Holocaustleugnung bei Facebook als Fallstrick

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PRHL
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Holocaustleugnung bei Facebook als Fallstrick

Postby PRHL » 7 months 3 weeks ago (Sun Dec 30, 2018 6:29 pm)

Auf meiner Facebook-Seite "Pater Rolf Hermann Lingen" habe ich gerade folgendes veröffentlicht:

Mo, 31.12.2018 - 00.20 Uhr
Weil dieselbe "befreundete" Person, deren Beitrag »Der Mythos vom "Holocaust"« ich gelöscht habe, noch mal nachgelegt hat, habe ich diesen "Freund" jetzt blockiert.
Die Ideologie »Der Mythos vom "Holocaust"« wird von mir nicht toleriert. Jeder, der mich in diese Ecke stellen möchte, wird ebenfalls blockiert und ggf. noch von mir angezeigt.
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Originalbeitrag So, 30.12.2018 - 17.00 Uhr
Der Mythos vom "Holocaust"
Nur äußerst selten lösche ich Kommentare - selbst ekligste Hatespeech gegen mich lasse ich fast immer noch stehen, weil auch sie bestätigt, dass die V2-Sekte eben die Kirche Satans schlechthin ist.
Wer mir richtig schwer schaden will, hat leider eine praktisch absolut zerstörerische Waffe, gegen die ich auch praktisch vollkommen hilflos bin:

HOLOCAUST

Richtig ist, dass ich weithin aktiver Revisionist bin: Ich weise darauf hin, dass a) von der römisch-katholischen Kirche selbst und b) vollkommen ungestraft gewisse Aussagen zum "Holocaust" revidiert worden sind (z.B. die Vergasungen in Dachau).
Ich weise auf die Widersprüche hin z.Th. Judenseife, Auschwitz-Opferzahlen usw. usf.

Und v.a. weise ich immer wieder nachdrücklich auf eines hin:
HOLOCAUSTLEUGNUNG ist *NICHT* strafrechtlich bestimmt.

Nulla poena sine lege!

Man *kann* nicht wissen, wann man sich mit "Holocaustleugnung" strafbar macht, solange dies nicht klar bestimmt ist. Unzählige Texte habe ich dazu weit verbreitet - auch auf "revisionistischen" Seiten, die eifrigst von unzähligen Staatsanwaltschaften und Denunzianten gelesen werden.

*Niemals* wurde ich wegen "Holocaustleugnung" angeklagt, geschweige denn verurteilt. Von meinen zahlreichen Holocaust-Videos wurde nur ein einziges und auch nur auf einer einzigen Video-Plattform gelöscht, und das auch nur ohne jede Begründung.

Ich habe sogar die Vereinten Nationen z.Th. Holocaustleugnung angeschrieben (s.u.)

http://kirchenlehre.com/holoday.htm

Aber all das interessiert niemanden: "Holocaustleugnung" *wird* bestraft! Wer mich also ggf. lebenslänglich ins Gefängnis / in die forensische Psychiatrie verfrachten möchte, der braucht nur irgendwo auf meiner Facebook-Seite eine "Holocaustleugnung" einzutragen. Ich *kann unmöglich* alle Kommentare sichten und ggf. löschen, und das kann ich erst recht nicht innerhalb irgendwelcher absurd kurzen Zeitfenster wie z.B. eines Tages.

Kurzum: Den nachfolgenden Eintrag habe ich zwar gelöscht:
»Die Juden sind die größten Feinde der christlichen Zivilisation. Sie verspotten Jesus und vergiften Deutschland mit ihrem Mythos vom "Holocaust".«

Aber nur, weil ich zufällig darüber gestolpert bin. Wer derlei Kommentare bei mir einträgt, der bringt mich in allerhöchste irdische Gefahr und hat ggf. mein Blut an seinen Händen. Ähnliches gilt für den der solche Beiträge bei mir findet und mich nicht informiert - und ggf. sogar stattdessen mich anzeigt wegen Duldung / Verbreitung von Holocaustleugnung.

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ginger
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Re: Holocaustleugnung bei Facebook als Fallstrick

Postby ginger » 7 months 3 weeks ago (Wed Jan 02, 2019 1:35 pm)

Ich habe Herausforderungen an den Holocaust-Bericht in Kommentartafeln veröffentlicht. Ich finde, dass meine Kommentare erlaubt sind, aber nicht viele Leute werden meine Kommentare kommentieren. Ich bin ein Amerikaner. Ich hätte Angst, den Holocaust-Bericht in Europa herauszufordern. Ich werde dich auf Facebook suchen.


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