wissenschaften G.P. Grigorew eine forensisch-chemische Laborexpertise des Inhalts der Büchsen mit dem Markenzeichen ›Zyklon B‹ sowie der Flaschen mit dem Markenzeichen Kohlenoxid durch, welche auf dem Gelände des SS-Konzentrationslager Lublin vorgefunden worden waren."
http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html#

Was man aus dieser Untersuchung genau berechnen kann ist das wichtige Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B und den Blausäureinhalt einer mit "1 kg Zyklon B" beschrifteten Dose. Demnach beträgt das Schüttvolumen von 1 kg Blausäure ( = 1 kg Zyklon B) 3,69 Liter. Bereits eine grobe Begutachtung der Abmessungen der Dosen weist auf ein ähnliches Schüttvolumen hin.

Dose mit 1,5 kg Blausäureinhalt: Durchmesser der Büchse 15,4 cm, Höhe 31,5 cm

Bereits aus diesen Rohdaten kann eine Obergrenze von 3,91 ltr / kg Zyklon B errechnet werden. Die genaue Auswertung, bei der auch die Blechstärke berücksichtig ist und der Luftraum in der Dose, ergibt dann 3,69 ltr /kg Zyklon B
Je höher dieses Schüttvolumen ist, desto geringer kann übrigens die Gaskammertemperatur sein!

Wenn man dieses Schüttvolumen kennt, weiß man auch, wie groß die wärmeübertragende Fläche für 1 kg Zyklon B in Verbindung mit dem Kula-Kochtopf gewesen ist. Das sind dann diese bereits genannten 0,18m²/kgZyklon. Und da Sie bereits gelesen haben, daß zum Verdampfen von 1 kg Blausäure (=1 kg Zyklon) 976000 J benötigt werden, ist auch bekannt, daß je Quadratmeter wärmeübertragende Oberfläche eine gesamte Wärmemenge von 976000 J/kgZyklon je 0,18m²/kgZyklon = 5.422.000 J/m² ( Fünfmillionen...) in das Granulat hineingeflossen sein muß, damit die gesamte Blausäure auch verdampft ist.

Natürlich zum Todeszeitpunkt, weil man Tote schließlich nicht noch töter machen kann, als sie eh schon sind.
Das wäre unsinnig.

Die 5.422.000 J/m² ist die Gaskammerkonstante, welche aus der Kulakochtopfkonstruktion samt Zyklon B Eigenschaften resultiert. Man könnte sie auch Holocaustkonstante nennen, weil der Wert nahe an den Opferzahlen liegt.

Das Experiment soll Ihnen nun zeigen, wieviel Wärme man bei einer Temperaturdifferenz von 1°K an den Kulakochtopf je Quadratmeter überhaupt in einer bestimmten Zeit übertragen kann. Und damit können Sie sich selbst ausrechnen, wie hoch die Temperaturdifferenz zwischen Gaskammertemperatur und Kulakochtopf gewesen sein muß. Das ist dann eine einfache Dreisatzrechnung.

Das Experiment wird Ihnen folgenden Wert ausspucken:

Wärmeübertragung = X W/m²K oder eben X J/sm²K

Wenn Sie den Wert von X bestimmt haben, brachen Sie nur noch zu rechnen:

Tgas = Gaskammertemperatur - Kulakochtopftemperatur = 5422000 J/m² / ( X J/sm²K * Tötungszeit[s] )

Die Kochtopftemperatur kann nicht kleiner als 26°C sein und daher ist dann die Gaskammertemperatur = Tgas + 26°C


Experimentzubehör:

1. Ein Thermometer mit Digitalanzeige mit 0,1°C Auflösung und einem Außenfühler. Erhältlich in jedem Kaufhaus oder Baumarkt (ca. 10-20 €) oder ein anderes Thermometer mit angemessener Auflösung.

2. Eine Uhr mit Sekundenzeiger oder gleich eine Stoppuhr. Gemessen werden muß eine Zeitdauer von rund 15 Minuten.

3. Eine leere Trinkwasserplastikflasche 1-2 ltr. Inhalt.

4. Möglich kaltes Wasser (5 -15°C), mit dem die Wasserflasche gefült werden kann

5. Ein hölzerner Kochlöffel oder ein Holzstab zum Umrühren des Wassers in der Plastikflasche

6. Ein Schneiderbandmaß oder ein Blatt Papier mit Karo-Einteilung, um den Umfang der Plastikflasche zu messen.

7. Papier und Bleistift zur Dokumentation.

All dies findet sich in jedem Haushalt.


Experimentdurchführung:

Es sind 3 Temperaturwerte ( Twasser1, Twasser2, Traum ) , eine Zeitdauer ( Z12 ) und der Umfang ( U ) einer Wasserflasche zu messen und festzustellen.

Versuchsort: Ein Raum mit gleichmäßiger Temperatur, möglichst über 20°C.


Die Wasserflasche wird mit kaltem Wasser gefüllt und auf den Boden oder den Tisch gestellt. Der Temperaturfühler wird hineingehangen und mit dem Holzstab wird laufend leicht gerührt. Die Thermometeranzeige beobachtet man, bis die Temperatur 0,1 bis 0,2 °C über den Tiefstwert wieder angestiegen ist. Wenn die Anzeige umspringt, startet man die Stoppuhr und notiert die umgesprungene Starttemperatur Twasser1 und den Startzeitpunk Z1.

Das Experiment ist beendet, wenn die Wassertemperatur um ungefähr 1°C angestiegen ist. Auch hier wird der umgesprungene Wert der Temperaturanzeige Twasser2 notiert und die Stoppuhr beim Umspringen gestoppt (Z2 bzw. Z12). Das eigentliche Experiment ist damit beendet.

Vor dem Experiment oder danach muß dann mit dem getrockneten (!!!) Temperatursensor noch die Raumtemperatur Traum am Ort der Wasserflasche gemessen werden.

Hinweis:
Die Temperaturanstiegsgeschwindigkeit in der Wasserflasche wird etwa 0,1°C je 1 Minute betragen. Während des Versuches sollte man jede Minute einmal rühren oder auch laufend. Besonders die letzten 0,1- 0,2°C. Ansonsten bauen sich Temperaturschichtungen auf und das Thermometer kommt nicht so gut mit. Man sollte mit "langem Arm" rühren, damit die Körperabstrahlung nicht zusehr das Ergebnis verfälscht. Auch sollte die Flasche nicht neben einem Ofen oder Heizkörper stehen.

Versuchsauswertung:


Der Umfang ( U ) der Wasserflasche wird mit dem Bandmaß oder dem Karopapier gemessen.

Daraus errechnet sich dann in Verbindung mit dem Wasser und dessen Wärmekapazität ( cp = 4180 J/kgK ) und Dichte (rho=999,6 kg/m³) eine spezifische Versuchskonstante:

C [J/m²K] = U * rho * cp / (4*pi) = U * 332500


Mit den gemessenen Daten kann nun der Wert X ermittelt werden:

X [J/sm²K] = C * ( Twasser2 - Twasser1) / ( ( Traum - 0,5 * (Twasser1+Twasser2) ) * Z12 )


Beispielrechnung bei meinem Versuch:

Bei mir (1 Litersaftflasche, Plastik) betrug U = 0,24m
Traum = 25,2°C
Twasser1 = 13,6°C
Twasser2 = 14,6°C
Z12 = 12min 15s = 735 s

Daraus meine Versuchskonstante:
C = 332500 * 0,24 = 79800 J/sm²K

Und die Bestimmung von X:

X = 79800 * (14,6 - 13,6) / ( (25,2 - 0,5 * (13,6+14,6) ) * 735) = 9,78 J/sm²K

Diesen Wert X nennt man Wärmeübergangszahl und im Bauwesen rechnet man mit einem Wert von 8 W/m²K bzw. 8 J/sm²K bei Innenwänden.

Damit kann nun die erforderliche Gaskammertemperatur für z.B. 5 Minuten ( = 300 s) Tötungszeit berechnet werden:

Tgas(5minuten) = 5422000 J/m² / ( 9,78 J/sm²K * 300s ) + 26°C = 1874°C
und für
Tgas(30minuten) = 5422000 J/m² / ( 9,78 J/sm²K * 1800s ) + 26°C = 334°C


Oder in einer allgemein gültige Formel gebracht, wo nur die reinen Messwerte verarbeitet sind und die bekannten Konstanten (Gaskammerkonstante, allg. Versuchskonstante) bereits verrechnet sind:

Tgas = 5422000 / ( 332500 * U * ( Twasser2 - Twasser1) / ( ( Traum - 0,5 * (Twasser1+Twasser2) ) * Z12 )

Tgas = 26 + 16,3 * ( Traum - 0,5 * (Twasser1+Twasser2) ) * Z12 / ( U * ( Twasser2 - Twasser1) * Tötungszeit )

oder fast gleich mit unbedeutendem Fehler, dTgroß ist die große Temperaturdifferenz zw. Traum und Twasser1 und dTklein ist die kleine Temperaturdifferenz von ca. 1°C, um welche das Wasser sich erwärmt hat. Die Zeiten Messdauer und Törungszeit können auch in Minuten eingesetzt werden, Flaschenumfang aber in Meter:

Tgaskammer[°C] = 26 + 16,3 * dTgroß * Messdauer / ( Flaschenumfang[m] * dTklein * Tötungszeit )

Wenn Sie dieses wirklich einfache Experiment gemacht haben, haben Sie sicheres Wissen erworben. Ich habe absichtlich keine "Mathematik" verwendet, damit es einfacher ist. Die Fehler sind angesichts der offenkundigen Temperaturgrößenordnungen völlig unbedeutend. Damit ist auch gleich der Beweis erbracht, daß die bestens bezeugten Vergasungen mit niedrigen Gaskammertemperaturen völlig unmöglich gewesen wären.

Hierzu empfiehlt es sich auch dieses auf Experimenten basierende Thema zu lesen: "Widerlegung des Zyklonholocaust" http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906


Natürlich gibt es bei diesem einfachen Experiment auch eine "heiße" Variante. Dazu benötigt man nur eine heiße Tasse Kaffee (Pot) und natürlich ein Thermometer. Meine Kaffetasse kühlte sich von 66°C auf 64°C unter dauerndem Rühren (wegen des Zuckers) innerhalb von 1,5 Minuten ab und die Raumtemperatur betrug 25°C. Den Umfang dieser gerichtsfesten Kaffeetasse maß ich mit 0,26m.

Damit ergibt sich nach der roten Formel eine Gaskammertemperatur bei einer 20 Minutenvergasung von 122°C und bei einer 5-Minuten-Höß-Vergasung 411°C.

Diese niedrigen Gaskammertemperaturen rühren nur daher, weil die Formel eigentlich für eine Flasche ohne Verdunstungsverlust wie bei einer heißen Kaffeetasse gedacht ist und auch die Kaffeetasse von den geometrischen Verhältnissen (Füllhöhe zu Durchmesser, absolute Größe) im Vergleich zum Zyklon-Kochtopf Richtung "zu niedrige Gaskammertemperatur" tendiert. Daher hält gerade dieser schnelle Kaffeetassenversuch jeglicher fachmännischen Kritik stand. Diese rote Standardformel samt einer Tasse Kaffee/Tee ist also durchaus geeignet, jeden Staatsanwalt und Richter von der Offenkundigkeit des Holocaust überzeugen zu können.

Tgaskammer[°C] = 26 + 16,3 * dTgroß * Messdauer / ( Flaschenumfang[m] * dTklein * Tötungszeit )


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