Gaskammertemperatur

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Nemo
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Gaskammertemperatur

Postby Nemo » 6 years 7 months ago (Mon Aug 19, 2013 11:02 pm)

In Ahnlehnung an die Fragestellungen im englischen Teil hier Richard Green and the Toxicology of Auschwitz die Berechnung der Situation in der Gaskammer in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe. Hierfür wurde das bezeugte Equipment benutzt, welches allgemein mit den Drahtnetzsäulen subsummiert werden kann. Der wesentliche Teil der Drahtnetzsäulen ist das Teil "Partie Mobile", der Zyklon B Kochtopf.

In diesen Kochtopf wurde das Zyklon B Granulat hineingeschüttet. Anhand der Untersuchung durch eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission 1944 konnten die wesentlichen Eigenschaften des Granulats ermittelt werden.

Diese besagen, daß eine Dose mit dem Aufdruck "1 kg Zyklon B" eine Blausäuremenge von 1 kg enthierlt. Das Granulat selbst war Kieselgur und je 1 kg Zyklon B betrug das Schüttvolumen des Granulats 3,61 Liter.

Die Kochtopfabmessungen sind durch den Zeugen Michal Kula beschrieben worden, welcher diese Kochtöpfe hergestellt hat.

Damit und auch mit weiteren Daten, welche auf dieser Seite zu finden sind http://www.holocaust-history.org/auschw ... o-columns/ konnte eine rechnerische Simulation durchgeführt werden.

Hierfür wurde die Gaskammer zunächst einer mehrwöchigen Hitzeperiode ausgesetzt, wobei auch der Tag/Nacht-Temperaturzyklus berücksichtigt wurde. Damit war sichergestellt, daß die Gaskammer durchtemperiert war. Dann wurde ein Vergasungsversuch nachmittags durchgeführt.

Zunächst mußten die Juden mit einer bestimmten Geschwindigkeit in die Gaskammer hineingehen. Dann wurde die Tür geschlossen und gleichzeitig die heißen Dosen geöffnet und in den Kochtopf eingefüllt.

Beim Einfüllen verdunstet etwas Blausäure, sodaß das Granulat sich beim Hineinschütten etwas abkühlt. Dann wird der Kochtopf auf den Gaskammerboden herabgelassen. Dies ist der Zeitpunkt 0 Minuten in der Graphik.

Anschließend erwärmt sich der Inhalt innerhalb von 10,1 Minuten auf die Siedetemperatur von 25,7°C und behält seine Temperatur. Während dieser Zeit verdunstet etwas Blausäure. Dies kann man an der magentafarbenen Kurve sehen, welche einen Wert von ca. 0,7 gHCN/min entspricht und zum Zeitpunkt 10,1 Minuten bei Erreichen der Siedetemperatur in der Leistung einen Sprung auf ca. 6,2 gHCN/min macht.

Die Gaskammeratmosphäre wird hierbei mit 100% Luftfeuchtigkeit angesetzt. Somit wird auch die Kondensationswärme an der Kochtopfwandung mit berücksichtigt.

Die Gaskammertemperaturentwicklung erfolgt aufgrund der Wärmeentwicklung der Juden. Hierbei wurde auch das Eindringen der Wärme in die Wand mit berücksichtigt. Die Gaskammertemperatur startet zum Zeitpunkt -25 Minuten mit etwa 24°C und und erhöht sich wärend der Befüllung auf 30,5°C. Es wurde auch die Lage der Gaskammer im Keller berücksichtigt.

Zum Tötungszeitpunkt 20 Minuten, dies ist die maximal behauptete Tötungszeit in seltenen Fällen, wird die Lüftung eingeschaltet. Man erkennt, daß die Blausäurekonzentration wieder stark zurückgeht.

Die wohl wesentlichste Kurve ist die grüne,welche die im Körper befindliche Blausäuremenge angibt.

Anhand der Ergebnisse erübrigen sich weitere Diskussionen über die Giftigkeit der Blausäure.

Image
http://imageshack.us/a/img10/5705/j4mg.png

Wie obiger Graphik zu entnehmen ist, kann der Holocaust so also nicht stattgefunden haben. Wie er tatsächlich stattgefunden hat, insbesonders auch bei geringeren Tötungszeiten, kann jeder Deutsche hier nachlesen:
http://deutscher-freiheitskampf.com/201 ... suchungen/

Nemo
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Re: Gaskammertemperatur

Postby Nemo » 6 years 5 months ago (Sun Oct 13, 2013 2:57 pm)

Die Resonanz auf diesen Artikel mit 0 Antworten bei 478 Zugriffen ist überwältigend.

Eigentlich habe ich erwartet, daß von exterministischer Seite der erste Beitrag, also die Situation in der gezeigten Graphik widerlegt wird. Zugrundegelegt sind nur die exterministischen Offenkundigkeiten.

Und von revisionistischer Seite habe ich erwartet, daß der Beitrag in der Verlinkung angegriffen wird, welcher ganz klar den Holocaust beweist. Zugrundegelegt sind nur die geleugneten exterministischen Offenkundigkeiten.

Weder haben die Revisionisten noch die Exterministen trotz eindeutiger Beweislage, schließlich ist für jede Gruppe etwas dabei, "zugeschlagen". Obwohl nur die geleugneten oder nichtgeleugneten Offenkundigkeiten zugrundegelegt sind.

Ist den Revisionisten das Ergebnis der ersten Untersuchung mit unbeheizter Gaskammer, nämlich exakt Null Gaskammeropfer, etwas zu gering, weil dies nicht mit dem Kohleverbrauch übereinstimmt?

Und ist das Ergebnis der zweiten Untersuchung mit beheizter Gaskammer, nämlich potentiell 100 Millionen spurlos totalvergaste Opfer in den Gaskammern der beiden Großbäckereien am Ende der Rampe in Auschwitz Birkenau, den Exterministen etwas zu hoch?

Anhand der überwältigenden Reaktion beider heftig um die Wahrheit kämpfenden Gruppen gewinne ich zunehmend den Eindruck, daß es sich bei beiden Gruppen um ein und dieselbe Gruppe handelt.

Dann wäre doch ein geeigneter Kompromißvorschlag für die Gaskammeropfer in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe das geometrische Mittel aus den beiden Opferzahlen doch angemessen. Dann muß zukünftig nicht mehr so viel unbedeutender Müll geschrieben werden, der beim Schießen auf den Zyklon B Holocaust in der Gaskammer immer nur Fahrkarten erzielt und damit am Kernpunkt des Holocaust vorbeischießt.

Das geometrische Mittel berechnet sich zu

Opferanzahl = SQR ( Opferanzahl unbeheizt * Opferanzahl beheizt )

Vielleicht gibt es einen vertrauenswürdigen Gruppenmathematiker, der die wahre Opferanzahl mithilfe eines Taschenrechners ermitteln und verkünden kann?

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Re: Gaskammertemperatur

Postby truth » 5 years 9 months ago (Mon Jun 30, 2014 5:40 pm)

Gibt es dies bereits auf Englisch?





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Nemo
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Re: Gaskammertemperatur

Postby Nemo » 5 years 9 months ago (Fri Jul 04, 2014 12:20 am)

Nein, leider nicht. Es hat sich noch niemand dafür interessiert. Aber dafür gibt es hier noch ein Experiment:
http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/0 ... kommentar/


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