Glaube an Gott nach Auschwitz

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PRHL
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Glaube an Gott nach Auschwitz

Postby PRHL » 11 months 3 weeks ago (Fri Aug 24, 2018 4:21 am)



Predigt 26.08.2018 (14. Sonntag nach Pfingsten; Gal 5,16-24; Mt 6,24-33) - Glaube an Gott nach Auschwitz
Pater Rolf Lingen, Goldbrink 2a, 46282 Dorsten, 49236245083, http://www.pater-lingen.de, 24.08.2018

"Wenn ich in Auschwitz bin, begegne ich meinen Zweifeln an Gott" - äußerte kürzlich der deutsche Außenminister Heiko Maas. Kann man, darf man eigentlich nach Auschwitz noch an Gott glauben? Ein hochrangiger Sprecher der Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils", Hans Küng, veröffentlichte bereits 1992 ein Buch: "»CREDO. Das Apostolische Glaubensbekenntnis – Zeitgenossen erklärt." Küng äußerte: "Nach Auschwitz, dem Gulag und zwei Weltkriegen kann man nicht mehr vollmundig von »Gott, dem Allmächtigen« reden. Im Neuen Testament bieten sich andere »christlichere« Attribute an, die dem Prädikat »allmächtig« vorzuziehen sind: »all-gütiger«, »all-erbarmender« oder schlicht »lieber Gott«." Der vor wenigen Wochen verstorbene Jude Claude Lanzmann, bekannt für seinen Holocaust-Film "Shoa", äußerte: "Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt. ... In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. ... Auschwitz ist die Widerlegung Christi." Hingegen die Kirche verkündet unfehlbar als elementaren Glaubensinhalt das Dogma von der Erbsünde und vom Sühnetod Christi: "Wer behauptet: Diese Sünde Adams ... kann durch die Kräfte der menschlichen Natur oder durch ein anderes Heilmittel hingewegenommen werden, als durch das Verdienst des einen Mittlers, unseres Herrn Jesus Christus, der uns in seinmem Blut mit Gott wiederversöhnt hat, ... der sei ausgeschlossen" (Konzil von Trient, D 790). Allerdings am Karsamstag 2009 äußerte der damalige sog. "Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz" der "Vatikanum-2"-Gruppe, Robert Zollitsch, im Fernsehen: Christus sei "nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte", sondern Christus habe sich einfach mit dem Leiden der Menschen "solidarisiert“. Auf die Frage: "Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?", antwortete Zollitsch klipp und klar "Nein". Zudem: In den Texten des sog. Zweiten Vatikanischen Konzils heißt es ausdrücklich, dass nichtkatholische Gemeinschaften "Mittel des Heiles" sind. Und bei einem großen Treffen mit der sog. Fokolar-Bewegung verkündete das momentane sichtbare V2-Oberhaupt, Jorge Bergoglio mit dem Spiztnamen "Papst Franziskus": "wir sind alle Menschen. Und in diesem Menschsein gehen wir aufeinander zu und arbeiten zusammen. 'Aber ich gehöre zu dieser Religion, zu jener…'. Das spielt keine Rolle!"
Wie sieht also die Welt heute nach Auschwitz aus: Ein prominenter Politiker zweifelt öffentlich an Gott, ein prominenter Jude erklärt öffentlich das Christentum für widerlegt, hohe und höchste Repräsentanten der V2-Gruppe leugnen öffentlich und medienwirksam die Allmacht Gottes, den Sühnetod Christi und überhaupt die Heilsnotwendigkeit des katholischen Glaubens. Glaubt man also der geballten, unüberwindbar erscheinenden Übermacht aus Politik, Justiz und Vatikanum-2-Gruppe, dann gilt: Das Christentum ist am Ende. Es war von Anfang an grundlegend falsch, Gott als allmächtig und Christus als Erlöser zu bezeichnen. Auschwitz hat endgültig bewiesen: Das Christentum ist eine gigantische Lüge, die nun ein für allemal widerlegt ist.
Nun heißt es im heutigen Evangelium: "Betrachtet die Vögel des Himmels. sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen, und doch ernährt sie euer himmlischer Vater. ... Sorget also nicht ängstlich und saget nicht: Wer werden wir essen und was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden. Denn um das kümmern sich die Heiden. Euer Vater weiß ja, daß ihr das alles braucht. Suchet also zuerst das Reicht Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird euch dazu gegeben werden."
Aber wenn Gott so dermaßen rettungslos scheinbar gescheitert ist, wer könnte, wer dürfte da noch diese Worte Christi ernst nehmen? Sie stehen doch im absolut unlösbaren Widerspruch zu diesem neuen Evangelium von Politik, Justiz und V2-Gruppe. Eigentlich muss man doch gegen jeden, der noch die katholische Lehre vertritt, mit allen gerichtlichen Mitteln, ja völlig uneingeschränkt mit aller Gewalt vorgehen. Denn nur so kann verhindert werden, dass sich Auschwitz wiederholt. Man denke an die von der Justiz geschützte und von der Politik geförderte ungeheuerliche Verleumdung und Volksverhetzung, die katholische Kirche sei schuldig am Holocaust. Das Heil des Menschen kann erst kommen, wenn das Christentum endgültig ausgerottet ist. Die restlose Vernichtung der Kirche ist die einzige Lösung für die Menschheit. Wie konnte Gott Auschwitz zulassen? Doch scheinbar nur deshalb, weil er es eben nicht verhindern konnte, weil er eben nicht allmächtig ist und weil Christus eben nicht der Erlöser ist. Aber könnte man nicht auch fragen: Wie konnte Gott solche Äußerungen zulassen wie diese von Maas, Küng, Lanzmann, Zollitsch, Bergoglio? Wie konnte Gott der Politik, der Justiz und namentlich der V2-Gruppe so ungeheuerliche Macht geben? Wie konnte Gott es zulassen, dass so viele und so mächtige Personen mit ihren Gotteslästerungen so hemmungslos und so erfolgreich herumstolzieren? Wie konnte Gott es zulassen, dass die katholische Kirche scheinbar schutzlos der Willkür der Gotteslästerer ausgeliefert ist? Allerdings sollte man auch fragen dürfen: Darf man sagen: Ich habe meine Zweifel an Heiko Maas? Darf man sagen: Küng ist nicht allwissend? Darf man sagen: Die Vernunft ist die Widerlegung Lanzmanns? Darf man sagen: Mit Zollitsch darf es keine Solidarität geben? Darf man sagen: Bergoglio spielt nur Theater? Darf man das alles sagen? Seien wir ehrlich: Die Menschen erschaffen sich kranke Trugbilder eines Gottes, sie erträumen sich ein Wesen, das Raum und Zeit unterworfen ist, ein Wesen, das in seinem Erkennen und in seiner Macht eingeschränkt ist. Der wahre Gott, der unendlich vollkommene, absolut unbegreifliche Gott hat mit diesen kranken Trugbildern aus Politik, Justiz und V2-Gruppe nichts zu tun. "Betrachtet die Vögel des Himmels". Nein, das wollen die Mächtigen nicht. Sie verschließen ihre Augen und wollen auch die anderen zur Blindheit zwingen. Und sogar wer seine Augen verschließt, wer für die Realität blind sein will, kommt doch nicht an seinem Gewissen vorbei: Die Schöpfung lässt mich bereits auf den Schöpfer und seine ewige, unveränderliche Allmacht schließen. Ich bin ein Teil einer begrenzten Welt, also gibt es einen unendlich vollkommenen Schöpfer. Gott sorgt für uns. Der Schöpfer und Erlöser stellt uns in diesem Leben vor die bewusste Entscheidung: Wollen wir an seinem Leben teilhaben? Oder entscheiden wir uns gegen ihn, gegen das wahre Leben und damit für den zweiten Tod, für die ewigen Qualen der Hölle?
Halten wir uns das immer klar vor Augen: Was wirklich zählt, ist nicht unbedingt irdischer Wohlstand. Das Leben dieser Welt wird ein Ende haben. Hier ist nur die Zeit der Entscheidung, ob wir ewig im Himmel oder ewig in der Hölle sein wollen. Um unsere Seele, um unser Seelenheil muss es uns gehen - in der Arbeit und in der Ruhe, in Freude und im Leiden, im Leben und um Sterben. Absolut unausweichlich werden wir uns vor dem Schöpfer und Erlöser verantworten müssen, wie wir von unserer Freiheit Gebrauch gemacht haben. Auch diejenigen, die sich jetzt als Richter über Gott aufspielen, werden beim Jüngsten Gericht vor dem Richterthron Gottes stehen. Beten wir deshalb demütig und unterwürfig zu unserem Vater im Himmel: "Dein Wille geschehe." Nehmen wir unser Kreuz auf uns und folgen wir Christus nach. Lassen wir uns nicht einschüchtern und nicht verwirren von falschen Parolen. Folgen wir nicht blind den falschen Propheten. Suchen wir stattdessen mutig und konsequent zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, damit wir dereinst teilhaben an der ewigen Freude im Himmel. Amen.

griepswoolder
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Re: Glaube an Gott nach Auschwitz

Postby griepswoolder » 11 months 1 day ago (Sat Sep 15, 2018 11:45 pm)

1:) Natürlich ist das Christentum eine gigantische Lüge, ebenso wie die jüdische Religion und darauf aufbauend, als Mischung zwischen beiden auch der Islam. Als Pater/Pfarrer sollte er das auch wissen, sofern er Theologie studiert hatte. Für die Existenz von Jesu % Co., bzw. seiner angeblichen Taten, gibt es nun mal keine historischen weltlichen Beweise außerhalb der christlichen Schriften und das trotz der Wunder, die damals angeblich geschehen seien sollen. Oder besser gesagt, es gibt indirekte Beweise dafür, das der angebliche Jesus Christus nur eine literarische Figur war, als jedenfalls der in den Evangelien beschriebene. Es mag sein, das es mal so einen Jesus, oder wie auch immer der geheißen haben mag, gegeben hat, aber der war vermutlich nur so eine Art Wanderprediger, der möglicherweise dachte, er sei der verheißene jüdische Erlöser, oder Anhänger von ihm haben ihn dafür gehalten. Es gibt auch derartige Einbildungen oder Wahnvorstellungen, obwohl man inzwischen selten von solchen Vorfällen erfährt. Möglich auch, das ihn die Rämer auch gekreuzigt haben können. Der Rest wurde aber nur dazu erfunden. Das war in der jüdischen Religion nichts Ungewöhnliches. Auch die meisten Schriften der Juden entstanden erst während der Verbannung und wurden zurückdatiert. Das Meiste aus ihrer Religion hatten die Juden auch aus ihrer Umwelt von anderen Völkern übernommen. Auch die Geschichten über Jesus, wie Gleichnisse und so, stammen aus den Mythologien aus Indien über Buddha und Krisna, die nur überarbeitet in eine jüdische Umwelt versetzt wurden. Das kam schon vor mehr als Jahren heraus. Siehe dazu folgende Bücher, die man auf archive org finden kann:
Garbe - Indien und das Christentum; 1914.pdf
Plange - Christus - ein Inder; Versuch einer Entstehungsgeschichte des Christentums (...); 1906.pdf
Schroeder, L. v. - Bhagavadgita des erhabenen Sang; 1922.pdf
Schroeder, L. v. - Buddhismus und Christenthum, was sie gemein haben und was sie unterscheidet (1893).pdf
Seydel - Das Evangelium von Jesu in seinen Verhältnissen zu Buddhasage und Buddha-Lehre; 1882.pdf
Stix - Christus oder Buddha; In Parallelstellen aus dem Neuen Testament und den heiligen Schriften Indiens; 1900.pdf

Anfang der 30-ziger Jahre wurde das nochmal von Frau Matthilde Ludendorff an die Öffentlichkeit gebracht. Nach kurzer Zeit verschwand das wieder in der Versenkung, da das natürlich ncht willkommen war. Ende der 90 Jahre wurde das aber nochmal von einem dänischen Religionswissenschaftler auf Grund eigener Forschungen bestätigt. Siehe VffG 2000, Heft 1 ab Seite 100. Von der Kirche bzw. der Priesterschaft wurden auch noch Schriften dazu erfunden. Auch den Kanon der Bibel wurde nur ein Teil von diesen Schriften übernommen. Viele sind wohl auch im Laufe der Zeit verloren gegangen oder vernichtet worden.

2,) Aber man angenommen, der Gott der Juden, also der angeblicher Vater von Jesus Christus würde tatsächlich existieren und noch in der Welt aktiv wirken. Weiterhin nehmen wir mal an, die Geschichten über die Deutschen, also Auschwitz & Co. wären tatsächlich wahr. Egal ob nun 6 Millionen oder weniger. Warum sollten die Deutschen dann Schuldig oder dafür verantwortlich sein ? Schauen wir doch mal ins Alte Testament, bzw. die jüdische Bibel. Wann kam immer großes Unglück über die Juden ? Doch wohl wenn sie gegenüber ihrem Gott ungehorsam waren, also gesündigt hatten. Dann benutzte ihr Gott Jahwe andere Völker, um sie zu bestrafen. Das ist doch jüdischer und auch christlicher Glaube, denn das Alte Testament ist auch noch Heilige Schrift der Christen. Der Versuch, das Alte Testament von der christlichen Religion in Deutschland abzutrennen, mißlang vor über 100 Jahren. Wenn die Deutschen also so etwas getan haben könnten, dann kann das doch - nach jüdischer und christlicher Lehre - nur im Auftrag des Gottes der Juden und auch der Christen geschehen sein, weil die Juden ungehorsam waren. Auch nach dem Neuen Testament läßt man doch Jesus sagen, dass der Wille seines Vaters, also des Gottes der Juden Vorrang hat. Die Deutschen wären dann nur mittelbares Werkzeug gewesen. Der Versuch oder die Durchführung von den Deutschen Entschädigung oder Wiedergutmachung zu erlangen, wäre dann ein weiterer Ungehorsam gegenüber ihrem Gott. Denn damit leugnen sie doch die Verantwortlichkeit und das aktive Handeln ihres Gottes - so wie es in ihren Schriften berichtet wird. Ebenso ihre Schuld, denn grundlos wurden sie ja nie bestraft. Warum sie sich, entgegen der biblischen Schriften, trotzdem immer für unschuldig halten, ist bisher ein Rätsel, es sei den man sucht die Erklärung in einer Psychopathologie des Judentums.... https://www.counter-currents.com/2011/0 ... judentums/

Wenn man also als Gläubiger (jüdischer, christlicher & HC-Gläubiger) fragen würde, wo war Gott nach Auschwitz, müßte man also fragen, warum Juden und Christen den Willen ihres Gottes mißachtet haben !

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PRHL
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Re: Glaube an Gott nach Auschwitz

Postby PRHL » 10 months 4 weeks ago (Thu Sep 20, 2018 7:51 am)

Der Eintrag von "griepswoolder" strotzt nur so von Irreführungen und Lügen.
"Natürlich ist das Christentum eine gigantische Lüge, ebenso wie die jüdische Religion und darauf aufbauend, als Mischung zwischen beiden auch der Islam. Als Pater/Pfarrer sollte er das auch wissen, sofern er Theologie studiert hatte."
Nun ist ja ausgerechnet mein eigenes "Diplom katholische Theologie" Thema zahlreicher Texte und Videos, darunter sowohl des momentanen Startvideos meines Youtube-Kanals (sedisvakantist) als auch eines meiner dortigen revisionistischen Videos (Holocaustleugnung - Fakten zum Holocaust - 22,45). Warum das Christentum "eine gigantische Lüge" sein soll, kann grippi nicht begründen, eben weil das Christentum ja die einzig wahre Religion ist. Und schwupp-di-wupp "argumentiert" grippi, dass das jeder "wissen muss" - " sofern er Theologie studiert hatte". Das ist Zirkelschluss-Fetischismus im Exzess.
Und weil ich weiß, dass das Christentum eine Lüge ist, deswegen setze ich mich seit Jahrzehnten den ärgsten Verfolgungen aus - unzählige Strafbefehle, Strafprozesse, Verurteilungen bis hin zum Gefängnis, Pfändungen in den Bankrott usw. usf. - alles das erdulde ich nur deswegen, weil ich weiß, dass meine Überzeugung "eine gigantische Lüge" ist. Ja, ne, iss klar...
Deswegen haben sich ja auch die Apostel foltern und ermorden lassen, und unzählige Christen weltweit durch alle Jahrhunderte: Sie alle wussten, dass sie ihre gesamte irdische Existenz mit allem weltlichen Glück für "eine gigantische Lüge" opfern. Ja, ne, iss klar...
Ach ja, die Ludendorffs...
Man versteht den Nationalsozialismus nicht hinreichend, wenn man ignoriert, dass Hitler Satanist war und dass der gesamte NS im Satanismus gründet. Bereits "Mein Kampf" legt die antichristliche Umdeutung der Erbsündenlehre vor.
http://www.kirchenlehre.com/kampf.htm
"Ich will nicht dienen" - und damit andere davon abhält, dem Schöpfer zu dienen, schafft man einen Ersatzgott. Der Mensch ist vom Schöpfer auf den Schöpfer hin erschaffen worden, d.h. die Gottesverehrung, der Gottesdienst gehört zum Wesen des Menschen. Ohne Religion geht es also nicht, und wenn man den Schöpfer nicht anbetet, dann eben etwas Geschaffenes: Geld, Essen, Sex, sich selbst, letztlich aber: Satan. Natürlich findet man einiges z.Th. "nationalsozialismus satanismus". Aber eben: Die o.g. Stellen in "Mein Kampf" sind bereits hinreichend klar.
grippi tut so, als ob es die umfangreiche "Apologetik" der katholischen Kirche nicht geben würde - wo natürlich auch auf Fragen eingegangen wird wie Existenz Jesu, Wunder Jesu, Jünger Jesu etc.
Aber selbst wer die knallharten Fakten der Apologetik knallhart ignorieren wollte, muss angesichts grippis Schlusswort kapitulieren:
"Wenn man also als Gläubiger (jüdischer, christlicher & HC-Gläubiger) fragen würde, wo war Gott nach Auschwitz, müßte man also fragen, warum Juden und Christen den Willen ihres Gottes mißachtet haben !"
Nun, das ist eben der freie Wille, die Kernaussage der göttlichen Offenbarung, worin einerseits die Erbsünde begründet ist, aber auch die Möglichkeit, sich dem Erlöser Christus zu unterwerfen und so trotzdem die ewige Seligkeit zu erlangen.


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