500000 € Bußgeld wegen Gaskammertemperatur!

Willkommen im deutschsprachigen Forum. (Postings in German)

Moderator: Moderator

Nemo
Member
Member
Posts: 33
Joined: Wed Jun 26, 2013 6:59 am

500000 € Bußgeld wegen Gaskammertemperatur!

Postby Nemo » 5 years 5 months ago (Sat Nov 01, 2014 11:29 am)

Bei Hans Püschel hat sich eine Medienanstalt gemeldet und droht ein Bußgeld von 500000 € an. Unter anderem wird die Gaskammertemperaturrechnung bemängelt.

Hans Püschel schreibt dazu:
-----
Bezüglich der von ihnen unter

a) konkret inkriminierten Gaskammertemperaturberechnung

muß ich Ihnen sagen, daß nach meinen gelernten physikalischen Grundkenntnissen – auch denen eines jeden Ingenieurs – es sich um eine einfache Formel zur Berechnung von notwendiger Verdunstungswärme und des dafür notwendigen Wärmeübergangs handelt.

Solches macht jeder Architekt bei der üblichen Berechnung der erforderlichen Wärmedämmung eines Hauses. Nur für den absoluten Laien kann das „pseudowissenschaftlich“ sein.

Bitte befragen sie einen Fachmann. Der genannte Ingenieur ist auch jederzeit bereit, Ihnen ein entsprechendes, einfaches Experiment als Beweis zum Wärmeübergang bei Zimmertemperatur vorzuführen, in Halle und auch öffentlich. Die technische Gerätschaft dafür ist einfach und durch Zeugen offenkundig und beschrieben.
http://www.hans-pueschel.info/politik/m ... sgeld.html
---------------------

Roland antwortet dazu auf der Püschelseite:



Walter Demski hat offenkundig den Holocaust geleugnet!

Dies geht aus “Bezüglich der von ihnen unter a) konkret inkriminierten Gaskammertemperaturberechnung” eindeutig hervor!

Offenkundig bestreitet er das durch Experiment, Berechnung und insbesonders das historische Geschehen bestätigte Ergebnis der Gaskammertemperaturhöhe, welche nach neuesten Einwänden von berufener jüdischer Seite noch etwas korrigiert werden muß.

Aufgrund eines behaupteten Übersetzungsfehlers müssen die bisher ermittelten Gaskammertemperaturen um einen Faktor 3 erhöht werden. Demnach betrug die Bereitschaftstemperatur der Gaskammer wahrscheinlich sogar 300000 °C. Der Übersetzungsfehler resultierte aus der Beschreibung des Kochtopfs, wo geschrieben steht:

—-
Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté
Thin galvanized metal tube, 15 cm square
—————-

Ich verstand darunter ein Metallrohr und in Wahrheit soll die richtige jüdische Übersetzung “Drahtnetz” oder ein ähnliches löchriges Gebilde lauten. Daher mußte ich die Temperatur um einen Faktor 3 hochnehmen, weil die Blausäuregastemperatur sich damit garantiert auf die Gaskammertemperaturhöhe erwärmt und damit sehr viel Wärme zusätzlich zugeführt werden muß. Um in derselben Zeit die Blausäure zu verdampfen mußte die Gaskammertemperatur entsprechend erhöht werden. Bisher unterstellte ich immer nur eine Anwärmung auf ein Zehntel der Gaskammertemperatur.

Experimente fanden nicht nur bei Zimmertemperatur statt. Auch Backöfen wurden schon eingesetzt und beim letzten professionell durchgeführten Experiment mit einer entetikettierten ALDI Erdnußdose (Lackaufdruck bis blanke Weißblechoberfläche abgekratzt) bei 215 °C Backofentemperatur wurden die bisherigen Ergebnisse bestens bestätigt.

Die Versuchsdaten:
*******
Wärmeübertragende Dosenfläche: 0,03167 m²
Gesamte Wärmekapazität der Dose mit 0,040 kg Leergewicht und 0,349 kg Wasserfüllung: 1479 J/K
Anfangstemperatur: 15,0 °C
Endtemperatur nach 5 Minuten im Backofen bei 215,2°C : 27,2°C
*************
Auswertung des Experiments:

Energiezufuhr innerhalb 5 Minuten: 1479 J/K * (27,2 – 15,0) K = 18044 J
Energiezufuhr je Minute und Grad mittlerer Temperaturdifferenz: 18044 J / 5Min * 1/(215,2°C – (27,2°C+15°C)/2 ) = 18,6 J/Kmin
Bezogen auf die Oberfläche ist das: 18,6 J/Kmin /0,03167m² = 587 J/Kminm² oder auch 9,78 W/m²K.

Herr Walter Demski hat daher den Holocaust geleugnet, weil er die Höhe der Gaskammertemperatur geleugnet hat und deshalb kann nach seiner Gaskammertemperaturleugnung der Holocaust nicht stattgefunden haben!

Man erkennt nämlich, daß in einer Gaskammer mit lächerlichen 215 °C die Juden niemals mit Zyklon B innerhalb von 5 Minuten hätten getötet werden können!

In den 5 Minuten hätten nämlich bei einer Blausäuresiedetemperatur von 26 °C und demnach einer Temperaturdifferenz von (215°C – 26°C) = 189 K bei 6 kg Zyklon B Einsatz entsprechend 6 kg Blausäure, was 1,04 m² wärmeübertragende Oberfläche entspricht, nur 587 J/Kminm² * 1,04 m³ * 189 K * 5 min = 575200 J Wärme übertragen werden können und damit konnten bei einer Verdampfungswärme der Blausäure von 996000 J/kg nur 0,577 kg Blausäure von den 6 kg verdampft werden. Höchstens und unter Vernachlässigung weiterer Bremseffekte!

Bei einem Lebendgewicht von 50 kg/Jude und einer typischen Charge von 1500 Juden verbleibt in der Gaskammer ein freier Raum von 506 m³ – 1500 Juden x 0,05m³/Jude = 431 m².

Im zeitlichen Mittel herrscht innerhalb der Gaskammer eine Gaskammerkonzentration von 1/2 x 577 gHCN / 431 m³ = 0,67 gHCN/m². Das minimale Habersche Tödlichkeitsprodukt beträgt 3,6 gHCNmin/m³ und erreicht wurden in diesem Fall nur 0,67 gHCN/m³ x 5 Minuten =3,35 gHCNmin/m³.

Die Tötung wäre also trotz der riesigen Einsatzmenge von 6 kg Zyklon B nicht gelungen und zudem wären davon erst 0,577/6 = 9,6 % verdampft!

Eine solch idiotische nichtfunkltionierende Niedrigtemperaturtötung wäre daher nicht nur unwirksam gewesen sondern hätte auch das wertvolle Zyklon B verschwendet.

Kula sagte wörtlich aus, daß erst “Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…”

Man hätte bei den geschilderten Verhältnissen glatt die 10 fache Menge Zyklon B verschwendet, indem man versucht hätte, mit den restlichen 90% Zyklon B Tote noch töter zu machen!

Auch wenn man weniger Blausäure eingesetzt hätte, wäre dasselbe passiert, weil bei halber Zyklon B Menge auch die wärmeübertragende benetzte Kochtopfoberfläche nur halb so groß gewesen wäre und daher ändert sich an dem “Zehnfachen” nichts!

Einzig eine höhere Gaskammertemperatur kann da Abhilfe schaffen und entsprechend dieses Experiments muß daher die Temperatur schon über 2500 °C gewählt werden, wenn man eine 5 Minutenvergasung erreichen will. Und dann braucht man hierfür auch nur rund 0,6 kg Zyklon B.

Für die bezeugten 2 oder 3 Minutenvergasungen entsprechend dem Holocaustexperten Prof. Jagschitz muß die Temperatur entsprechen schon weit über 5000 °C und bei genauer Berechnung sogar noch höher und bei den bezeugten Augenblicksvergasungen sogar 100 000 °C betragen.

Der ungelernte Straßenkehrer oder wie es heute heißt Streetworker Walter Demski leugnet daher bewußt den Holocaust, da ihm diese Zusammenhänge offenkundig voll bekannt waren, wie sein Schreiben beweist!

Hier nun eine Berechnung, welche die realen Umstände berücksichtigt. Dabei wurde nur der bereits aus dem Experiment resultierende äußere Wärmeübertragungswert von 9,78 W/m²K in der Rechnung bei den 215°C Gaskammertemperatur exakt berücksichtigt. Der Rest resultiert aus den “Naturdaten” und den inneren Wärmeübertragungswiderständen.

Bei 215 °C Gaskammertemperatur verdampft die Blausäure in 160 Minuten vollständig.
——-
Dabei wurden folgende Energien aufgewendet bzw. mußten in den Kochtopf hineinfließen:

1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 0,106 MJ/kg Zyklon
3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 44,9°C 0,0378 MJ/kgZyklon

Insgesamt flossen dann 1,14 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

Nach 5 Minuten wären real nicht wie einfach gerechnet 9,6% sondern erst 6,5 % der eingesetzten Blausäuremenge verdampft gewesen. Deshalb wäre erst ein Habersches Produkt entprechend 2,27 gHCNmin/m³ erreicht gewesen, was erst 63 % des minimalen Haberschen Tödlichkeitsproduktes von 3,6 gHCNmin/m³ (nur für Juden gültig. In US-Gaskammern hingerichtete Menschen benötigten mehr als das Zehnfache) gewesen wäre.
————

Für eine 3 Minutenvergasung bei 5920 °C sehen die Energieanteile erheblich anders aus.

1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 4,05 MJ/kg Zyklon
3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 615°C 1,18 MJ/kgZyklon

Insgesamt flossen dann 6,22 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.
————

Für eine 1 Minutenvergasung bei 17500 °C sehen die Energieanteile nochmals erheblich anders aus.

1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 12,3 MJ/kg Zyklon
3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 1770°C 3,49 MJ/kgZyklon

Insgesamt flossen dann 16,8 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.
————-

Und bei einer 10 Sekunden oder “Augenblicksvergasung” wurden bei der Normalbetriebstemperatur von 105000°C solche Wärmemengen von den Juden zur Lösung der schnellen humanen Tötung ihrer Artgenossen bereitgestellt:

1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 75,1 MJ/kg Zyklon
3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 10600°C 21,1 MJ/kgZyklon

Insgesamt flossen dann 97,2 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

Und wie macht sich der Übersetzungsfehler bemerkbar? Hier muß dann nur berücksichtigt werden, daß das bereits verdampfte Blausäuregas nicht nur auf 10 % sondern auf 100 % der Gaskammertemperatur erwärmt werden wird, weil das Gas entgegen dem Wärmestrom radial nach außen fließt. Auch die relative Strahlungszahl wurde auf 1 gesetzt.

————
Und bei einer 10 Sekunden oder “Augenblicksvergasung” mit korrigierter Übersetzung wurden bei der Normalbetriebstemperatur von 313 000°C solche Wärmemengen von den Juden zur Lösung der schnellen humanen Tötung ihrer Artgenossen bereitgestellt:

1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 223 MJ/kg Zyklon
3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 313000°C 625 MJ/kgZyklon

Insgesamt flossen dann 849 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

Herr Walter Demski hat nicht nur den Holocaust mit seiner Infragestellung massiv geleugnet sondern hat sich sogar der massiven Volksverhetzung schuldig gemacht!

Das Abstreiten der Höhe der Gaskammertemperatur hat nämlich auch zur Folge, daß Herr Walter Demski den Beweis dafür, daß das Deutsche Volk am Holocaust vollkommen unschuldig war und ist, wider besseren Wissens leugnet.

Aus der ingenieurtechnischen Beweisführung resultiert nämlich für jeden normaldenkenden Menschen, daß den Holocaus ausschließlich die Juden durchführen konnten. Sowohl als Opfer als auch als Täter.

Jedermann weiß, daß kein Mensch in eine 1200 °C oder 100 000 °C oder 215 °C warme Gaskammer hineingehen kann, sich darin noch eine halbe Stunde aufwärmen kann bis endlich die Gaskammer mit 1500 oder 2500 Menschen gefüllt ist und die Tür geschlossen wird, um dann noch mit dem hochgiftigen Zyklon B getötet werden zu können.

Jeder Mensch ist selbst bereits bei der 215 °C warmen Gaskammer nach einer halben Stunde irgendwie durchgebraten und bei den höheren Temperaturen bereits vor Eintritt in die Gaskammer verdampft. Alleine das vorherige Verdampfen verunmöglicht es einem Menschen, anschließend noch mit Zyklon B tödlich vergiftet werden zu können und gut durchgebraten ist man auch schon ungeeignet zum Vergiften mit Zyklon B.

Nur Juden können dies, wie der Holocaust in aller Deutlichkeit millionenfach bewiesen hat.

Juden sind daher keine Menschen, weil sie im völligen Gegensatz zu Menschen in die hochtemperierten Gaskammer hineingehen konnten.

Das weitere Geschehen samt der notwendigen Technik, welche vollkommen außerhalb des Erfahrungsschatzes und der Denkmöglichkeiten der Menschen liegt, beweist genau aus diesem Grunde auch die Täterschaft der Juden.

Die Juden tragen daher am Holocaust die Alleinschuld.

Auch diese Tatsache muß dem Herr Walter Demski bekannt gewesen sein, da er sich offenkundig mit dieser Sache intensiv beschäftigt hat und all dies auch hier bereits abgehandelt und bewiesen wurde.

Walter Demski als Hochverräter, Volksverhetzer, Holocaustleugner, Verbrecher, Seelenmörder, Betrüger, Gauner und Erpresser oder wie auch immer man den multiplen Tatbestand benennen mag, wäre in früheren Zeiten auf die eine oder andere Art zu Recht hingerichtet worden.

Hans Püschel, wüßte ich ein Gericht, würde ich diesen elendigen Lumpen Walter Demski anklagen!

User avatar
phdnm
Valuable asset
Valuable asset
Posts: 3441
Joined: Tue Jun 05, 2012 12:11 pm

Re: 500000 € Bußgeld wegen Gaskammertemperatur!

Postby phdnm » 4 years 11 months ago (Fri Apr 17, 2015 11:42 am)

Ex-Ortsbürgermeister Hans Püschel

Hohes Bußgeld für Nazi-Texte


16.04.2015

Der NPD-nahe Kommunalpolitiker Hans Püschel, ehemals Bürgermeister von Krauschwitz, soll wegen rechtsextremer Inhalte im Netz 25.000 Euro zahlen.

Halle (Saale). 25.000 Euro sind eine Menge Geld. Man kann sie in den Kauf eines Autos stecken oder in den einer Küche.

Der NPD-nahe ehemalige Bürgermeister von Krauschwitz (Burgenlandkreis), Hans Püschel, soll diese Summe - exakt 24.750 Euro - an die Landesmedienanstalt (LMA) Sachsen-Anhalt zahlen. Als Bußgeld, weil er im Internet laut LMA jugendgefährdende Inhalte veröffentlicht hatte. „Für ein solches Verfahren ist das eine übliche Größenordnung“, sagt LMA-Direktor Martin Heine.

Geldstrafe wegen Volksverhetzung

Laut Püschel geht es unter anderem um ein selbst verfasstes Gedicht, in dem er den Holocaust als Mythos bezeichnete. Oder, so LMA-Direktor Martin Heine, um die Abbildung eines Hakenkreuzes. Das Gedicht hatte Püschel bereits vor Gericht gebracht. Das Amtsgericht Weißenfels verurteilte ihn im Herbst 2013 zu 3.000 Euro Geldstrafe wegen Volksverhetzung. Das Landgericht Halle bestätigte das Urteil im Sommer vorigen Jahres, rechtskräftig ist es aber noch nicht. Püschel war in Revision gegangen; der Fall liegt beim Oberlandesgericht Naumburg.

Kandidatur für die NPD

Bekannt geworden war Püschel 2010, als er öffentlich mit der rechtsextremen NPD flirtete und einem Rauswurf aus seiner damaligen Partei, der SPD, nur durch einen Austritt zuvor kam. Später kandidierte er bei Wahlen für die NPD. Mittlerweile ist er deren Fraktionschef im Kreistag.

Mit den Online-Veröffentlichungen, die nun die Landesmedienanstalt auf den Plan gerufen haben, will er nichts zu tun haben. Die fragliche Seite ist in den USA registriert; im Impressum steht ein Dritter mit einer US-Adresse. Püschel sieht sich deswegen nicht als Anbieter und damit auch nicht verantwortlich. Den Einwand, er habe die Verantwortung für von ihm dort gepostete Beiträge, will er nicht gelten lassen. Gegen das Bußgeld hat er Widerspruch eingelegt.

Aus Sicht von LMA-Chef Heine wird er damit nicht durchkommen: „Die Adresse, die im Impressum angegeben ist, entlastet ihn nicht. Wir sind der Auffassung, dass er sich die Inhalte zurechnen lassen muss“, sagt Heine. Es gebe mehr Fakten, die dafür als dagegen sprechen würden. Deutlicher wird er nicht, denn schließlich, sagt er: „Am Ende werden die Gerichte entscheiden müssen.“


http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/ ... 42822.html

User avatar
Hektor
Valuable asset
Valuable asset
Posts: 3438
Joined: Sun Jun 25, 2006 7:59 am

Re: 500000 € Bußgeld wegen Gaskammertemperatur!

Postby Hektor » 4 years 11 months ago (Fri Apr 17, 2015 12:25 pm)

Das ist ganz offensichtlich ein Versuch Dissidenten finanziell zu ruinieren.
Gibt es mehr so Beispiele?

Der andere Trick sind Bewaehrungstrafen mit denen man Leute an der Leine haelt.

Alles im "freiesten Staat der Weltgeschichte auf deutschem Boden".


Return to “Deutsches revisionistisches Forum”

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 8 guests